Reife Nachbarin ficken

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Nachbarin Ich bin mittlerweile 28, das Erlebnis mit meiner Nachbarin hatte ich das erste Mal mit 17! Esther war damals 40 Jahre alt, und eine gute Freundin meiner Eltern. Meine Eltern gingen ab und zu in den Ausgang, worauf sie meiner Nachbarin den Auftrag gaben, nach mir hin und wieder zu sehen. Obwohl ich gut alleine zurechtkam und es auch mal genoss, alleine zu Hause sein zu dürfen, genoss ich es immer, wenn Esther nach mir sah. Sie war eine sehr attraktive Frau mit einem herzzerschmelzendem Lächeln und einer gutgebauten Figur für ihr Alter. Ich träumte schon lange von ihr, befriedigte mich mit Gedanken an Sie immer selber. Manchmal schnupperte ich auch an Ihrer Unterwäsche, die sie im Keller zur Trocknung aufgehängt hatte. Bisher hatte ich schon Freundinnen, doch nie kam es zum Sex, meist nur Petting und Knutschen. Doch ich spürte anhand meiner Träume und Vorstellungen, dass ich mich nach sexuellen Handlungen sehnte. An diesem Abend, wo meine Eltern wieder einmal in den Ausgang gingen, mietete ich mir in der Videothek einen Porno aus und war schon ganz gespannt, wie das wohl ist, anzusehen. Zu Hause vor dem Fernseher setzte ich mich auf ein Kissen und startete den Pornofilm. Ich war schon der Gedanken wegen sehr erregt und fing an, mich ab der Szenen im Film selbst zu befriedigen. Die Taschentücher lagen schon bereit, ich musste ja sehen, dass meine Eltern im Nachhinein durch Flecken nichts davon merkten. Genau als ich zu meinem Orgasmus kam und in ein Taschentuch spritzte, öffnete sich die Eingangstür (meine Nachbarin hatte einen Schlüssel). Erschrocken stand ich auf, das Taschentuch an meinem Schwanz vor laufendem Porno im Fernseher. Esther stand im Wohnzimmer und sah mich erstaunt, jedoch nicht geschockt, an. Gelassen sagte sie: Entdeckst du dich also langsam selber? Ich wusste nicht, was ich in diesem Moment tun noch sagen sollte und wurde nur noch röter vor Scham. “Schäme dich nicht, du hast keinen Grund.

Erfahrung aus dem Pornofilm

Jedoch musst du deine Erfahrungen nicht durch einen Pornofilm sammeln. Hast du keine Freundin?” Erneutes stammeln kam aus meinem Mund und bestätigte, dass ich völlig perplex war. “Nun, geh doch mal ins Bad und mach dich frisch, ich mache uns in dieser Zeit etwas Warmes zu trinken, dann reden wir miteinander” Ich ging also schnell ins Bad und schnaufte erstmals lange aus. Esther war so etwas wie meine Tante geworden durch ihre Freundschaft zu meinen Eltern, und sie gab mir immer gute Ratschläge für die Schule und war immer lieb und nett. Ausgerechnet so musste sie mich überwältigen, ich war völlig aus dem Häuschen. Vorsichtig kam ich aus dem Bad. Esther sass bereits auf dem Sofa, trank Tee, während im Fernseher immer noch der Porno lief.

Kostenlose Hörproben von Sexgesprächen“Setz dich neben mich! Gefällt dir das, was die im Porno machen? Kannst du dir vorstellen, das irgendwann mal auch machen zu wollen?” fragte sie mich leicht amüsiert. “Hm m m, i-i-ich denke schon?” sagte ich schon fast vorsichtig fragend, da ich unsicher war, wie sie wohl jetzt auf meine Antworten reagieren würde. “Nun, hast du keine Freundin, wo du das alles besprechen und probieren könntest?” “Ne-ein, im Moment nicht!” “Weißt Du, ich will ehrlich sein zu dir! Seit du gewachsen bist, hast du dich zu einem hübschen Jungen entwickelt und ich kann es nicht verneinen, dass auch ich manchmal gewisse Gedanken habe. Schon lange habe ich keinen Sex mehr gehabt, und auch eine Frau verlangt danach, befriedigt zu sein. Ich weiss von dir auch, dass du schon an meiner Unterwäsche geschnuppert hast, da ich dich per Zufall mal beobachtete. Jedoch steigerte dies meine Fantasie. Ich würde gerne deine Liebeslehrerin werden, wenn du das möchtest?” Ich war verdutzt und wirklich sehr überrascht. Das hätte ich nie geglaubt, das so etwas vorkommen kann. Aus Geschichten kennt man die Verführung und Einführung von Jungfrauen durch Ältere ja bestens, aber dass das wirklich passieren konnte?! Stotternd erwiderte ich ein “J-ja g-gerne, sehr gerne” in Gedanken schon vollkommen aus dem Häuschen geraten. Esther lächelte mich an, sagte jedoch mit bestimmendem Unterton: “Deine Eltern dürfen das NIE, aber gar NIE erfahren, ist das klar?!?!” “Ganz klar. Selbstverständlich behalte ich das für mich!” Esther legte ihre Tasse weg und beugte sich zu mir herüber. Vorsichtig gab sie mir einen Kuss auf die Lippen. Ich war wie weggeblasen und aufgeregt und nicht zu übersehen, sehr erregt.

Sie leckte mich

Langsam und zärtlich leckte sie mit ihrer Zunge über meine Lippen, ich wusste nicht, wie mir geschah! “Aber küssen weißt Du, wie es geht, oder? Zeig es mir!” Esther drückte meinen Kopf an sich und presste intensiv ihre Lippen auf meine. Ich öffnete den Mund und spürte, wie Ihre Zunge in meinen Mund wanderte und meine Zunge zum Tanz einlud. Ihre Zunge musste gross und sehr lang sein, denn ich hatte das Gefühl, meine Mandeln würden gekitzelt werden. Sie hörte auf zu küssen, und ihre Zunge wanderte von einer Backe zu der anderen und hinterliess eine angenehme, feuchte Spur in meinem Gesicht. “Zieh dein T-Shirt aus, ich will deinen Körper lecken!” Ich machte, was sie sagte, schon fast willenlos. In meinem Kopf drehte sich alles, es kam mir wie ein Traum vor! Sie leckte meine Brustwarzen, reizte mich mit kleinen Bissen, leckte weiter bis zum Bauchnabel und spielte darin mit ihrer wilden Zunge! “Nun, ich ziehe jetzt deine Hosen aus, lege dich einfach zurück und ich zeige dir, was man unter “Einen geblasen zu bekommen” versteht!” Ich legte mich zurück und probierte, mich zu entspannen, was mir aber noch schwer fiel, da ihre Zunge mich wahnsinnig gereizt hatte. Sie zog meine Hose aus und nun war ich vollkommen nackt. Ich lehnte meinen Kopf nach hinten, schloss meine Augen und konnte kaum glauben, was hier alles geschah.

Sie küsste meinen Schwanz

Ich spürte Esther, wie sie meinen Schwanz an jeder Stelle sanft küsste, ihre Hand, wie sie zärtlich meine Eier streichelte. Plötzlich zog sie langsam die Vorhaut zurück und leckte kurz über meine Eichel. Mein Schwanz zuckte sogleich schon ziemlich erregt. Nun leckte sie ganz langsam mit ganzer Zunge den ganzen Schaft von unten bis oben ab und nahm dann die Eichel in ihren Mund. Ich spürte die feuchte Wärme ihres Mundes und platzte schon fast aus allen Nähten von Erregung. Langsam bewegte sie ihren Kopf mit der Eichel im Mund auf und ab, und ich spürte, wie ihre Zunge währenddessen immer um meine Eichel leckte. Ich musste durch diese Behandlung stöhnen und ich wusste nicht, wie lange ich mich bei dieser Behandlung zurückhalten konnte. Esther musste dies merken und hörte auf zu blasen und küsste wieder sanft meine Eichel. Ihre Zunge leckte nun genüsslich an meinen Innenschenkeln und lutschte dann zärlich an meinen Eiern. Ich wollte ihr nun zusehen und sah zu ihr herunter. Sie merkte, dass ich ihr gebannt zuschaute und lächtelte mich während dem Lecken an und zwinkerte mir zu. Plötzlich sagte sie: “Nun bringe ich dich an den Rand der Besinnungslosigkeit. Schau zu und geniesse!” Sie nahm meine Eichel wieder in den Mund, liess ihre Zunge tanzen. Plötzlich nahm sie ganz langsam meinen Schwanz tief in ihren Mund und blieb kurz in dieser Position. Das Gefühl dabei war unbeschreiblich, spürte aber einen wunderschönen Druck ihres Mundes an meinem Schwanz. Langsam zog Esther sich wieder zurück um aber gleich wieder meinen Schwanz in ihrem Mund ganz verschwinden zu lassen. Dieser Druck war zuviel, ich hatte schon fast keine Kontrolle über mich und spürte wie eine Ejakulation nicht mehr zu vermeiden war. “Esther, ich glaube, ich komme!” stammelte ich ihr entgegen. “Lass dich gehen, geniesse!” sagte sie kurz um sich gleich wieder meinem Schwanz hinzugeben. Ruckartig liess sie meine Schwanz bis zum Anschlag verschwinden und verharrte in dieser Position. Nur ihre Zunge bewegte sie noch langsam. Das war zuviel und ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ihr in dieser Position tief in den Mund und durch meine Ekstase hielt ich mich an ihrem Kopf fest. Sie bewegte sich nicht, liess mich spritzen. Ihr Druck durch den Mund liess mich das Gefühl haben, nicht mehr aufhören spritzen zu können. Als mein Orgasmus langsam zu Ende schien, fing sie an, langsam ihren Kopf auf und ab zu bewegen und schenkte mir damit einen intensiveren Orgasmus. Sie fing nun an, meinen Schwanz zu lecken und zu küssen. Ich schaute sie glücklich und erlöst an und konnte es immer noch nicht glaube, was da passierte. Esther schaute mich an, kam herauf und gab mir einen tiefen und langen Kuss. Sie musste tatsächlich auch geschluckt haben, denn ich bemerkte kein Sperma in Ihrem Mund. “Hat es dir gefallen?” flüsterte sie mir fragend ins Ohr. Ich konnte nur nicken, so glücklich war ich in diesem Moment. “Nun, wie ich sehe, ist bei dir noch nicht Schluss mit deiner Erektion, lass mich dich nun in den Geschlechtsverkehr einführen”. Esther war immer noch angezogen und stand auf, um sich ihrer Kleider zu entbehren. Nackt war Esther noch attraktiver. Sie hatte schöne, feste Brüste, einen runden Po und eine schlanke Taille. Langsam kam sie zu mir, leckte mir im stehen über meine Lippen und setzte sich langsam über mich.

“Ich werde nun langsam an dir heruntergleiten, damit du in mich hineindringen kannst. Spüre, wie es ist, in einer Frau zu sein!” hauchte sie. Ich spürte, wie ich langsam in sie hineintauchte, spürte, dass auch sie sehr erregt war und sehr feucht. Es war ein schönes, intensives Gefühl, in sie einzudringen und ich musste glücklich stöhnen. Auch sie hauchte Stöhnen aus Ihrem Mund. Nun fing sie langsam an, sich auf und ab zu bewegen. Ich spürte den Druck auf meinem Schwanz und es gefiel mir. Esther wurde zwischendurch schneller in ihrer Bewegung, blieb auch auf mir sitzen und bewegte nur Ihr Becken. Es war ein sehr schönes Gefühl und ich genoss diese Art von Geschlechtsverkehr. Ich fing an, ihre Brüste zu berühren und küsste die Spitzen, was ihr Stöhnen bestätigte, dass es ihr gefallen musste. So wurde ich mutiger und leckte und küsste ihre Brüste innigst und voller Leidenschaft. “Ah, es ist so schön mit dir” hauchte ich ihr entgegen. “Oh ja, ein Wunsch von mir ist in Erfüllung gegangen” hauchte sie zurück. “Ich glaube, mir kommt es bald, Esther” wollte ich sie warnen “Müssen wir dann aufhören, damit ich nicht in dir komme?” “Nein! Nicht aufhören, bleib in mir und ergiesse dich, wenn du musst!Es macht nichts, ich nehme die Pille” meinte sie schon fast schreiend vor Ekstase. Plötzlich nahm sie meinen Kopf in die Hände und leckte mir wild über das ganze Gesicht und fing an, mich immer schneller und wilder zu reiten. Ihre leckende Zunge im Gesicht reizte mich noch mehr, da ich dies sehr mochte, ihre Zunge zu spüren. Ich spürte, wie mein Orgasmus in mir hochstieg und stöhnte laut “Ich komme!” Auf dies verstärchte sie ihre Bewegung noch schneller und ritt mich wie der Teufel. Ich spürte, wie ich mich Schub für Schub in sie ergoss, was auch sie merken musste. “Jaaaaaa, spritz, spritz – aaaaah, ich komme” sie stöhnte in diesem Moment sehr laut. Ihre Bewegungen wurden während ihrem Orgasmus ruckartig, mal kurz und schnell, dann wieder ruhig. Ich spürte, wie sich Ihre Öffnung über meinem Schwanz zusammenzog und pumpte. Es war wunderschön. Wir blieben sehr lange noch in dieser Position und küssten und Leidenschaftlich. “Wenn du magst, zeige ich dir noch viele Sachen, aber jetzt muss ich langsam gehen, bevor deine Eltern zurückkommen!Das wäre nicht gut, wenn sie uns so sehen würden!” Sie küsste mich und zog sich an, um in ihre Wohnung zurückzugehen. “Bis bald – und vielen Dank, es war sehr schön” strahlte ich ihr glücklich entgegen! “Auch ich habe es schön gefunden! Schlaf schön, mein kleiner Prinz” hauchte sie mir entgegen!fickdates finden

Als sie gegangen war, war ich erschöpft und glücklich zugleich und ging auch bald ins Bett um mit Gedanken an Esther einzuschlafen. In der nächsten zeit erlebte ich noch viele schöne Momente mit Esther, aber auch mit sehr intensiven Überraschungen – die ich bei Gefallen dieser Geschichte gerne erzählen werde.