Gummifetisch

Gummifetisch

Extremer Gummifetisch

Eines Tages kam mit der Post ein Paket der Firma Guwi bei uns an. Ich mußte auf Knien im Wohnzimmer erscheinen, die Schuhe der anwesenden Damen lecken und den Saum ihrer Kleider küssen. Dabei mußte ich meine Hände devot auf dem Rücken halten und den Blick senken. Dann wurde das Päckchen geöffnet, und unter lautem Gelächter der Damen kam meine neue Dienstkleidung ans Tageslicht. Ein Paar kniehohe Gummistiefel, eine lange, weiße Gummischürze, lange Gummihandschuhe, Gummikopftuch, Gasmaske mit angearbeiteter Urinflasche, die seither regelmäßig mit Damensekt gefüllt wird, und ein ordinäres, wadenlanges Gummikleid.

Die anwesenden Damen waren hellauf begeistert, und ich mußte die neue Gummikleidung sofort anlegen. Nach fünf Minuten stand ich komplett als Gummiweib vor den Anwesenden. Ich mußte mich drehen und wenden, und unter dem lauten Applaus der Damen bekam ich einen roten Kopf und schämte mich sehr. Ich flehte um Gnade, was das Gelächter der Damen nur noch mehr anfachte. Ich erhielt den Befehl, ab sofort nur noch in dieser Gummikleidung zu dienen und die niedrigsten Frauenarbeiten zu verrichten. Als erstes mußte ich in der Toilette antreten, mit Putzeimer und Klobürste. Als ich nicht sofort hörte, kam prompt der „Gelbe Onkel“ zum Einsatz, mit dem mir genußvoll zwanzig Hiebe über die Arschbacken gezogen wurden. Ebenso viele erhielt ich noch mit der flachen Hand. Das half nachdrücklich, und mit glühenden Arschbacken verschwand ich mit Schrubber, Klobürste und Putzeimer in der Toilette. Nach einer halben Stunde Putzen stand mir das Wasser unter meinem Kopftuch, in den Gummistiefeln und in den Gummihandschuhen. Ich beschloß, eine Pause zu machen, setzte mich auf die Kloschüssel und rauchte eine Zigarette. Dabei spürte ich, daß mein Schwanz unter der verschwitzten Gummikleidung plötzlich steif wurde. Durch die Gummischürze hindurch wichste ich mir einen runter. Ich explodierte regelrecht und genoß den Abgang in die Unterhose. Weiterlesen