Tausend mal berührt

schon tausend mal berührt

Wir hatten uns schon tausend mal berührt

Rasch waren wir umgezogen und machten erst mal einen Rundgang. Es war ja ein Wochentag und so war nicht viel los. Eine Schulklasse tobte durch die verschiedenen Becken. Wir beschlossen erst einmal den Saunabereich zu inspizieren. Die Anlage war riesig und wir staunten nicht schlecht. Wir duschten und beschlossen erst einmal ins Dampfbad zu gehen. Es war ein etwa 5 Meter langer Raum in dem U-förmig Bänke angelegt waren. Der Raum war leer und so konnten wir uns die Plätze bequem aussuchen. Schnell waren wir beide durchgeschwitzt und da eh nichts zu tun war konnte ich Anna einmal eingehend betrachten. Ihre kurzen roten Haare gaben ihrem Wesen etwas jungenhaftes. Dazu gehörte auch ihr mit Sommersprossen übersätes Gesicht, das immer etwas Verschmitztes hinter ihren Gedanken vermuten ließ. Aber ihr Körper war ganz und gar nicht jungenhaft. Wie ich hatte sie große feste Brüste, die auch jetzt ohne BH einen Bleistifttest ohne Probleme bestehen würden. Dazu war sie rank und schlank mit ihren 1,80 Metern. Ihr Schamhaar war ganz leuchtend rot und gestutzt, so daß ein kleiner Streifen ihre Scham bedeckte. Den Beinen sah man an, daß sie regelmäßig Sport trieb, kein Gramm Fett war zu sehen, aber es waren keine Muskelpakete, es war einfach nur ideal! Ein Mann müßte beim Anblick dieser Frau das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und ich gebe zu, nicht nur einem Mann.

Mein Gott, was hatte ich da nur wieder für unzüchtige Gedanken! Dabei war Anna doch schon seit Jahren meine beste Freundin. Wir hatten schon oft in einem Bett übernachtet und außer einem Gute-Nacht-Kuß war da nie was gelaufen. Allerdings hatte ich sie auch noch nie richtig nackt gesehen. Aber ich bin doch nicht lesbisch, nee, wahrlich nicht, dafür fehlt Frauen etwas was so schnell nicht ersetzbar ist. Ich hatte bisher auch noch nie irgendwelche Ambitionen in dieser Richtung.

Anna sah mich an und in ihren Augen flackerte etwas, doch ich schob das auf die spärliche Beleuchtung. Sie sagte keinen Ton, sah mich aber unentwegt an. Sollte sie mich mustern? Unwillkürlich öffnete ich ein wenig meine Schenkel, meine Rose war geschlossen, aber der Schweiß rann an meinem Körper herunter und nässte das helle Schamhaar. Mit einem Waschlappen begann ich meinen Oberarm abzuwischen um dann meine Brust, den Bauch und letztendlich meine Schenkel abzuwischen. Verlorene Liebesmüh, kaum war die Schweißschicht abgewischt bildete sich eine neue. Ich forderte Anna auf sich umzudrehen und wischte mit dem Waschlappen über ihren Rücken um dann auch bei ihr den ganzen Körper abzuwischen. Sie hatte die Augen geschlossen und genoß offensichtlich diese Behandlung. Nach einiger Zeit nahm sie mir den Waschlappen ab und bearbeitete mich damit. Nun konnte ich sie verstehen. Schauer liefen durch meinen Körper und ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen versteiften und ein Ziehen war in meiner Rose zu spüren.

Doch wir vertieften unsere Zärtlichkeiten nicht und verließen das Dampfbad. Wir duschten uns kurz ab und gingen zum Tauchbecken. Es war schon eine Überwindung in das kleine Becken hineinzusteigern und unterzutauchen. Mir blieb fast die Luft weg und schnell kletterte ich wieder raus. Gemeinsam gingen wir nun zum Entspannungsbecken, ein kleiner Pool mit Sitzmöglichkeiten am Rand und leichtem Sprudel. Das Wasser hatte Badewannentemperatur und so kribbelte es nach der Abkühlung nun am ganzen Körper. Wir relaxten total und quatschten dabei ein wenig. Das warme Wasser und die Sprudel tat uns beiden gut und wir fühlten uns sauwohl. Nach einiger Zeit stiegen wir aus diesem Becken und zogen unsere Bademäntel an. Wir gingen ein wenig herum um uns die Örtlichkeiten näher zu betrachten. Eine Treppe führte nach oben zu einer Art Empore und wir stiegen sie hoch. Oben waren Ruheliegen und am Ende des Ganges war eifickdates findenne Art Höhle. Darin waren einzelne kleine Höhlen mit Matratzenliegen und z.T. mit Sonnenbänken ausgestattet. Nicht schlecht, wir beschlossen diese später zu nutzen.

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