Groessere Frau poppen

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Videothek – Wie jeden Samstag, setze ich mich in mein Auto und fahre zu meiner Stammvideothek. Sie liegt so ungefaehr sieben Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Wir haben Maerz, und so allmaehlich werden wir auf das Aprilwetter eingestimmt. Es herrscht eine rege Abwechslung zwischen Sonne, Regen, Hagel und Schnee. Nach etwa 10 Minuten, die Strassen sind sehr belebt, komme ich an der Videothek an. Ich betrete einen sehr grossen Raum, der vorne und rechts an den Waenden mit Regalen bestueckt ist, in denen viele Videofilme stehen. In einem sicheren Abstand zwischen den Regalen an den Waenden stehen Regale mittig im Raum. Links ist die Kasse. Zielstrebig gehe ich an der Theke und an den Regalen vorbei auf die linksliegende Tuer zu, die mich in den Raum mit Filmen fuer AB-18-Jaehrige fuehrt. Sofort rechts und direkt gerade aus stehen die Horror- und Kampffilme (Bruce Lee, Arnold Schwarzenegger, etc.) Ich halte mich links und treffe auf die Regale mit Pornofilmen. Zuerst suche ich nach den neueingetroffenen Filmen. Doch Pech gehabt. Es sind keine neuen Filme da. Nun suche ich nach Kassetten, die ich noch nicht gesehen habe. Ich nehme die unterschiedlichsten Covers, drehe sie um und schaue mir die Bilder an, ob sie mir gefallen. Auf der ersten Huelle sind fuenf Ausschnitte, auf denen sich anuriniert wird. Ich entscheide mich dagegen. Ich schaue weiter, finde aber nicht so das richtige. Nichts, was mich richtig erregt. Entweder ist es zu gewoehnlich, oder es ist zu ein perverser Sexkontakt. Ploetzlich wird meine Aufmerksamkeit auf eine Person in dem Raum geweckt.

Geil eine grössere Frau zu ficken

Normal faellt es nicht so auf, dass jemand reinkommt. Doch bei dieser Person… diese muss einfach auffallen. Es ist so selten, dass ich hier eine Frau gesehen habe (eigentlich habe ich in den zwei Jahren, in denen ich regelmaessig in diese Videothek gehe, noch keine Frau in diesem Teil des Ladens gesehen). Die Frau ist etwa einen Kopf groesser als ich. Sie muss so etwa 1,90m gross sein. Ich schaetze sie auf etwa 25 bis 30 Jahre. Sie hat wunderschoene, lange, blonde Haare. Das Haar ist glatt und reicht fast bis zum Anus. Die Beine sind lang und angenehm schlank, was besonders gut durch die grauen Leggings zur Geltung kommt, die sie anhat. Schwarze Lederstiefel zieren ihre Fuesse bis hinauf zu den Kniekehlen. Der rote, anscheinend selbergestrickte Pullover haengt locker ueber ihren breiten Schultern und reicht hinab ueber ihren Po. Ab sofort bekomme ich nicht mehr mit, was auf den Kassettenhuellen draufsteht. Dieses Aussehen fasziniert mich. Ich wuensche mir nichts sehnlicher, als mit diesem Wesen, eins oder mehrere oder alle der dargestellten Bilder, die vor mir stehen, life zu erleben. Sofort steht mein Glied aufrecht. Videokassette fuer Videokassette kommen wir uns, anscheinend unauffaellig, immer naeher. Dann stehen wir nebeneinander. Ich bin sicher, dass sie meine Weiterlesen

Muschi von Blondine lecken

Die Muschi lecken

Julia – Mein Name ist Markus, ich bin Nackte Blondine35, ein alleinstehender Geschäftsmann mit einem grossen Haus in Zürich und ich habe ein Verhältnis mit Julia aus Hamburg. Wir lernten uns vor rund 6 Monaten im Internet kennen und telefonierten später miteinander. Ihre Bilder zeigten mir eine wunderschöne blonde Endzwanzigerin mit einer tollen Figur. Es ergab sich, dass wir am Telefon plötzlich begannen, einander geile Sachen zu erzählen und so ging manch meiner Schüsse ins Leere, wenn wir zusammen telefonierten. Doch irgendwann fanden wir, dass die Zeit gekommen sei, einander zu treffen. Ich schickte ihr ein Flugticket und lud sie für ein Wochenende zu mir nach Zürich ein. Ich holte sie am Vormittag Flughafen ab und ich hatte keine Mühe, sie zu erkennen. Sie war zwar in natura noch hübscher als auf den Bildern, entsprach aber sonst den Fotos. Wir begrüssten uns wie alte Freunde mit einem Kuss.

Kein Gespräch über Sex

Wir fuhren zuerst zu mir nach hause und beschlossen, in einem schönen Restaurant am See essen zu gehen. Es war ein wunderschöner Sommertag. Während des Essens sprachen wir über dieses und das, nur nicht über Sex. Man konnte es aber trotzdem knistern hören, denn am Telefon waren wir uns ja schon sehr nahe gekommen. Wider zuhause machten wir es uns im Garten gemütlich. Ich organisierte Eis und ein paar Drinks und sagte Julia, sie dürfe sich ruhig umziehen. Ich zeigte ihr das Zimmer und zog meinerseits die Badehosen an. Nach 10 Minuten erschien Julia im Garten und mir verschlug es fast die Sprache. So knappe Bikinis kannte ich bisher nur von Fotos. Das bisschen Stoff konnte ihre schöne Oberweite kaum bedecken und auch der String bestand fast nur aus einem Faden. Ich atmete kurz durch und bat Julia, es sich bequem zu machen. Sie kam auf mich zu und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Das wirkte sich blitzartig auf meine Männlichkeit aus, die in den Badehosen kaum mehr Platz fand. Sie bemerkte das natürlich sofort und flüsterte mir ins Ohr, wie geil sie sei, es endlich real mit mir zu treiben. Mein Garten ist zum Glück von aussen her nicht einsehbar und so spielte es auch keine Rolle, dass wir uns gegenseitig entkleideten. Mein Schwanz stand waagrecht von mir ab, so spitz war ich. Wir beschlossen dann, wegen des Geräuschpegels doch nach drinnen zu gehen und landeten im Schlafzimmer. Dort riss ich ihr noch den letzten Fetzen vom Leib. Julia war atemberaubend schön. Endlos lange Beine, tolle Brüste und eine total rasierte Muschi. Sie war mit ihrer Hand schon die längste Zeit an meinem Schwanz und ich musste sie um eine Pause bitten, um vor lauter Geilheit nicht gleich loszuspritzen.

Bis zum Orgasmus

Ich begann sie von Fuss bis Kopf zu liebkosen und sie begann heftig zu stöhnen. Ihre Muschi war in folge der freudigen Erwartung bereits tropfnass und ich kostete zum ersten Mal den köstlichen Nektar aus der rasierten Spalte. Ihr Nippel waren steinhart und standen stolz ab. Mit meiner Zunge brachte ich Julia zu ihrem ersten Orgasmus. Weiterlesen

Lena ist die beste

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Ich wurde durch ein klingeln an der Tür geweckt. Ich stehe auf um die Tür zu öffnen. Vor der Tür steht meine Freundin Lena. Nein, nicht wie ihr jetzt denkt. Lena ist eher ein Kumpel und außerdem ist sie verheiratet. Seitdem mich meine ‘echte’ Freundin vor fast einen halben Jahr verlassen hat kümmert sich Lena ein wenig um mich. Ich kann ihren Verlust einfach nicht verkraften. Lena sorgt sich sehr um mich. Ich habe sie vor einigen Jahren bei einen Rummelbesuch kennengelernt. Zwischen uns lief aber nie mehr als das was man mit seinem besten Freund unternehmen würde. “Na. Mal wieder zu tief in die Flasche gekuckt?” fragt sie vorwurfsvoll. An meinen Brummschädel konnte ich merken das sie es wohl erraten hatte und nicke nur. “Komm doch erst mal rein” bat ich sie. Ich gehe voraus und Lena folgt mir. Mein Wohnzimmer sieht schon wieder aus wie ein Schlachtfeld. Sie beginnt einige Hefte zusammen zupacken und einige andere Sachen aus den Weg zu räumen. “Ich glaube ich mache erst mal Kaffee, oder?” sagt sie und verschwindet in die Küche. Während Lena in der Küche den Kaffee vorbereitet räume ich noch ein wenig weiter auf. Lena kommt nach einigen Minuten mit Kaffee und ein paar Schnitten wieder aus der Küche und bittet mich doch erst mal eine Kleinigkeit zu essen. Ich folge ihren Rat und esse ein wenig. Nach der zweiten Tasse Kaffee geht es mir auch wieder ein wenig besser. “Was möchtest du eigentlich von mir? Soll ich dir bei irgendetwas helfen?” frage ich Lena neugierig. “Nein, nein. Ich, ich meine wir wollten dich heute Nachmittag zum Kaffee einladen. Wir bekommen nachher noch Damenbesuch und könnten noch einen Herren zur Verstärkung gebrauchen.” bekomme ich zur Antwort. Ich erkläre mich einverstanden und nachdem sie mir noch die Uhrzeit genannt hat verläßt sie meine Wohnung wieder. Ich gehe erst einmal unter die Dusche und hole mich dadurch wieder etwas ins Leben zurück. Am Nachmittag mache ich mich für den Besuch bei Lena fertig. Ich ziehe was nettes an und gehe los. Lena und ihr Mann wohnen nur zwei Straßen weiter. Dort angekommen klingel ich und einige Sekunden später öffnet Lenas Mann die Tür. “Hallo Bernd. Komm doch rein.” werde ich von ihm begrüßt. Ich gehe also hinein und hänge meinen Mantel an der Garderobe auf. Im Wohnzimmer sehe ich den Besuch. Die Dame sieht verdammt gut aus. Blonde Haare mit dunklen Strähnen, nicht zu große Oberweite und, soweit ich es sehen kann, ziemlich lange Beine. Lena macht sie mit mir bekannt “Tina das ist Bernd. Bernd das ist Tina.”. Tina und ich geben uns die Hand und ich setze mich auf einen Sessel. Lena tischt Kaffee und Kuchen auf und setzt sich ebenso zu uns. Wir unterhalten uns über alles mögliche, Arbeitsmarktsituation, Fertighäuser usw. usw.. Irgendwie kommen wir auf das Thema Internet zu sprechen und so erfahre ich das Tina ziemliche Schwierigkeiten mit ihren Internet-Zugang hat.

Ficken bei  der Arbeit

Da ich nun sehr bewandert bin, was PC-Technik angeht, biete ich ihr an das ich mir das Problem mal vor Ort ansehe. Sie willigt ein und ich gebe ihr meine Telefonnummer so das sie mich anrufen kann wenn ich mir das mal anschauen soll. Die Gespräche gehen dann ungehindert weiter bis Tina sich am Abend verabschiedet. Ich bleibe noch einen Augenblick und helfe Lena noch den Tisch abzuräumen. In der Küche fragt sie mich dann plötzlich “Na, wie gefällt dir die kleine?”. Was soll denn diese Frage jetzt? Ich gebe nur zur Antwort “Ja. Ist ganz nett” und räume das Geschirr weiter weg. Der Abend ist schon einigermaßen vorgerückt und ich verabschiede mich ebenso von den beiden.

In den nächsten Tagen passiert nichts besonderes bis ich an einem Abend einen Anruf kriege. “Hallo Bernd. Hier ist Tina. Weißt du noch? Die bei Lena war mit dem Internet-Problem” höre ich aus dem Telefon. Ich kann mich an sie erinnern und bestätige ihre Frage. Sie bittet mich am nächsten Tag gegen 15 Uhr zu ihr zu kommen. Sie nennt mir noch ihre Adresse und wir beenden das Gespräch. Um 5 vor 3 am nächsten Tag bin ich bei der Adresse die mir Tina gegeben hat. Nach meinem läuten öffnet sie auch gleich als wenn sie schon hinter der Tür stand. “Ich habe dich schon gesehen.” sagt sie mir als sie meinen etwas überraschten Gesichtsausdruck bemerkt. Sie bittet mich herein und nimmt mir den Mantel ab. Wir gehen ins Wohnzimmer und setzen uns. Sie hat schon Kaffee gekocht. Sie schenkt ihn mir ein und bietet mir noch ein paar Kekse an. Wir unterhalten uns über ihren PC und sie erklärt mir was dort nicht stimmt. Ich sage das ich mich gleich darum kümmern werde. Tina erzählt mir noch von ihren Ex-Freund und das er sie vor ca. 4 Monaten sitzen gelassen hat. Daraufhin erzähle ich ihr meine Geschichte. “Ich glaube ich schaue mir jetzt mal deinen Rechner an.” sage ich dann. “Schön. Das ist fein, wenn die Kiste endlich wieder vernünftig läuft.”. Sie führt mich in ihr Schlafzimmer wo sie ihren PC hat. Auf dem Bett sind lauter Kuscheltiere zu sehen. In der Ecke steht ein PCSchrank mit dem Rechner und davor steht ein Schreibtischstuhl. “Da ist ja das kranke Baby” sage ich scherzhaft. “Na, dann gib ihn mal das Thermometer.” antwortet Tina lachend. Ich mache mich also an die Arbeit und nach ca. 10 Min war das Problem auch schon behoben. “Deine Dattelkiste läuft wieder.” gebe ich Tina zu verstehen die mich die ganze Zeit von hinten beobachtet hat. “Darf ich mal ausprobieren?” fragt sie und beugt sich ein wenig vor um nach der Maus zu greifen. “Na klar. Ist ja schließlich dein Rechner.” sage ich ihr noch, bevor sie sich einfach auf meinen Schoß setzt. “Stört dich doch nicht, oder?” fragt sie mich grinsend. “Nein, nein. Keineswegs.” bringe ich erstaunt hervor. Während sie diverse Seiten aus dem Internet aufruft bewegt sie sich ständig auf mir. Dies bleibt bei mir natürlich nicht folgenlos und mein Glied beginnt zu wachsen. Tina muß das spüren aber reagiert darauf nicht weiter sondern surft fröhlich weiter im Internet herum. Ich kann mich gar nicht mehr richtig auf das konzentrieren was sie da anwählt bis ich auf einmal ziemlich eindeutige Bilder sehe. Sie blättert einige Bilder durch bis sie mich dann plötzlich fragt “Was gefällt dir denn am besten?”. Ich gebe ihr prompt zur Antwort “Du”. Tina dreht sich zu mir um, lächelt mich an, gibt mir einen Kuß auf die Wange und sagt “Das ist süß von dir. Aber nun mal ehrlich. Ich finde ja Bilder am besten wo Frauen von hinten genommen werden. Das hat sowas tierisches.”. Ich schaue sie ganz verwundert an wegen ihrer Offenheit. “Wollen wir es nicht auch mal so machen? Das willst du doch, wie ich fühlen kann.” sagt sie während sie mir ungehindert an die Beule in meiner Hose greift. Tina sieht mich an und unsere Gesichter nähern sich langsam. Wir beide versinken in einen tiefen Kuss wobei wir uns vom Stuhl erheben und uns langsam zum Bett bewegen ohne unsere Münder zu lösen. Wir legen uns aufs Bett und ich beginne ihr das T-Shirt abzustreifen. Notgedrungen müssen wir uns voneinander lösen damit sie sich das Shirt abstreifen kann. Ich ziehe meinen Sweatshirt auch gleich aus. Diese Unterbrechung dauert ihr aber wahrscheinlich zu lange. Kaum habe ich mich meines Oberteils entledigt küsst sie mich weiter. Ihre Hand wandert an meine Hose und versucht diese zu öffnen was ihr nach einigen Bemühungen auch gelingt. Sie greift hinein und streichelt meinen Harten.

Fange an zu Fummeln

Im Gegenzug krieche ich mit meiner Hand unter ihren Rock, den sie heute trägt, und streichel ihre Schenkel. Tina löst sich kurz von mir und meint “Lass uns die Sachen ausziehen.”. Ich stimme ihr zu und wir ziehen schnell unsere restlichen Sachen aus. Meine Stange pocht ziemlich kräftig. Ich hoffe das ich nicht gleich schon einen Abgang habe. Tina und ich kuscheln aneinander und ich dringe schon leicht in ihr hinein. Mit einen “Nein, noch nicht” zieht sie ihr Becken ein wenig zurück. “Ich möchte dich erst schmecken. Dann kannst du auch bestimmt ein wenig länger.” kriege ich von ihr als Erklärung. Tina dreht sich um, greift sich meinen Schwanz, massiert ihn ein paar mal und nimmt ihn dann genüßlich in den Mund. Ich möchte sie genauso verwöhnen, greife an ihren Hintern und ziehe sie noch ein bischen zu mir heran damit ich sie besser mit Zunge verwöhnen kann. Tina ist mittlerweile dabei und verwöhnt meine Eichel wie ein Engel im Paradies. Mir fällt es schwer bei Sinnen zu bleiben. Ich möchte dem nicht nachstehen und lasse meine Zunge um ihren Kitzler kreisen und stosse auch immer wieder kurz in ihren Spalt hinein. Das gepreßte Stöhnen von ihr gibt mir zu verstehen das ich es richtig mache. Es dauert nicht lange und bei mir sammeln sich die Lebenssäfte die ich ihr dann auch kurze Zeit später in den Mund spritze. Sie schluckt diese eifrig als wenn es Apfelsaft wäre. Ihre Behandlung mußte ich für einen kurzen Augenblick unterbrechen als mich der Höhepunkt überwältigte. Kurz darauf fahre ich aber mit meiner Behandlung fort. Schließlich soll Tina auch nicht zu kurz kommen. Ihr Höhepunkt läßt nicht lange auf sich warten. Sie muß ihren Schrei unterdrücken damit nicht gleich der ganze Stadtteil alarmiert wird. Tina und ich sinken zurück und müssen uns einen Augenblick von den Strapazen erholen. “Das war endlich mal wieder toll. Ein halbes Jahr Handarbeit kann man mit dem eben nicht vergleichen.” sagt sie begeistert zu mir. Ich gestehe ihr das es bei mir ungefähr die gleiche Zeit war. Sie erzählt mir noch, das ihr Ex sie die letzten beiden Monaten nicht mehr angerührt hatte. Nachdem er sie verlassen hatte wußte sie dann auch warum. Tina legte sich wieder in gleiche Richtung zu mir und gab mir noch einen langen Kuss. Die Frau kann vielleicht küssen. Das könnte ein neues Hobby von mir werden. Ich schmecke mein Sperma. Sie löst sich wieder von mir und fragt “Und. Kann dein kleiner wieder. Du weißt ja was ich noch möchte.” fragt sie mich mit einem lächelnden Gesichtsausdruck. “Ich glaube es dauert noch ein wenig” gebe ich ihr zu verstehen. Tina ist ein wenig enttäuscht. Nimmt meinen Schwengel und massiert ihn sanft bis er nach einigen Minuten wieder zu Leben beginnt. Sie dreht sich auf den Bauch und hebt ihren Hintern hoch. Ich stehe auf und stelle mich hinter sie. Meine Speerspitze zeigt genau auf ihren Hintereingang. Ich dirigiere meinen kleinen aber in die Liebeshöhle und dringe langsam in sie ein. Ein herrliches Gefühl nach einigen Monaten Handbetrieb endlich mal wieder in einer echten Frau zu sein. “Jaaa … das ist wunderbar … mach weiter … immer weiter … hör nicht auf … nie wieder … bleib für ewig in mir.” sagt sie in abgebrochenen Sätzen bei jeden meiner Stöße. Daran erkenne ich das sie es ebenso endlich wieder braucht. Ich erhöhe meine Geschwindigkeit mit jedem Stoß. Ich merke das sich bei ihr der Orgasmus ankündigt. Diesmal kann sie sich aber nicht zurückhalten und schreit ihren Lustgipfel hinaus. Ich erschrecke als ich sie hörre und hoffe das nicht gleich jemand die Polizei ruft. Um mich ist es aber jetzt auch geschehen und ich entlade mich mit einigen kräftigen Schüben in ihr. Wir fallen erschöpft zusammen. Nach ein paar endlosen Minuten sagt Tina “Danke. Das war endlich mal wieder richtig gut.”. Küssend kuscheln wir zusammen und kurz darauf sind wir auch im Land der Träume.

Ich erwache. Es ist mittlerweile stockdunkel. Erst als ich ein “Hallo. Ausgeschlafen?” höre stelle ich fest das ich alleine im Bett liege. Tina steht am Fenster und schaut hinaus. “Sag mal. Hast du nicht Lust ‘ne kleine Nachtwanderung zu machen?” fragt sie. Die Idee finde ich ganz gut und so stimme ich zu. Meine Klamotten habe ich schnell angezogen und wir ziehen los. Es ist ein klarer Sternenhimmel, wir haben Spätfrühling und die Temperaturen betragen ca. 18 Grad. Tina und ich wandern Arm in Arm durch die Gegend bis wir ein kleines Wäldchen erreichen. Plötzlich zieht sie mich in den dichteren Wald und flüstert mir ins Ohr “Ich will es jetzt hier und sofort.”. Dem kann ich mich nur schwer wiedersetzen also folge ich ihr. Etwas tiefer im Wald lehnt sie sich gegen einen Baum und befummelt auch sofort meiner Hose um meinen Schwengel an die frisch duftende Waldluft zu holen. Nach einen Griff unter ihren Rock spüre ich sofort ihre feuchte Spalte. Sie trägt keinen Slip. Wurde alles schon geplant? Sie hat meinen Spieß befreit, hebt ihren Rock und führt ihn in sich hinein. Ich stoße jetzt kräftig in sie hinein. Tina läßt ihrer Lust freien Lauf, stöhnt und Schreit ihre Geilheit hinaus. Hoffentlich hört das hier niemand. Ich benötige auch nur ein paar Bewegungen um sie an den Gipfel der Lust zu schieben. Sie umarmt mich ganz fest als wollte sie mich erdrücken. Mir kommt es vor als wenn ihr Höhepunkt diesmal ewig dauert. Tina läßt sich auf mir zusammenfallen. Ich muß sie festhalten damit sie nicht umfällt. Da ich aber noch nicht soweit bin lasse ich mich nicht davon abbringen, mein Teil weiter in ihr zu bewegen. Tina zieht sich aber auf einmal von mir zurück, geht in die Hocke und fängt an meine Latte mit einer Zungenbehandlung zu verwöhnen. Bei dieser Aktion brauche auch nur noch ein paar wenige Minuten bis ich ihr meine Sahne in den Mund spritze. Ich lasse mich jetzt zu Boden sinken und setze mich neben Tina die inzwischen auch schon am Baum angelehnt sitzt. Das wir dabei schmutzig werden ist uns im Moment ziemlich egal. Tina und ich umarmen uns und fängen wieder eine wilde Küsserei an. Dies geht einige Minuten bis wir unsere Kleidung richten und uns wieder auf den Heimweg machen. Bei ihr angekommen beschließen wir gemeinsam eine Dusche zu nehmen. Unter der Dusche sind wir aber nicht mehr fähig noch etwas anderes zu machen als zu Duschen. Wir steigen aus der Dusche. Während wir uns abtrocknen fragt Tina mich ob ich bei ihr übernachten möchte worauf ich einwillige. Wir gehen ins Bett, unterhalten uns noch kurz und versinken dann in tiefen Schlaf.

Ich werde durch das klingeln des Telefones geweckt. Tina wacht dadurch auch auf, reibt sich kurz die Augen, steht auf und geht mit einem “Welcher Blödmann stört mitten in der Nacht” zum Telefon. Ich kann das Gespräch mithören “Kalowski — Ach, hallo Lena — Ja — Ja –Ja, hat er — Nee — Ja –“. Ich höre nicht weiter hin, drehe mich um und versuche noch einen kurzen Augenblick zu schlafen was mir aber nicht gelingt da Tina mir auf einmal zuruft “Bernd. Lena will mit dir reden.”. Ich stehe also auch auf und gehe zum Telefon. Tina reicht mir den Hörer und ich melde mich. “Guten Morgen, Bernd. Ausgeschlafen. Ich war schon bei dir, aber du warst ja nicht da. Ich dachte mir schon das du bei Tina bist. Und konntest du ihr bei den Problemen helfen?”. Ich vernehme eine leichten Unterton in ihrer Frage, gebe ihr aber die Antwort. Tina hat bereits gemerkt das ich einen netten stehen hatte und sie läßt es sich nicht nehmen nach ihm zu greifen und ein wenig zu reiben. Ich muß mich beherrschen um Lena nicht durch entsprechende Geräusche zu verraten was hier gerade passiert. “Kommt ihr heute Nachmittag wieder zum Kaffee?” fragt Lena mich dann. Tina hat dies auch gehört und nickt mir zu. Ich gebe Lena eine Zusage, verabschiede mich von ihr und lege auf.

“Na. Bist wohl wieder scharf, was?” fragt Tina mich wobei sie immer noch meine Stange reibt. Meine Antwort wartet sie gar nicht mehr ab sondern zieht mich gleich wieder ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie stürzt sich förmlich auf mein Glied, hockt sich über mich und läßt ihn in sich hineingleiten. Ich brauche noch einen kurzen Augenblick um die Situation zu begreifen, so stürmisch war Tina. Sie reitet auf mir wie auf einen Bullen. Mir wird schwarz vor Augen und ich ergieß mich in ihr. Ihr kommt es jetzt auch mit aller Gewalt. Erschöpft kippt sie von mir herunter und bleibt neben mir liegen. “Mensch, das war Klasse.” gebe ich ihr zu verstehen. Sie lächelt mich an und gibt mir einen Wangenkuss. “Lass uns erstmal was Frühstücken.” bittet sie. Ich stimme zu und nach einigen Minuten, nach dem unsere Kräfte wieder zurückgekehrt sind stehen wir auf und gehen in die Küche. Ich dachte sie würde sich was überziehen. Tina denkt aber gar nicht daran. Sie geht einfach in die Küche, setzt den Kaffee auf und stellt mir Geschirr und diverse Gläser hin, damit ich diese aufdecken kann. Ich erledige dies und setze mich dann auch gleich hin. Tina kommt nach einer Weile auch zum Tisch und setzt sich genau neben mich. Während sie mit einer Hand sich das Brötchen schmiert, liegt ihre andere Hand auf meinem Oberschenkel und streichelt diesen ständig. Ich muß ihr beim schmieren des Brötchens ein wenig helfen da es sonst ständig wegrutschen würde. Mein kleiner richtet sich durch die sanfte Behandlung ihrer Hand immer mehr auf. Sie bemerkt es und lächelt mich an. “Ich hab da ne Idee.” sagt sie nach einigen Augenblicken. Ich will schon fragen, welchen Einfall sie hatte, da steht sie auf hockt sich über mich, nehmt meinen Prügel und läßt sich auf ihn nieder. Ich dringe langsam in ihr ein. Nun sitzt sie auf meinem Schoß während ich in ihr stecke. Tina greift nach ihren Brötchen und fängt an zu essen wobei sie leicht auf mir hüpft. Es tropft ein wenig Marmelade auf ihre Brust. Sie will es schon mit ihren Finger aufwischen woran ich sie hindere. Ich beuge mich ein wenig vor und schlecke ihr die Brust wieder sauber. Sie unterbricht kurz das kauen und genießt meine Liebkosungen. Tina ißt ihr Brötchen nun weiter bis es verzehrt ist. Jetzt steigert sie ihr Tempo. Ich greife ihr unter die Arme um sie ein wenig zu unterstützen. Sie wird immer schneller und ihr Atem geht auch immer intensiver. Nach einer Weile merke ich wie sich ihr Körper verkrampft und sich ihre Scheide zusammenzieht. Das ist auch zuviel für mich und ich pumpe mein Lebenssaft in ihr. Nach einer halben Ewigkeit sackt sie auf mir zusammen wobei sie mich umarmt. Nach einigen Augenblicken gibt sie mir noch einen intensiven Kuss. Danach steigt sie von mir hinunter und wir essen zuende. Wir einigen uns noch über die Aktivitäten bis zum Nachmittag. Wir beschließen noch einen Spaziergang im Park mit einen Abstecher zur Eisdiele, zu machen. Wir räumen den Tisch wieder ab, ziehen uns an und machen uns auf den Weg. Es ist ein schönes Wetter, zwar nicht sonderlich warm aber angenehm. Tina und ich stellen fest, das wir nicht das einzige Paar sind die sich den Sonntag durch einen schönen Spaziergang verschönern. Wir wandern die ganze Zeit Arm in Arm durch den Park. Tina fragt dann auf einmal “Du Bernd.”. Es folgt eine kleine Pause bis sie weiterredet. “Möchtest du…hast du Lust…willst du nicht mein neuer Freund sein?”. Ich schaue sie an und erwidere “Ich denke wir sind schon längst Freunde, wenn nicht sogar ein Paar.”. “Ich schätze auch eher letzteres.” gibt sie mir noch zu verstehen und zieht mich an die Seite und wir geben uns wieder einen nicht endenden wollenden Kuss.

Wir lösen uns wieder voneinander und machen uns auf den Weg zur Eisdiele. Es sind nicht sehr viele Gäste hier. Vielleicht doch noch etwas Kühl für Eis. Das ist uns aber egal. Wir setzen uns und bestellen jeder einen Bananensplit. Das Eis wird serviert. Sie nimmt was auf ihren Löffel und sagt mir “Hier, probier mal.”. Ich frage mich jetzt was das soll. Aber warum nicht. Ich lutsche das Eis von ihrem Löffel, nehme meinen und reiche ihr ihn ebenso. Sie tut das gleiche. Das Spiel geht solange weiter bis wir beide unser Eis aufgegessen haben. Am Nebentisch sitzt eine jüngere Dame und ein älterer Herr. Wahrscheinlich Vater und Tochter. Beide lächeln zu uns rüber. Sie haben das ganze Schauspiel beobachtet und finden es wohl ziemlich belustigend. Wir bleiben noch eine Weile sitzen, bezahlen und machen uns auf den Heimweg. Bei ihr angekommen stellen wir fest das es schon ziemlich spät ist und wir uns langsam fertig machen müssen um nach Lena und ihren Mann zu fahren. Bei Lena angekommen klingeln wir und die Tür wird auch einige Sekunden später geöffnet. Lena, die geöffnet hat, bittet uns hinein und fordert uns auf uns unsere Mäntel zu entledigen. “Setzt euch schon einmal ins Wohnzimmer. Mein Mann ist noch nicht da er wird aber auch gleich kommen. Er ist nur noch mal kurz was erledigen.” fordert Lena uns auf. Wir setzen uns also ins Wohnzimmer und reden noch einige Worte über Lena. Dabei stellt sich heraus das Tina eine langjährige Arbeitskollegin von Lena ist. Lena ist mittlerweile auch wieder im Wohnzimmer. Sie hat ein Tablett mit Kaffee und Torte mitgebracht. Sie deckt alles auf, stellt das Tablett zur Seite und schenkt jeden von uns Kaffee ein. “Und du konntest Tina bei ihrem PC helfen?” will Lena jetzt wissen. “Ja, bei ihr flutscht es wie geschmiert.” sage ich. Mir ist gar nicht bewußt wie zweideutig meine Aussage eben war. Erst als Lena zu grinsen beginnt, geht mir ein Licht auf. Na ja. Gesagt ist gesagt. Ich erzähle ihr noch welches Problem Tina mit ihren Rechner hatte, lehne mich dabei zurück und lege meinen Arm um sie. Tina macht das gleiche. Wir streicheln uns gegenseitig sanft. Bei Lena bleibt das natürlich nicht unbemerkt und sagt dann “Na zwischen euch hat’s wohl kräftig gefunkt, wie?”. Tina und ich schauen uns kurz an und nicken zustimmend. “Na dann hat mein Plan ja funktioniert.” sagt Lena. Tina und ich schauen sie überrascht an und Tina fragt “Welcher Plan?”. “Ich glaube ich muß euch mal was erzählen.” beginnt Lena dann. “Ihr beide hattet was gemeinsam. Ihr wurdet beide sitzengelassen. Und Tina war genauso fertig wie du, Bernd. Ich habe Tina ebenso ein wenig unterstützt über den Verlust hinwegzukommen. Aber anstatt besser wurde es immer schlimmer. Bei dir ja auch, Bernd. Da ich euch beide ja schon seit einigen Jahren kenne und auch weiß wie eure Geschmäcker sind, habe ich mir gedacht, das ihr beide gut zusammenpassen würdet. Ich mußte mir jetzt nur überlegen, wie euch zusammenbringe. Tina half mir ein klein wenig, indem sie mir erzählte das sie Probleme mit ihren PC hätte. Da du ja ziemlich gut mit den Umgang von Computern warst, habe ich euch beide einfach zum Kaffee eingeladen. Ich wußte ja, das du immer hilfsbereit bist und habe auch vermutet das du Tina denn deine Hilfe anbieten würdest. Dies hast du ja auch getan. Ich konnte dann nur hoffen das ihr beiden zueinander findet. Wie man sieht, hats funktioniert, oder?”. fickdates findenWir konnten beide wieder nur zustimmen. Das Thema war jetzt erledigt und wir hören das Lenas Mann gerade die Tür betritt. Er begrüßte uns und nach einigen Minuten setzte er sich dazu. Er bemerkte ebenso was sich zwischen Tina und mir abspielte, schaute zu Lena wobei Lena zustimmend nickte. “Freut mich für euch.” sagte er beglückwünschend. Wir unterhalten uns noch bis in den Abend hinein. Dann machen wir uns wieder auf den Weg. Während der Fahrt fragen wir uns gegenseitig was wir davon halten was Lena mit uns angestellt hat. Beide kommen wir zu dem Schluß ‘Lena ist die Beste’.

Sperma in den Hals spritzen

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Geschieden Vor einigen Wochen lernte ich durch Zufall zwei nette Frauen kennen: Sie hatten abends auf einer kaum befahrenen Landstraße eine Motorpanne. Ich hielt an und bot ihnen an, sie in die nächste Stadt mitzunehmen. Gern willigten beide ein. Die ältere schätzte ich auf Anfang bis Mitte Dreißig, die jüngere mochte etwa 15 Jahre sein. Beide trugen knappe Shorts, Turnschuhe und hautenge Tops, die bei beiden gut gefüllt waren. Wie ich mit einem Blick feststellte, verzichteten beide auf einen BH – den hatten sie auch nicht nötig. Wie sich herausstellte, handelte es sich um Mutter und Tochter, die in der Gegend Urlaub machen wollten.

Die geschiedene Mutter

Die Mutter war frisch geschieden, wie sie mir blinzelnd erzählte, und genoß mit ihrer Tochter die wiedergewonnene Freiheit. Ich hoffte, daß ich zum Genuß etwas beitragen könnte, mal sehen, was sich so entwickeln würde. In der Stadt fanden wir eine Werkstätte, die sich bereiterklärte, das Auto abzuschleppen –an eine Reparatur war aber an diesem Abend nicht mehr zu denken. Daher lud ich die beiden ein, in meinem Gästezimmer zu übernachten. Nach kurzem Zögern willigten sie ein, da ihre Unterkunft gute fünfzig Kilometer entfernt war. Erst fuhren wir aber noch zu einem Italiener, um eine Kleinigkeit zu essen. Während der Unterhaltung spürte ich plötzlich einen Fuß auf meinem, dazu kamen tiefe Blicke der Mutter. In meiner Hose rührte sich etwas, denn ich bekam Hoffnung auf eine geile Nacht. Auf der Heimfahrt Kostenlose Hörproben von Sexgesprächenspürte ich plötzlich die Hand auf meinem Schenkel, tastend, streichelnd glitt sie höher, berührte schließlich meinen schon strammen Riemen in der Hose. Ich fuhr in einen Waldweg, schlug einen Spaziegang vor. Julia, die Tochter, wollte im Auto warten und Musik hören, womit wir nur einverstanden waren. Nachdem wir hinter einer Wegbiegung verschwunden waren, zog ich Susanne an mich und küßte sie. Sofort glitt ihre Hand an meinem Körper herunter und massierte mir den immer noch harten Riemen durch die Hose.

“Ich habe Lust auf dich”

stöhnte sie. Ich schob ihr das T-Shirt hoch und küßte ihre harten Nippel, während ich mit einer Hand ihre Shorts öffnete und mitsamt dem Slip nach unten zog. Auch meine Hose samt Slip glitt abwärts, mein pochender, steifer Riemen berührte ihren Unterleib. Susanne glitt an meinem Körper abwärts und streifte mit ihren prallen Titten meinen harten Schwanz. Ich stöhnte laut auf, als sie die Eichel vorsichtig in den Mund nahm und zu saugen begann. “Ich bin so geil, das kannst Du Dir nicht vorstellen,” stöhnte Susanne und nahm mein zum zerplatzen geiles Rohr tiefer in den Mund, begann, mich zu ficken. Mit einer Hand knetete sie hart die Eier im Sack, die andere Hand hatte sie um den Schaft gelegt und wichste mir das Rohr. “Wenn Du so weitermachst, hast Du gleich die erste Ladung im Hals,” warnte ich sie und hoffte gleichzeitig, daß sie mir den Saft rauslutschen würde. “Gib mir die Sahne, ich bin so geil darauf,” antwortete sie mit vollem Mund. “Ficken können wir später noch”.

Ich spritzte alles in ihren Rachen rein

Dann war es schon soweit, auch Susanne spürte, daß es mir kam und nahm meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund. Hart schoß der Samen aus meinem Rohr, mit beiden Händen preßte ich Susannes Kopf gegen meinen Schwanz und spritzte ihr alles in den Rachen, so daß sie mit dem Schlucken nicht nachkam und meine Sahne aus ihren Mundwinkeln lief. “Laß Dich jetzt lecken,” forderte ich sie auf, als wir wieder zu Atem gekommen waren. “Ja, mach es mir gleich hier im stehen,” stöhnte Susanne und hob ein Bein. Ich kniete mich vor sie und ließ meine Zunge über ihre Oberschenkel gleiten. Dann berührte ich ihren hellen Pelz, spürte schon ihre Nässe auf den Schamhaaren. Langsam ließ ich meine Zunge in ihre Spalte gleiten, berührte den schon hart stehenden Kitzler. Susanne stöhnte auf: “Mach weiter, schneller, leck mir die Spalte und das Knöpfchen, ich bin so geil, ich komme gleich.” Immer schneller ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler tanzen, spürte, wie auch mein Schwanz schon wieder seine volle Härte erreicht hatte. “Jetzt, ja, weiter, oh, ja, es kommt,” stöhnte und jaulte Susanne und schob ihren Unterleib vor, damit ich noch besser lecken konnte. Ich spürte ihren Erguß, leckte ihren geilen Saft von den Schamlippen und genoß mit ihr ihren Orgasmus, während ich mit einer Hand langsam meinen immer noch harten Schwanz langsam wichste. “Fick mich jetzt, gleich hier im stehen,” forderte sie und drehte sich so um, daß sie mit gespreizten Beinen am einem Baum stand. Ich nahm meine Latte und ließ sie genüßlich durch ihre nasse Spalte gleiten, Hier am Baum fickte ich sie im Stehen von hinten, konnte dabei prima an ihren Titten spielen. Schon nach wenigen, harten und tiefen Stößen kam es ihr erneut. Dann dauerte es auch nicht lange, bis ich ihr meine heiße Sahne diesmal tief in die Möse spritzte. Dann fuhren wir zu mir nach Haus. Ich zeigte den beiden die Gästezimmer und lud sie ein, noch einen Absacker in meinem Wohnzimmer zu trinken. Nachdem sie sich frischgemacht hatten, tranken wir eine Flasche Sekt und erzählten hiervon und davon. Susanne und ich hofften, daß Julia bald ins Bett wollte, damit wir Zeit zum Vögeln hatten, aber das Töchterlein blieb hartnäckig sitzen, obwohl ihre Mutter schon mehrfach gemahnt hatte. Susanne wurde immer heißer, das spürte ich, und mir ging es nicht anders. Wir rückten näher zusammen und schon bald hatte ich sie im Arm und wir küßten uns heiß und lange. Julia schien eingenickt zu sein, jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen. Meine Hand wanderte über Susannes Busen, ich spürte die Nippel hart werden und wachsen. Die andere Hand war durch das Hosenbein der Shorts gekrochen, spielte an ihren nassen Schamlippen, denn den Slip hatte sie schon im Wald in die Handtasche gesteckt. Sie hatte eine Hand auf meiner Hose und drückte und knetete meinen Riemen, der in der Hose immer größer und härter wurde. “Komm mit ins Schlafzimmer,” flüsterte ich ihr zwischen zwei Küssen ins Ohr. Wir standen auf und schlichen uns fort. Kaum waren wir im Schlafzimmer, fielen wir übereinander her, in Sekunden standen wir beide nackt im Raum. Susanne streichelte meinen stahlharten Riemen, ich küßte ihre geilen Titten und ließ eine Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln verschwinden.

Ich spürte ihre Geilheit, denn die Schamlippen waren schon weit geöffnet, der harte Kitzler stand wie ein kleines Schwänzchen hart und fest zwischen den Lippen. “Komm, mach es mir, ich brauche so sehr deinen Schwanz,” stöhnte Susanne und kniete sich aufs Bett, die Beine weit gespreizt. “Mach es mir von hinten, das liebe ich”, flüsterte sie und zog mich hinter sich. Zwei-, dreimal strich ich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte. “Mehr, steck ihn doch eindlich rein in meine geile Muschi,” stöhnte sie und schob ihren Hintern zurück. Langsam setzte ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und stieß zu. Bis zum Anschlag verschwand mein Riemen in ihrer Grotte, die heiß und glitschig war. So fickten wir eine Weile, dann tauschten wir die Plätze und Susanne ritt auf mir, bis es uns beiden kam und ich von unten in sie reinspritzte. Erschöpft lagen wir nebeneinander, doch schon nach kurzer Zeit hatte sie meinen Schwanz wieder steifgewichst und lutschte ihn, während ich mit drei Fingern ihre geile, samenverschmierte Möse fickte. Dann ließ ich einen Finger um ihre Rosette kreisen, was ihr offenbar gefiel. Kurze Zeit später drang ich mit einem Finger bis zum Anschlag ein, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. “Magst Du es auch im Arsch?” fragte ich und schob noch einen zweiten Finger in ihren Darm. “Immer, besonders wenn ich schon so geil bin wie eben,” antwortete sie. “Versuch doch mal, mit deiner Latte reinzukommen, aber vorsichtig,” bat sie und drehte sich auf den Bauch. Ich schob ihr noch zwei Kissen unter, so daß ihr Arsch geil hochgereckt war. Erst schob ich ihr meinen Riemen noch für ein paar Stöße in die tropfnasse Möse, um ihn schön anzufeuchten, dann setzte ich meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an und drückte langsam nach. “Oh, ah, weiter, das ist geil,” stöhnte Susanne und preßte ihren Arsch nach hinten, dichter an meinen Riemen, der dadurch natürlich immer tiefer in ihren Darm rutschte. Endlich war ich mit der Eichel drin, hatte den Schließmuskel überwunden. “Bleib so, ich will das genießen,” sagte Susanne und bewegte ihren Körper leicht vor und zurück. Nachdem wir einige Augenblicke so unbeweglich verharrten, wurden ihre Bewegungen immer stärker. “halt ordentlich dagegen, ich mache es mir selbst,” stöhnte Susanne und bewegte sich immer schneller und immer weiter, so daß mein Riemen immer tiefer in ihren Darm rutschte. Ich genoß die heiße Enge ihres Arsches, spürte, wie sie mir den Schwanz mit ihren Muskeln massierte und mich immer geiler machte. “Ich bin bald so weit, daß mir die Sahne überkocht,” stöhnte ich und fickte mit. Mit einer Hand griff ich zwischen ihre Beine und rubbelte den harten Kitzler. “Ja, mach weiter so, ich komme auch gleich,” stöhnte sie. “Spritz mir in den Arsch, wenn es dir kommt, los, fick mich, du geiler Bock,” jaulte sie und ich sah, wie sie mit einer Hand ihre harten Nippel zog und zerrte. “Weiter, fick schneller, jaa, gleich bin ich auch so weit, dann spritz mich voll,” keuchte sie und bockte weiter mit ihrem Arsch gegen meinen Schwanz, ließ meine Eier gegen ihre Spalte klatschen.

Ich erhöhte mein Tempo, fickte meinen harten Schwanz immer schneller in ihr enges, geiles Arschloch. “Ich bin fertig, ich kann nicht mehr, jetzt laß ichs laufen,” jaulte ich und stieß noch einmal mein Rohr bis zum Anschlag in ihren Darm. “Spritz mich voll, ich komme,” keuchte Susanne, bockte dabei immer noch nach hinten. “Ja, jetzt, es kommt,” stöhnte ich und spürte, wie mir der Saft aus dem Schwanz spritzte, tief in ihren heißen Darm hinein. “Geil, weiter, spritz die Sahne in meinen geilen Arsch, mach mich fertig,” wimmerte Susanne und preßte ihren Arsch so dicht wie möglich an mich dran. “Teufel, das war gut,” sagte sie und ließ sich langsam auf den Bauch sinken, sorgsam darauf bedacht, meinen noch halbsteifen Riemen ja nicht aus ihrem Darm zu verlieren. “Da hast du verdammt recht, das war ein supergeiler Fick,” bestätigte ich ihr und steichelte von der Seite ihre Titten. “Findest Du es pervers, wenn ich jetzt den Schwanz lecken will?” fragte sie. “Aber nur, wenn ich dich auch lecken darf,” antwortete ich und rutschte aus ihr heraus und dreht sie auf den Rücken. Dann legte ich mich in 69-Stellung über sie, zog ihre Beine etwas an und spreizte sie. Dann leckte ich durch ihre nasse Spalte, schmeckte ihren Geilsaft und meine Sahne. Susanne hatte derweil meinen Schwanz im Mund, leckte und lutschte daran herum. Ich spürte, wie er schon wieder langsam anfing zu wachsen. “Mami, bist du hier?” Entsetzes Schweigen. “Kind, wo kommst du denn her? Ich denke, du schläftst?” “Ja, aber du hast so laut gestöhnt, da bin ich aufgewacht. Was macht ihr da eigentlich? Sieht mir ja ganz schön heiß aus, wie ihr da so übereinanderliegt. Leckt er dich so gut wie ich das sonst mache?” fragte die Kleine und kam ans Bett. Donnerschlag, dachte ich, wo bin ich denn da drangeraten? Tochter leckt Mutter? Langsam rutschte ich von Susanne herunter, setzte mich zwischen Mutter und Tochter auf die Bettkante. Daß ich plötzlich mit einer steifen Latte vor einer sechzehnjährigen saß, fiel mir in diesem Moment überhaupt nicht auf. Das merkte ich erst, als Julia ihren Blick nicht von meinem Schwanz nahm. “Das ist ja ein mächtiges Ding,” staunte sie. “Darf ich den mal anfassen?” Mir und auch ihrer Mutter blieb die Sprache weg. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit, plötzlich auch die Tochter im Bett zu haben. “Sagt mal, was geht hier eigentlich ab?” fragte ich so in den Raum hinein. “Mutter leckt Tochter, Tochter nennt mein bestes Stück ein mächtiges Ding, also ehrlich…” “Na ja, weißt Du, ich lebe ja schon ein paar Jahre von meinem Ex getrennt, und da kam es, daß Julia und ich… na, es hat sich eben irgendwann so ergeben,” stotterte Susanne, ohne ihre weitgespreizten Beine zu schließen. “Das ist ja eigentlich euer Problem,” lenkte ich ein. “Aber was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Abend?” fragte ich die beiden.

“Also ich würde gern mal mit dem dicken Ding spielen, oder so,” meldete sich Julia zu Wort. “Und wie stellst Du Dir das vor?” fragte ihre Mutter. “Willst Du womöglich richtig…?” “Warum nicht,” war die kecke Antwort der Kleinen. Mit schnellen Griffen zog sie sich aus, Top, Shorts und String flogen auf den Boden, schon kniete sie vor mir und griff mir an den Schwanz, der nichts von seiner Härte und Größe eingebüßt hatte. “Ihr könnt ruhig weitermachen, laßt euch nicht stören,” übernahm sie das Kommando und begann, meinen harten Stamm sanft zu reiben. “Also mir ist das hier auf der Bettkante zu unbequem,” sagte ich und legte mich aufs Bett. “Susanne, komm über mich und laß mich dich weiterlecken,” bat ich die Mutter, in der Hoffnung, dass sich Julia weiter um meinen Riemen kümmern würde. Wir änderten unsere Positionen, Susanne schien sich damit abgefunden zu haben, ihre Tochter beim Liebesspiel dabeizuhaben. Mich störte das überhaupt nicht, im Gegenteil, der Gedanke, vielleicht auch noch die Kleine vögeln zu können, ließ mich noch geiler werden. Susanne kniete sich über meinen Kopf, bot mir ihre Spalte zum lecken an und sah ihrer Tochter zu, wie diese meinen Schwanz wichste, indem sie zwischen meinen gespreizten Beinen kniete. “Komm mal etwas tiefer,” bat ich Susanne und zog sie auf mein Gesicht. Mit langen Zungenschlägen fuhr ich durch ihre noch immer nasse und klebrige Spalte, berührte den immer noch geschwollenen Kitzler und bohrte ab und zu mit der Zunge ihre Rosette an. “Geil, weiter so, das macht mich schon wieder heiß,” stöhnte sie. Sehen konnte ich ja nichts, aber ich spürte, daß Julia inzwischen meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Tief zog sie sich das dicke Ding rein, rieb dabei mit einer Hand den Schaft und knetete mir die Eier im Sack mit der anderen Hand. “Fick mich jetzt, ich will deinen Schwanz spüren,” keuchte Susanne und hob sich von meinem Gesicht, schob ihre Tochter zu Seite und setzte sich auf meinen Schwanz, der sofort bis zum Anschlag in ihrer glitschigen Möse verschwand. Wir stöhnten beide vor Geilheit auf. “Und was mache ich?” fragte Julia. “Komm über mich und laß dich lecken,” schlug ich vor, was sie auch sofort machte. Breitbeinig kniete sie sich über mich und drückte mir ihre Spalte auf das Gesicht. “Hm, lecker,” stöhnte ich und sog den Jungmädchenmösenduft ein. Langsam leckte ich über die Schamlippen, die schon dick geschwollen waren, berührte den Kitzler, der vorwitzig aus seiner Spalte lugte. “Oh, ist das gut, mach weiter,” stöhnte die Kleine und drückte sich noch fester auf mich. Ich schob sie wieder etwas hoch “Luft zum Atmen mußt du mir schon lassen,” sagte ich und leckte weiter, genoß gleichzeitig den schnellen Ritt ihrer Mutter auf meinem Riemen. Da ich schon ein paarmal abgespritzt hatte, gab es noch keine Probleme mit der Ausdauer, also ließ ich sie hüpfen, wie sie wollte. Weil Susanne das Tempo bestimmen konnte, dauerte es auch nicht lange, bis sie sie ihren nächsten Orgasmus hatte: “Geil, gut so, weiter,” stöhnte sie und genoß die Wellen des Abgangs, die sie erfaßten. Ich leckte die geile Jungmädchenspalte ihrer Tochter weiter, spürte an ihren Zuckungen, daß sie auch bald so weit sein würde. Susanne war von mir heruntergerutscht und lag schwer atmend neben uns.

“Komm, Julia, leg dich mal auf den Rücken, ich lecke dich jetzt richtig,” forderte ich die Kleine auf. “Schiebst du ihn mir dann auch richtig rein?” wollte sie wissen. “Mal sehen, leg dich erstmal hin,” sagte ich und schob sie von mir. Julia legte sich neben ihre Mutter, spreizte die Beine, so daß ich bequem ihre Spalte betrachten konnte: nur wenige blonde Härchen rund um die geschwollenen Schamlippen, ein kleiner Busch auf dem Venushügel. Ich spürte meinen Schwanz vor Geilheit pochen, kämpfte mit mir, ob ich erst lecken oder diese vielleicht noch jungfräuliche Votze sofort ficken sollte. “Komm endlich, leck mich,” riß mich Julia aus meinen Gedanken. Ich legte mich zwischen ihre Beine, leckte die saugeile Spalte. Mit beiden Händen bog ich ihre Beine zurück, bis die Knie fast ihren Busen berührten, kam dadurch doch besser an ihren Schlitz. Bei dieser Behandlung dauerte es nur wenige Minuten, bis sie laut aufschrie: “Ja, weiter so, leck schneller, es wird gut, ich glaube, es kommt mir!!” und mit ihrem Unterleib hin- und herzuckte. Ich hatte inzwischen mit jeder Hand eine Brustwarze gefaßt und zwickte und zwirbelete sie kleinen Nippel, die unter dieser Behandlung immer größer und härter wurden. “Ja, jetzt….” stöhnte sie und ich schmeckte ihren Abgang, denn sie produzierte Unmengen ihrer Geilsäfte, die mir in den Mund flossen. “Machs ihr jetzt richtig, entjungfere meine Kleine und fick sie richtig,” keuchte plötzlich Susanne. “Ich glaube, sie braucht jetzt einen richtigen Schwanz. Los, machs ihr,” forderte sie mich auf. “Willst Du wirklich?” fragte ich Julia, die immer noch schwer atmend, die Beine an die Brust gezogen, vor mir lag. “Ja, gib mir deinen Dicken, schieb ihn rein,” flüsterte sie. “Ich wills, jetzt und hier, fang an.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sofort war ich zwischen ihren Schenkeln, rieb mit der harten Latte durch die nasse Spalte und feuchtete damit meine Eichel an. Mein Schwanz zuckte schon vor Erregung, wippte auf und ab. “Komm, laß dir helfen,” sagte Susanne und griff sich meinen harten Bolzen, setzte ihn zwischen den Schamlippen ihrer Tochter an. Sanft glitt die Eichel in den gutgeschmierten Spalt. “Stoß jetzt zu, ich will dich spüren, fick mich endlich,” jaulte Julia und schob ihren Unterleib mir entgegen. Unbeherrscht stieß ich meinen Schwanz tief in sie, genoß die wahnsinnige Enge und ließ meinen Riemen tief in ihr stecken, bewegte mich erstmal nicht. “Jungfrau warst du aber nicht mehr,” sagte ich zu ihr und streichelte ihre Brüste, ließ meine Hände über ihre Nippel gleiten. “Nnnnein, ich glaube, da ist beim Sport mal was kaputtgegangen,” antwortete Julia keuchend. “Mann, ist der dick, ich glaube, der zerreißt mich, wahnsinnig ist das,” stöhnte sie. Langsam begann ich zu stoßen, zog meinen Schwanz fast ganz heraus und schob ihn sacht wieder in die gut geölte Jungmädchenmöse. “Ja, gut, weiter so, das ist geil, stoß schneller,” forderte mich Julia auf.

Ihr Wunsch war mir Befehl, ich erhöhte das Tempo. Susanne kniete neben uns, küßte und streichelte die Titten ihrer Tochter. Ich zog sie zu mir, so daß ich mit den Fingern an ihre Spalte kommen konnte. Wie nicht anders zu erwarten, war auch sie pitschnaß. Ich ließ meine Finger ein paarmal durch die Grotte gleiten, um sie anzufeuchten, dann schob ich ihr zwei Finger in die Möse. Susanne stöhnte auf. “Gut so?” fragte ich sie. “Mmmh, weiter, mehr,” nuschelte sie mit der Brustwarze ihrer Tochter im Mund. Ich nahm noch zwei Finger dazu, steckte jetzt mit vier Fingern in der geweiteten, schleimigen Möse und fickte sie mit der Hand. Susanne stöhnte immer lauter. “Geh auch hinten rein, das ist geil,” stöhnte sie. Gesagt, getan. Ich nahm zwei Finger aus der Möse und schob sie ohne Widerstand in die Rosette. Ihr Darm war noch naß und schleimig von meinem Abspritzer vorhin, ich fickte sie jetzt mit zwei Fingern in den Arsch und mit zweien in die Möse. “Tiefer, steck sie mir tiefer rein,” jaulte Susanne und schob ihren Arsch nach hinten. “Tut mir leid, länger sind sie nicht,” antwortete ich. “Aber gleich bekommst du meinen Schwanz, der geht tiefer,” schlug ich vor. Julia wurde indes immer geiler. “Ja, fick mich weiter, du geiler Hengst. Oh, ist das schön mit einem richtigen Schwanz in der Muschi,” jaulte sie. “Mama, komm her, ich steck dir die Hand rein,” forderte sie ihre Mutter auf. Offenbar hatten beide alle Hemmungen fallen gelassen, denn Susanne entzog sich meiner Hand und kniete sich so über den Kopf ihrer Tochter, daß sie mir ihren Arsch entgegenstreckte. “Komm, meine Kleine, machs deiner Mami,” keuchte Susanne und Julia nahm eine Hand über ihren Kopf und schob erst drei, dann vier und schließlich alle fünf Finger in die Möse ihrer Mutter, fickte sie mit der ganzen Hand. Mich geilte dieser Anblick unheimlich auf, ich stieß langsamer, um nicht schon abzuspritzen. “Weiter so, meine Kleine, machs deiner Mami,” stöhnte und jaulte Susanne. “Gib mir noch mehr, nimm auch die zweite Hand, mein Schatz,” bettelte sie und Julia gehorchte, zog ihre Hand aus der Möse und legte beide Hände flach zusammen, schob dann die Fingerspitzen in die Möse der Mutter. “Ja, Mami, geil ist das, du bist geil und das ficken ist auch geil,” stammelte Julia und drückte und schob, bis beide Hände bis übers Handgelenk in der gedehnten Möse ihrer Mutter verschwunden waren. Mir kochte die Sahne im Sack, so geil machte es mich, die Tochter zu entjungfern und gleichzeitig zuzusehen, wie eben diese Tochter mit beiden Händen ihre Mutter faustfickte. Ich stieß immer langsamer, um noch nicht zu kommen, aber Julia kam es mehrfach. Sie schrie und stöhnte ihre Orgasmen heraus, gemeinsam mit ihrer Mutter, der es durch die Hände der Tochter ebenfalls mehrfach kam. Ich beugte mich etwas vor und schob Susanne einen Finger in den hochgereckten Arsch. “Ja, mehr, nimm noch einen,” röchelte sie und schob ihren Arsch nach hinten. “Soll ich deinen Arsch ficken?” fragte ich sie. “Ja,gib mir dein Rohr, fick meinen Arsch, aber Julia soll die Hände drinlassen,” stöhnte sie.

Zitternd vor Geilheit stand ich auf, stellte mich hinter Susannes Arsch und schob ihr meinen harten Riemen in die Rosette, stieß hart und erbarmungslos zu. “Oh Gott,” stöhnte Susanne heftig auf. “Jaaa, fick mich, du geiler Bock, reiß mir den Arsch auf, du Ficker, machs mir, macht es mir alle beide.” Julia schob noch immer beide Hände in die Möse ihrer Mutter, ich fickte meinen zum zerplatzen geilen Schwanz tief in ihren Darm, spürte durch die dünne Haut Julias Hände meinen Schwanz berühren. “Mädchen, ihr macht mich fertig, ich komme gleich,” stöhnte ich und schob mein Rohr wieder tief in Susannes Arschloch. “Dann spritz doch ab, du geiler Bock, mir ist es auch schon wieder gekommen,” jaulte Susanne. Dann spürte ich den Samen aufsteigen, zog meinen Schwanz aus ihrem Darm und nach ein paar Wichsbewegungen ließ ich die Sahne fliegen, die weißen Flocken klatschen auf Susannes Arsch und Möse, trafen auch die unter ihr liegende Julia im Gesicht und auf den Brüsten. “Mehr, gib mir mehr Sahne,” rief Julia und zog ihre Hände aus Mutters Möse, verrieb mein Sperma auf ihrem Oberkörper. “Schieb ihn mir nochmal rein,” bettelte Susanne und ich steckte meinen Schwanz in ihre weit aufklaffende Möse, ließ die letzten Tropfen dort reinlaufen. Halbtot und atemlos lagen wir dann nebeneinander, ich in der Mitte, Susanne links und Julia rechts von mir. Ich hatte beide Weiber im Arm, sie kuschelten sich an mich. Julia hatte schon wieder eine Hand an meinem abgeschlafften Schwanz, rieb und massierte ihn langsam. “Das war das geilste, was ich je erlebt habe,” flüsterte Susanne. “Habt ihr zwei das schon öfter gemacht, so mit der Hand in der Möse?” fragte ich sie. “Meist fickt mich Julia mit einer Hand, aber wenn ich so richtig geil bin, nimmt sie auch schon mal die zweite dazu. Aber gleichzeitig noch einen Schwanz im Arsch, das war das allergeilste, ehrlich,” antwortete sie. “Und was hast du bisher mit Julia gemacht, als Dankeschön sozusagen?” bohrte ich weiter. “Ich habe sie immer nur geleckt und mit einem Finger an der Clit gespielt, tiefer drin war ich nie. Aber jetzt hat sie ja deinen Schwanz kennengelernt. Wie war das eigentlich, mein Kind?” fragte sie ihre Tochter. “Also ehrlich, Mami, wenn ich gewußt hätte, wie geil das mit so einem Schwanz ist, dann hätte ich schon vor ein paar Jahren angefangen zu ficken,” sagte sie unbekümmert. Susanne und ich lachten uns an. “Wie ist das denn, wann kann dein Schwanz wieder ficken? Ich möchte mal die anderen Stellungen probieren, so auf dir reiten oder mich von hinten ficken lassen, wenn ich knie – so wie es die Hunde machen,” fragte sie mich neugierig. fickdates finden“Und außerdem will ich auch mal so richtig von dir vollgespritzt werden, das kannst du ruhig machen, ich nehme nämlich die Pille,” klärte sie mich auf. “Wenn du weiter so geil meinen Schwanz streichelst und mir so geile Geschichten erzählst, wird es nicht mehr lange dauern, bis er wieder steht und fickbereit ist. Aber ich glaube, wir sollten auch deine Mutter dazu fragen, oder?” antwortete ich ihr. “Laßt mich bloß in Ruhe,” stöhnte Susanne. “Mir tun alle Löcher weh, aber geil wars trotzdem, wie ihr mcih gedehnt habt. Und was soll ich zu Julia sagen? Wenn sie ficken will, dann macht das doch, eifersüchtig bin ich bestimmt nicht, ich habe wirklich genug abbekommen.”

Reife Nachbarin ficken

hausfrauDie reife Nachbarin jetzt ficken

Nachbarin Ich bin mittlerweile 28, das Erlebnis mit meiner Nachbarin hatte ich das erste Mal mit 17! Esther war damals 40 Jahre alt, und eine gute Freundin meiner Eltern. Meine Eltern gingen ab und zu in den Ausgang, worauf sie meiner Nachbarin den Auftrag gaben, nach mir hin und wieder zu sehen. Obwohl ich gut alleine zurechtkam und es auch mal genoss, alleine zu Hause sein zu dürfen, genoss ich es immer, wenn Esther nach mir sah. Sie war eine sehr attraktive Frau mit einem herzzerschmelzendem Lächeln und einer gutgebauten Figur für ihr Alter. Ich träumte schon lange von ihr, befriedigte mich mit Gedanken an Sie immer selber. Manchmal schnupperte ich auch an Ihrer Unterwäsche, die sie im Keller zur Trocknung aufgehängt hatte. Bisher hatte ich schon Freundinnen, doch nie kam es zum Sex, meist nur Petting und Knutschen. Doch ich spürte anhand meiner Träume und Vorstellungen, dass ich mich nach sexuellen Handlungen sehnte. An diesem Abend, wo meine Eltern wieder einmal in den Ausgang gingen, mietete ich mir in der Videothek einen Porno aus und war schon ganz gespannt, wie das wohl ist, anzusehen. Zu Hause vor dem Fernseher setzte ich mich auf ein Kissen und startete den Pornofilm. Ich war schon der Gedanken wegen sehr erregt und fing an, mich ab der Szenen im Film selbst zu befriedigen. Die Taschentücher lagen schon bereit, ich musste ja sehen, dass meine Eltern im Nachhinein durch Flecken nichts davon merkten. Genau als ich zu meinem Orgasmus kam und in ein Taschentuch spritzte, öffnete sich die Eingangstür (meine Nachbarin hatte einen Schlüssel). Erschrocken stand ich auf, das Taschentuch an meinem Schwanz vor laufendem Porno im Fernseher. Esther stand im Wohnzimmer und sah mich erstaunt, jedoch nicht geschockt, an. Gelassen sagte sie: Entdeckst du dich also langsam selber? Ich wusste nicht, was ich in diesem Moment tun noch sagen sollte und wurde nur noch röter vor Scham. “Schäme dich nicht, du hast keinen Grund.

Erfahrung aus dem Pornofilm

Jedoch musst du deine Erfahrungen nicht durch einen Pornofilm sammeln. Hast du keine Freundin?” Erneutes stammeln kam aus meinem Mund und bestätigte, dass ich völlig perplex war. “Nun, geh doch mal ins Bad und mach dich frisch, ich mache uns in dieser Zeit etwas Warmes zu trinken, dann reden wir miteinander” Ich ging also schnell ins Bad und schnaufte erstmals lange aus. Esther war so etwas wie meine Tante geworden durch ihre Freundschaft zu meinen Eltern, und sie gab mir immer gute Ratschläge für die Schule und war immer lieb und nett. Ausgerechnet so musste sie mich überwältigen, ich war völlig aus dem Häuschen. Vorsichtig kam ich aus dem Bad. Esther sass bereits auf dem Sofa, trank Tee, während im Fernseher immer noch der Porno lief.

Kostenlose Hörproben von Sexgesprächen“Setz dich neben mich! Gefällt dir das, was die im Porno machen? Kannst du dir vorstellen, das irgendwann mal auch machen zu wollen?” fragte sie mich leicht amüsiert. “Hm m m, i-i-ich denke schon?” sagte ich schon fast vorsichtig fragend, da ich unsicher war, wie sie wohl jetzt auf meine Antworten reagieren würde. “Nun, hast du keine Freundin, wo du das alles besprechen und probieren könntest?” “Ne-ein, im Moment nicht!” “Weißt Du, ich will ehrlich sein zu dir! Seit du gewachsen bist, hast du dich zu einem hübschen Jungen entwickelt und ich kann es nicht verneinen, dass auch ich manchmal gewisse Gedanken habe. Schon lange habe ich keinen Sex mehr gehabt, und auch eine Frau verlangt danach, befriedigt zu sein. Ich weiss von dir auch, dass du schon an meiner Unterwäsche geschnuppert hast, da ich dich per Zufall mal beobachtete. Jedoch steigerte dies meine Fantasie. Ich würde gerne deine Liebeslehrerin werden, wenn du das möchtest?” Ich war verdutzt und wirklich sehr überrascht. Das hätte ich nie geglaubt, das so etwas vorkommen kann. Aus Geschichten kennt man die Verführung und Einführung von Jungfrauen durch Ältere ja bestens, aber dass das wirklich passieren konnte?! Stotternd erwiderte ich ein “J-ja g-gerne, sehr gerne” in Gedanken schon vollkommen aus dem Häuschen geraten. Esther lächelte mich an, sagte jedoch mit bestimmendem Unterton: “Deine Eltern dürfen das NIE, aber gar NIE erfahren, ist das klar?!?!” “Ganz klar. Selbstverständlich behalte ich das für mich!” Esther legte ihre Tasse weg und beugte sich zu mir herüber. Vorsichtig gab sie mir einen Kuss auf die Lippen. Ich war wie weggeblasen und aufgeregt und nicht zu übersehen, sehr erregt.

Sie leckte mich

Langsam und zärtlich leckte sie mit ihrer Zunge über meine Lippen, ich wusste nicht, wie mir geschah! “Aber küssen weißt Du, wie es geht, oder? Zeig es mir!” Esther drückte meinen Kopf an sich und presste intensiv ihre Lippen auf meine. Ich öffnete den Mund und spürte, wie Ihre Zunge in meinen Mund wanderte und meine Zunge zum Tanz einlud. Ihre Zunge musste gross und sehr lang sein, denn ich hatte das Gefühl, meine Mandeln würden gekitzelt werden. Sie hörte auf zu küssen, und ihre Zunge wanderte von einer Backe zu der anderen und hinterliess eine angenehme, feuchte Spur in meinem Gesicht. “Zieh dein T-Shirt aus, ich will deinen Körper lecken!” Ich machte, was sie sagte, schon fast willenlos. In meinem Kopf drehte sich alles, es kam mir wie ein Traum vor! Sie leckte meine Brustwarzen, reizte mich mit kleinen Bissen, leckte weiter bis zum Bauchnabel und spielte darin mit ihrer wilden Zunge! “Nun, ich ziehe jetzt deine Hosen aus, lege dich einfach zurück und ich zeige dir, was man unter “Einen geblasen zu bekommen” versteht!” Ich legte mich zurück und probierte, mich zu entspannen, was mir aber noch schwer fiel, da ihre Zunge mich wahnsinnig gereizt hatte. Sie zog meine Hose aus und nun war ich vollkommen nackt. Ich lehnte meinen Kopf nach hinten, schloss meine Augen und konnte kaum glauben, was hier alles geschah.

Sie küsste meinen Schwanz

Ich spürte Esther, wie sie meinen Schwanz an jeder Stelle sanft küsste, ihre Hand, wie sie zärtlich meine Eier streichelte. Plötzlich zog sie langsam die Vorhaut zurück und leckte kurz über meine Eichel. Mein Schwanz zuckte sogleich schon ziemlich erregt. Nun leckte sie ganz langsam mit ganzer Zunge den ganzen Schaft von unten bis oben ab und nahm dann die Eichel in ihren Mund. Ich spürte die feuchte Wärme ihres Mundes und platzte schon fast aus allen Nähten von Erregung. Langsam bewegte sie ihren Kopf mit der Eichel im Mund auf und ab, und ich spürte, wie ihre Zunge währenddessen immer um meine Eichel leckte. Ich musste durch diese Behandlung stöhnen und ich wusste nicht, wie lange ich mich bei dieser Behandlung zurückhalten konnte. Esther musste dies merken und hörte auf zu blasen und küsste wieder sanft meine Eichel. Ihre Zunge leckte nun genüsslich an meinen Innenschenkeln und lutschte dann zärlich an meinen Eiern. Ich wollte ihr nun zusehen und sah zu ihr herunter. Sie merkte, dass ich ihr gebannt zuschaute und lächtelte mich während dem Lecken an und zwinkerte mir zu. Plötzlich sagte sie: “Nun bringe ich dich an den Rand der Besinnungslosigkeit. Schau zu und geniesse!” Sie nahm meine Eichel wieder in den Mund, liess ihre Zunge tanzen. Plötzlich nahm sie ganz langsam meinen Schwanz tief in ihren Mund und blieb kurz in dieser Position. Das Gefühl dabei war unbeschreiblich, spürte aber einen wunderschönen Druck ihres Mundes an meinem Schwanz. Langsam zog Esther sich wieder zurück um aber gleich wieder meinen Schwanz in ihrem Mund ganz verschwinden zu lassen. Dieser Druck war zuviel, ich hatte schon fast keine Kontrolle über mich und spürte wie eine Ejakulation nicht mehr zu vermeiden war. “Esther, ich glaube, ich komme!” stammelte ich ihr entgegen. “Lass dich gehen, geniesse!” sagte sie kurz um sich gleich wieder meinem Schwanz hinzugeben. Ruckartig liess sie meine Schwanz bis zum Anschlag verschwinden und verharrte in dieser Position. Nur ihre Zunge bewegte sie noch langsam. Das war zuviel und ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ihr in dieser Position tief in den Mund und durch meine Ekstase hielt ich mich an ihrem Kopf fest. Sie bewegte sich nicht, liess mich spritzen. Ihr Druck durch den Mund liess mich das Gefühl haben, nicht mehr aufhören spritzen zu können. Als mein Orgasmus langsam zu Ende schien, fing sie an, langsam ihren Kopf auf und ab zu bewegen und schenkte mir damit einen intensiveren Orgasmus. Sie fing nun an, meinen Schwanz zu lecken und zu küssen. Ich schaute sie glücklich und erlöst an und konnte es immer noch nicht glaube, was da passierte. Esther schaute mich an, kam herauf und gab mir einen tiefen und langen Kuss. Sie musste tatsächlich auch geschluckt haben, denn ich bemerkte kein Sperma in Ihrem Mund. “Hat es dir gefallen?” flüsterte sie mir fragend ins Ohr. Ich konnte nur nicken, so glücklich war ich in diesem Moment. “Nun, wie ich sehe, ist bei dir noch nicht Schluss mit deiner Erektion, lass mich dich nun in den Geschlechtsverkehr einführen”. Esther war immer noch angezogen und stand auf, um sich ihrer Kleider zu entbehren. Nackt war Esther noch attraktiver. Sie hatte schöne, feste Brüste, einen runden Po und eine schlanke Taille. Langsam kam sie zu mir, leckte mir im stehen über meine Lippen und setzte sich langsam über mich.

“Ich werde nun langsam an dir heruntergleiten, damit du in mich hineindringen kannst. Spüre, wie es ist, in einer Frau zu sein!” hauchte sie. Ich spürte, wie ich langsam in sie hineintauchte, spürte, dass auch sie sehr erregt war und sehr feucht. Es war ein schönes, intensives Gefühl, in sie einzudringen und ich musste glücklich stöhnen. Auch sie hauchte Stöhnen aus Ihrem Mund. Nun fing sie langsam an, sich auf und ab zu bewegen. Ich spürte den Druck auf meinem Schwanz und es gefiel mir. Esther wurde zwischendurch schneller in ihrer Bewegung, blieb auch auf mir sitzen und bewegte nur Ihr Becken. Es war ein sehr schönes Gefühl und ich genoss diese Art von Geschlechtsverkehr. Ich fing an, ihre Brüste zu berühren und küsste die Spitzen, was ihr Stöhnen bestätigte, dass es ihr gefallen musste. So wurde ich mutiger und leckte und küsste ihre Brüste innigst und voller Leidenschaft. “Ah, es ist so schön mit dir” hauchte ich ihr entgegen. “Oh ja, ein Wunsch von mir ist in Erfüllung gegangen” hauchte sie zurück. “Ich glaube, mir kommt es bald, Esther” wollte ich sie warnen “Müssen wir dann aufhören, damit ich nicht in dir komme?” “Nein! Nicht aufhören, bleib in mir und ergiesse dich, wenn du musst!Es macht nichts, ich nehme die Pille” meinte sie schon fast schreiend vor Ekstase. Plötzlich nahm sie meinen Kopf in die Hände und leckte mir wild über das ganze Gesicht und fing an, mich immer schneller und wilder zu reiten. Ihre leckende Zunge im Gesicht reizte mich noch mehr, da ich dies sehr mochte, ihre Zunge zu spüren. Ich spürte, wie mein Orgasmus in mir hochstieg und stöhnte laut “Ich komme!” Auf dies verstärchte sie ihre Bewegung noch schneller und ritt mich wie der Teufel. Ich spürte, wie ich mich Schub für Schub in sie ergoss, was auch sie merken musste. “Jaaaaaa, spritz, spritz – aaaaah, ich komme” sie stöhnte in diesem Moment sehr laut. Ihre Bewegungen wurden während ihrem Orgasmus ruckartig, mal kurz und schnell, dann wieder ruhig. Ich spürte, wie sich Ihre Öffnung über meinem Schwanz zusammenzog und pumpte. Es war wunderschön. Wir blieben sehr lange noch in dieser Position und küssten und Leidenschaftlich. “Wenn du magst, zeige ich dir noch viele Sachen, aber jetzt muss ich langsam gehen, bevor deine Eltern zurückkommen!Das wäre nicht gut, wenn sie uns so sehen würden!” Sie küsste mich und zog sich an, um in ihre Wohnung zurückzugehen. “Bis bald – und vielen Dank, es war sehr schön” strahlte ich ihr glücklich entgegen! “Auch ich habe es schön gefunden! Schlaf schön, mein kleiner Prinz” hauchte sie mir entgegen!fickdates finden

Als sie gegangen war, war ich erschöpft und glücklich zugleich und ging auch bald ins Bett um mit Gedanken an Esther einzuschlafen. In der nächsten zeit erlebte ich noch viele schöne Momente mit Esther, aber auch mit sehr intensiven Überraschungen – die ich bei Gefallen dieser Geschichte gerne erzählen werde.

Ungenierter Sex

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WOCHENENDE – Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment soviel zu tun, daß unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf den Weg in’s Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus. Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit 2 Jahren geschieden. Während das Wasser die Wanne füllt, sehe ich die Post durch. Wie immer eine menge Rechnungen und Werbematerial. Im Moment bin ich aber zu abgespannt, mich damit zu befassen. Ich will sie bereits an die Seite legen, als mir ein Brief auffällt, der offensichtlich mit der Hand geschrieben wurde. Als Absender ist der Name Christine Krüger aus Göttingen angegeben. Der Name Krüger sagt mir überhaupt nichts. Göttingen schon mehr. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Leben verbracht, bis ich meinen ExMann kennengelernt habe.

Ich ziehe mich ganz aus,

lege mich in die Badewanne, und öffne den Brief. Der Brief ist anscheinend mit einem Computer geschrieben. In ihm wird mir mitgeteilt, daß meine ehemaligen Klassenkameraden ein Klassentreffen planen. Endlich eine erfreuliche Nachricht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Er fällt genau in meinen Urlaub. Unter der Einladung ist noch etwas mit der Hand geschrieben. Jetzt erfahre ich endlich, wer Christine Krüger ist. Sie war meine beste Freundin. Sie teilt mir mit, daß Sie verheiratet ist, einen schon fast erwachsenden Sohn hat, und das Sie sich freut mich endlich wieder zusehen. Christine läd mich ein, bei ihr zu wohnen, damit ich nicht im Hotel übernachten muß. Außerdem haben wir so die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden. Sie hat ihre Telefonnummer mit angegeben. Sofort hole ich mein Telefon, lege mich wieder in die Wanne, und rufe Christine an. Sie freut sich, daß ich mich so schnell melde. Wir verstehen uns so gut, wie damals. Deshalb merke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Erst als ich auflege, merke ich, daß das Wasser schon kalt wird. Ich trockne mich ab, lege mich in mein Bett, und schlafe sofort ein. Freitag Als der Zeitpunkt endlich gekommen ist, setze ich mich in den Zug und fahre nach Göttingen. Am Bahnhof werde ich bereits von Christine erwartet. Wir fallen uns in die Arme. Auch ihr Mann ist mitgekommen. Er macht einen sehr guten Eindruck. Schon auf der Fahrt, reden wir fast ununterbrochen. Bei Christine angekommen, zeigt Sie mir erst einmal mein Zimmer. Anschließend aßen wir zu Abend. Ich weiß nicht, wie lange wir zusammen saßen, als die Tür aufgeht, und ein junger Mann herein kommt. “Darf ich Dir unseren Sohn Klaus vorstellen. Klaus, das ist meine Jugendfreundin Monika.” Ich betrachte ihn mir etwas genauer. Er ist ein sehr gutaussehender Kerl. Er ist Mittelgroß, ca. 18 Jahre und hat eine sportliche Figur. “Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meiner Mutter seit ein paar Tagen erzählt.” “Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.” Ich gebe ihn die Hand. Er hat einen recht kräftigen Händedruck. Nachdem auch er etwas gegessen hat, verläßt er uns wieder.

Bis zum ungenierten Sex

Am nächsten Tag, bekommt Christines Mann einen Anruf. Seine Eltern haben einen Autounfall gehabt. Christine unterhält sich lange mit ihrem Mann, bevor Sie zu mir kommt. “Du hast es sicherlich mit bekommen. Meine Schwiegereltern hatten einen Unfall. Es ist zum Glück nichts ernstes. Aber mein Mann und ich, müßen natürlich sofort zu ihnen fahren.” “Mach Dir nur keine Gedanken um mich. Ich werde einfach in ein Hotel ziehen, und Du rufst mich an, sobald ihr wieder zurück seid.” “Ich habe mit meinen Mann darüber gesprochen. Natürlich bleibst Du hier wohnen.” “Aber…”. “Keine Widerrede. Klaus wird Dir Gesellschaft leisten.” Christine packt ein paar Sachen zusammen, gibt ihren Sohn noch Anweisungen, und fährt danach sofort los. Weil es schon recht spät ist, deckt Klaus den Abendbrottisch. Während des Essen lernen wir uns etwas besser kennen. Meinen ersten Eindruck von Klaus muß ich jetzt revidieren. Er ist doch kein Durchschnitttyp. Er hat nicht nur Humor, sondern hat irgend etwas an sich, daß mich anzieht. Ich kann nicht erklären, Kostenlose Hörproben von Sexgesprächenwas es ist, aber zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln. Nach dem Essen, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Während ich das Geschirr abwasche, trocknet Klaus ab und räumt es sofort weg. Dabei kommt es zur ersten Berührung. Um an den letzten Teller zu kommen, muß sich Klaus eng an mich drücken. Ich spüre, daß sich sein Schwanz in seiner Hose aufrichtet, und sich an meinen Po drückt. Es ist ein herrliches Gefühl, daß ich lange vermißt habe. Auch Klaus scheint es zu gefallen, denn er macht keine Anstalten, sich von mir zu trennen. Er nimmt den letzten Teller und trocknet ihn ab, ohne sich von mir zu trennen. Obwohl ich es nicht möchte, drängt sich mein Hintern an ihn, und ich genieße die Reibung in meiner Pospalte. Als er sich von mir trennt, um den Teller weg zustellen, bin ich sogar etwas enttäuscht. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu beruhigen. “Ich gehe noch schnell unter die Dusche, bevor ich in’s Bett gehe.” sage ich zu Klaus. “In Ordnung. Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen neben der Badewanne.” Nach der Dusche ziehe ich mir nur einen Bademantel über. Ich habe mir angewöhnt, nackt zuschlafen, und da ich sofort in mein Bett will, erspare ich es mir Unterwäsche anzuziehen. Um in mein Zimmer zukommen, muß ich an dem Wohnzimmer vorbei. Als ich an der offenen Tür vorbei gehe, höre ich das der Fernseher an ist. Neugierig gehe ich in das Zimmer, um zusehen, was sich Klaus ansieht. Er sieht sich “Harry und Sally” an. “Kann ich mich zu Dir setzen. Dies ist einer meiner Lieblingsfilme.” “Aber natürlich. Setz dich doch.” Ich setze mich neben ihn. Ich würde mich gerne wo anders hinsetzen, schließlich bin ich fast nackt, aber dies ist der einzige Platz von dem aus ich den Film verfolgen kann. “Möchtest Du etwas trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.” “Gerne. Wenn du vielleicht einen Schluck Wein hättest?” Klaus steht auf und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein und zwei Gläser zurück.

Er schenkt beide Gläser voll, und wir prosten uns zu.

Während der nächsten paar Minuten konzentriere ich mich auf den Film. Deshalb bemerke ich nicht, daß Klaus mich aus den Augenwinkel betrachtet. Ich bin so tief in dem Film versunken, daß ich nicht bemerke, wie sich mein Bademantel verschiebt. Er ist vorne etwas verrutscht, so das ein Teil meiner Beine zusehen ist. Aber Klaus hat es bemerkt. Es dauert eine Zeit lang, bis ich bemerke, daß sich etwas verändert hat. Als ich bemerke, daß Klaus auf meine Schenkel starrt, werde ich etwas Rot. Aber ich bin auch geschmeichelt, daß ich einen jungen Mann noch so erregen kann. Gleichzeitig spüre ich auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder, und merke, daß ich feucht werde. Mein Bademantel sitzt vorne ziemlich eng, so das zusehen ist, daß sich meine Brustwarzen verhärten.

Ich rücke meinen Bademantel wieder zurecht, doch das Gefühl zwischen meinen Schenkel bleibt. Mein Hals ist so trocken, das ich einen Schluck Wein trinke. Ich brauche 15 Minuten um mich wieder auf den Film zu konzentrieren. Weitere 10 Minuten später, spüre ich etwas an meinen Busen. Ich bin sehr überrascht, als ich bemerke, daß Klaus mit einem Finger vorsichtig an meinen Nippel spielt. Sofort schwillt sie wieder an. Ich bin im ersten Moment so überrascht, daß ich keine Anstalten mache mich zu wehren. Dieses versteht Klaus vollkommen falsch. Anscheinend ist er der Meinung, ich möchte, daß er weitermacht. Bevor ich seinen Finger weg nehmen kann, schiebt er seine Hand unter meinen Bademantel. Seine Finger bekommen sofort meine harte Knospe zufassen. Klaus ist so zärtlich, wie ich es lange nicht mehr gespürt habe. Für einen Moment schließe ich meine Augen, und genieße seine Hand an meinen Busen. Als ich mich wieder etwas in meiner Gewalt habe, und seine Hand von mir nehmen will, spüre ich, wie Klaus seine andere Hand auf meinen Knie legt, und sie langsam nach oben schiebt. Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gespürt. Klaus hat deshalb leichtes Spiel mit mir. Mit der einen Hand reibt er meine Titten, mit der anderen streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel. Mein Atem wird etwas schneller. An der Art und Weise, wie Klaus mich anfasst, spüre ich, daß er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Frauen hat. Aber genau das törnt mich so an. Ich habe meine Augen noch immer geschloßen. Klaus schiebt seine Hand immer weiter unter meinem Bademantel. Je höher er seine Hand schiebt, desto mehr öffne ich meine Schenkel. Inzwischen ist meine Möse nicht nur feucht, sondern naß. Als seine Finger meine geile Pflaume berühren, stöhne ich auf. Seine Berührung ist noch etwas unbeholfen, deshalb zeige ich ihm, wie ich es am liebsten habe. Klaus lernt schnell. Seine Finger bringen mich rasch an den Rand meines ersten Höhepunkt. Aber kurz davor werden seine Bewegungen langsamer. “Nicht langsamer werden. Ich bin gleich soweit.” stöhne ich. “Besorg es mir. Mach mich endlich fertig.” Aber Klaus versteht es, meinen Orgasmus immer weiter hinaus zu zögern. Er schafft es mich zu einem zuckenden Stück Fleisch zu machen. Ich kann nur noch keuchen und stöhnen. Klaus macht es anscheinend Spaß, mich so zu quälen. “Das gefällt Dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Du sollst nie wieder einen anderen Mann ansehen. Und, ist das gut so? Soll ich weiter machen?” “Ja, oh ja. Mach’s mir. Besorg es mir endlich.” Ich bettle ihn an. Ich war noch nie so geil. Ich habe das Gefühl, daß ich nur noch aus Fotze bestehe. Ich sehne mich so nach Erlösung. “Wichs, wichs mich schneller. Schneller und härter. Gib’s meiner geilen Möse. Jaaaa!!! Bleib, bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!!!” Ich spreizte meine Beine noch mehr, und schiebe meinen Unterkörper noch weiter seinen Finger entgegen. Endlich hatte Klaus ein Einsehen. “Soll ich es Dir jetzt besorgen? Soll ich schneller machen?” “Oh ja, schneller. Wichs meine naße Fotze!!” Klaus läßt seine Finger schneller und härter über meinen Kitzler gleiten. Gleichzeitig knetet er meine Titten regelrecht. Mit zwei Fingern fickt er mein Loch, mit dem Daumen bearbeitet er meinen Kitzler. Das ist zuviel. Unter einen lauten Aufschrei komme ich zum Höhepunkt. Einen so starken Orgasmus hatte ich noch nie. Ich laufe richtig aus. Mein Mösensaft fließt richtig auf das Sofa. Seine Finger hören nicht auf, es meiner Schnecke zu besorgen. Mein Orgasmus nimmt überhaupt kein Ende. Für einen Moment habe ich Angst, daß ich den Verstand verliere. Erst als Klaus mich langsamer wichst, sacke ich zusammen.

Ich bin so Fix und Fertig,

daß ich nicht merke, wie Klaus mich auf seine Arme nimmt und in sein Zimmer trägt. Dort legt er mich auf sein Bett. Es ist ein ziemlich breites Bett. Ich habe mich immer noch nicht erholt, als Klaus meinen Bademantel öffnet, und zärtlich meinen ganzen Körper streichelt. “Du bist wunderschön. Ich habe noch nie einen solch herrlichen Körper gesehen.” “Jetzt übertreibst du aber.” “Oh nein. Ich meine es vollkommen Ernst. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie scharf Du mich machst.” Sanft streichelt er mich. Er läßt sich sehr viel Zeit, meinen Körper zu erkunden. Obwohl ich es nicht glauben kann, spüre ich, wie sich meine Pussi wieder meldet. Klaus benutzt nicht mehr seine Hände, sondern seine Zunge. Langsam läßt er seine Zunge mein Bein hinauf gleiten. Sofort mache ich die Beine breit, damit er leichter an meine Pflaume kann. Als er bei meinem Schenkel angekommen ist, muß ich aufstöhnen. Kurz vor meiner Möse stoppt er, und gleitet an meinem anderen Bein wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholt er ein paar Mal. Bald bin ich wieder soweit, daß ich ihn bitte, es mir jetzt mit seinem Mund zu besorgen. Aber erst als ich wieder anfange laut zu keuchen, und ihn anbettle es mir zu besorgen, leckt Er meine Möse. Da Er noch nicht weiß, wie man eine Fotze leckt, zeige ich es ihm. Klaus lernt schnell. Er ist ein richtiges Naturtalent. Es dauert nicht lange, und er hat mich wieder soweit, daß ich laut stöhne und jammer. Ich nehme seinen Kopf in beide Hände, und preße ihn fest auf meine Schnecke. “Leck mich. Steck deine Zunge in mein geiles Loch. Saug an meinem Kitzler. Guuutt!! Das tut so gut. Du machst das phantastisch. Ich halte es nicht mehr aus.” Diesmal quält Klaus mich nicht so lange. Es dauert nicht lange, und ich komme zu meinem nächsten Höhepunkt. Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus sich auszieht. Er hat einen herrlichen Schwanz. Er ist zwar nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Ich habe noch nie einen solch dicken Prügel in Natura gesehen. “Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken.” sage ich zu Klaus. Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichel in seine Latte. Sie ist so Dick, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich wichse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern. Klaus stöhnt auf. Jetzt habe ich die Möglichkeit mich zu rächen. Ich mache mit ihm das selbe Spiel, daß er vorhin mit mir getrieben hat. Ich versuche diesen Bolzen in meinen Mund zunehmen. Dieses ist aber nicht so leicht. Als ich seine Eichel drin habe, sauge ich daran, und lecke mit meiner Zunge über den Schlitz. Gleichzeitig wichse ich ihn. Es dauert nicht lange, und Klaus windet sich unter mir, und versucht mir seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zustoßen. Das laß ich aber nicht zu. Ich quäl ihn genauso, wie Er es mit mir gemacht hat. Lange hält Klaus das aber nicht durch. Er nimmt mich, dreht mich auf den Rücken, und spreizt meine Beine. “Was ist? Willst Du mich jetzt bumsen? Willst Du deinen Fickprügel in meine Möse stecken, und mich so richtig durch vögeln? Willst Du mich ficken, bis Du deinen Saft in meine heiße Fotze spritzt? Willst Du das?” “Oh ja. Ich will deine Fotze ficken. Ich werde dich jetzt mal so richtig durchziehen.” Klaus legt sich zwischen meine Schenkel, und versucht in mir einzudringen. Da ich aber anscheinend seine erste Frau bin, muß ich ihn dabei helfen. Ich nehme seine Latte, und steck sie in mein geiles Loch. Mit einem einzigen Stoß haut er mir seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Fotze. Er ist so dick, daß ich mich regelrecht aufgespießt fühle. “Das ist so toll. Du füllst mich ganz aus. Stoß, stoß mich.” Schon nach wenigen Stößen komme ich zum Höhepunkt. Aber Klaus legt jetzt erst richtig los.

Er schiebt mir zwei dicke Kissen unter meinen Hintern, legt meine Beine auf seine Schultern, und fängt dann an mich zu bumsen. “Ja, ja fick mich. Bums meine Möse zum Orgasmus.” Klaus vögelt mich hart und schnell. Er beugt seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, so daß meine Schenkel fast neben meinen Kopf liegen, und hält meine Hände fest. Jetzt bin ich ihm vollkommen ausgeliefert. Ich habe keine Möglichkeit mehr, mich zu bewegen. “Jetzt bist Du dran. Jetzt werde ich dich fertig machen.” “Aaaahhh!!! Ohh, jaaaa!!! Mehr, mehr und härter!” keuche ich. Und dann legt Klaus richtig los. Er wechselt immer wieder das Tempo. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich zum Orgasmus gekommen bin. Zum ersten Mal in meinen Leben, erfahre ich, was es heißt, durch gevögelt zuwerden. Klaus fickt mich richtig durch. Ich kann nur noch stöhnen, keuchen und schreien. Ich verliere jegliches Gefühl für Zeit. Ich wunder mich darüber, wie lange Klaus durch hält. “Spritz, spritz doch endlich. Ich kann doch nicht mehr.” jammer ich. Ich lief regelrecht aus. Klaus vögelt trotzdem weiter. Ich liege Fix und Fertig unter ihm, und kann noch nicht einmal mehr stöhnen. Trotzdem gelingt es Klaus mir noch einen Höhepunkt zu besorgen, bevor er mir seine Ladung in meine Möse spritzt. Erschöpft legt Er sich neben mich. Wir sind Beide so fertig, daß wir sofort einschlafen. Sonnabend Ich schlafe sehr lange. Als ich aufwache ist es schon 11:30 Uhr. Ich springe schnell unter die Dusche, und gehe anschließend in mein Zimmer. Auf dem Bett liegt ein Zettel: Liebe Monika! Ich muß Heute länger arbeiten, darum werden wir uns nachher nicht mehr sehen. Dieses bedauer ich sehr. Ich wünsche Dir auf den Klassentreffen viel Spass. Liebe Grüße Klaus. PS: Danke für die herrliche Nacht! Schade, ich habe so gehofft, mich auch bei Klaus zu bedanken. Schließlich hat es noch kein Mann geschafft, mich so gut zu befriedigen. Aber ich bleibe ja noch etwas. Ich hoffe, daß ich schon sehr bald für ihn die Beine breit machen kann. Ich ziehe mich an, und gehe in die Stadt zum Essen. Die Altstadt ist noch schöner geworden. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel gehe ich zurück. Ich ziehe mich um, und muß mich auch schon auf den Weg machen. Das Klassentreffen ist hervorragend organisiert. Es ist schön die alten Gesichter wieder zusehen. Ich amüsiere mich hervorragend. Als das Fest dem Ende zugeht, sitze ich mit einer Freundin alleine am Tisch. Nach Christine ist Sie meine beste Freundin. Ihr Name ist Ines. Sie hat sich sehr verändert. Aus einer grauen Maus, ist ein Superweib geworden. Sie hat lange, wohlgeformte Beine, einen mittelgroßen Busen, wunderschöne blaue Augen, und einen vollen, sinnlichen Mund. Ines erzählt mir, daß Sie seit 5 Jahren geschieden ist, und seit dem alleine etwas außerhalb der Stadt wohnt. Ich wunder mich sehr über Ines. Früher war Sie sehr verklemmt. Jetzt erzählt Sie ganz offen über ihre früheren Beziehungen. Ines benutzt sogar ordinäre Ausdrücke, etwas was Sie in unserer Schulzeit nie gemacht hat. “Nun erzähl auch mal etwas von Dir.” “Also, ich arbeite als…” Ines unterbricht mich: “Das kannst du mir ein anderes mal erzählen. Was mich interessiert, hast du einen Lover, und besorgt er es dir ordentlich?” Es verschlägt mir die Sprache. Mit einem solchen Satz aus Ines Mund, habe ich nicht gerechnet. “Ich bin auch solo. Und das seit etwas über einem Jahr.” “Komm, erzähl mir die Wahrheit. Ich brauche dich doch nur anzusehen. Du machst den Eindruck einer frisch gevögelten Frau.

Also erzähl doch endlich.” Ich erzähle Ines mein Erlebnis mit Klaus. “Wow, ist er wirklich so gut?” “Er ist nicht nur gut, er ist phantastisch. Ich bin noch nie so durch gefickt worden. Ich war Fix und Fertig, und ich war Froh, als Klaus aufgehört hat.” “Übertreib mal nicht so. Du willst mir doch nicht wohl weismachen, daß ein 18 jähriger, eine erfahrenen Frau, wie dich, so erledigen kann.” “Es ist aber wahr. Ich brauch nur an letzte Nacht denken, schon werde ich feucht.” “Besuch mich. Komm doch Morgen mit Klaus vorbei. Ich habe ein ganzes Haus für mich allein. Wenn Klaus so gut ist, schafft er auch uns Beide, und ich brauch auch mal wieder einen anständigen Schwanz in meiner Möse.” Wir verabreden uns für den nächsten Tag. Ines gibt mir ihre Adresse, und wir entwerfen einen Plan, wie wir Klaus zur einem Dreier bekommen. Wir bleiben noch ein oder zwei Stunden, bevor wir nach Hause gehen. Klaus ist noch nicht zu Haus. Ich gehe zu Bett, und freue mich schon auf Morgen. Sonntag Ich bin noch vor Klaus wach. Ich bereite den Frühstückstisch vor, bevor ich Klaus wecke. Ich sitze bereits am Tisch, als Klaus zu mir kommt. Er gibt mir einen Kuß. “Na, wie war deine Feier?” “Sie war echt toll. Eine Freundin hat mich zu sich eingeladen. Ich habe eine große Bitte an dich.” “Schon erledigt. Was soll ich tun?” “Ines wohnt etwas außerhalb. Es wäre sehr nett, wenn du mich fahren könntest.” “Aber natürlich.” Klaus schiebt mir seine Hand unter meinen Minirock. “Bitte nicht jetzt. Ich habe Ines versprochen, um 10:00 Uhr bei ihr zu sein. Wenn wir pünktlich sein wollen, haben wir dazu jetzt keine Zeit mehr.” “Dafür ist immer Zeit.” Klaus schiebt seine Hand höher. Und obwohl ich es nicht möchte, öffne ich meine Beine. Sofort kniet sich Klaus vor mich hin. Er schiebt meinen Rock nach oben, und zieht meinen Slip aus. Klaus steckt mir zwei Finger in meine schon naße Pflaume. Es dauert nicht lange, und ich bin schon wieder geil. Ich rutsche auf den Stuhl ganz nach vorne, und mache die Beine breit. Klaus schiebt seinen Kopf zwischen meine Schenkel, und leckt meine Pussi. “Ja leck mich. Besorg es meiner Fotze.” Klaus braucht nicht lange um mich zum Höhepunkt zubringen. “Ich kann es nicht mehr halten. Du bist so gut. Klaus! Ich komme! Jetztttt!!!! Aaahhh!!!” Als ich mich erholt habe, sage ich zu ihm: “Du bist unmöglich, Klaus. Jetzt hast Du mich schon wieder geschafft.” Ich sehe auf die Uhr. “Mein Gott, schon so spät. Jetzt müßen wir aber los.” “Schade!” “Keine Sorge, du kommst schon nicht zu kurz. Ich verspreche Dir, daß wir es Heute noch kräftig miteinander treiben.” Sofort huscht ein Lächeln über Klaus Gesicht. Klaus holt das Auto aus der Garage, und fährt mich zu Ines. Ines erwartet uns schon. Ich steige aus, und begrüße Sie. Klaus will schon losfahren, als Ines auch ihn in’s Haus bittet. Wir gehen in das Wohnzimmer. Ines setzt sich neben Klaus, ich setze mich ihn genau gegenüber. Ines hält sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie legt Klaus ihre Hand auf seinen Schenkel. “Monika hat mir erzählt, wie gut Du ficken kannst.” Das ist nicht mehr die Ines, die ich mal gekannt habe. Klaus sieht unsicher zu mir. Sein Gesicht wird blaß. “Keine Angst, es wird unter uns bleiben.” Klaus muß mehrmals schlucken. Langsam kehrt die Farbe in sein Gesicht zurück. “Erzähl Ines mal, was Du vorhin mit mir gemacht hast.” Ines legt ihre Hand auf die Beule in Klaus Hose. “Na, was hast Du mit Moni gemacht?” Langsam reibt Sie seinen Prügel. “Los sag es ihr.” “Ich habe Sie geleckt.”

Inzwischen hat Ines die Hose von Klaus geöffnet, und seine Latte rausgeholt. “Man Moni hat nicht übertrieben. Der ist wirklich ungewöhnlich dick. Und, hat Dir ihre Möse geschmeckt?” Ines wichst langsam seinen Schwanz. Sie macht es sehr erfahren. Klaus kann nicht anders, als sich ihr hinzugeben. “Ja, oh ja. Monika schmeckt sehr gut.” “Ist Sie auch zum Orgasmus gekommen?” Während Ines, Klaus weiter wichst, habe ich meine Bluse geöffnet. Mit einer Hand streichel ich meinen Busen, mit der anderen meine Möse. “Ja, es ist ihr gekommen.” stöhnt Klaus. “Sieh mal, wie geil Monika ist. Guck nur, wie Sie es sich selber besorgt. Ich möchte auch kommen. Holst Du mir auch einen runter?” Während Ines dieses zu Klaus sagt, wichst Sie etwas schneller. “Ich mache alles, was Du willst.” Ines zieht sich aus, und legt sich vollkommen nackt auf die Erde. Sie spreizt ihre Beine soweit wie möglich, und zieht ihre Schamlippen auseinander. “Komm, mach’s mir mit deiner Zunge.” Das läßt Klaus sich nicht zweimal sagen. Er legt sich zwischen ihre Schenkel, und fängt an, ihre Schnecke mit der Zunge zu bearbeiten. Es dauert nicht lange, und das Stöhnen von Ines wird immer lauter. “Schön, das ist so schön. Ouuaaa! Monika komm her. Ich will dich auch lecken.” Das laße ich mir nicht zweimal sagen. Ich bin schon wieder so scharf, daß ich mich im Moment von jedem nehmen würde. So schnell, wie möglich, ziehe ich mich aus, und setze mich auf das Gesicht von Ines. Ihre Zunge findet sofort meinen Kitzler. Schon nach kurzer Zeit weiß ich, daß Sie nicht das erste Mal eine Frau leckt. Ines und ich stöhnen um die Wette. Sie steckt mir einen Finger in meinen Hintern, und fickt mich damit. Das hat noch niemand mit mir gemacht. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit, geht mir einer ab. “Ich, ich komme. Ines!!! Du bist so gut! Aaahhhh!!!!” Ihre Zunge holt auch den letzten Tropfen aus mir raus. Ich rolle mich von ihr runter. “Mir geht auch einer ab!” Ines Körper dreht und windet sich. “Jetzt! Ouuaa!!! Jetttzzztttt!!!!” Während der Orgasmus noch ihren Körper durch schüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er fickt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. “Ist es schön, wenn er dich vögelt?” “Er fickt so gut. Ich bin gleich…” Der Rest geht in meinem Stöhnen unter. “Und Dir, wie gefällt es Dir, Klaus?” “Sie ist so eng und so naß.” Ich bin schon wieder soweit. Unter einem lauten Schrei, komme ich zum Höhepunkt. Ines kniet neben uns auf allen Vieren. “Komm zu mir. Steck mir deinen Fickprügel in meine geile Fotze, und bums mich. Bums mich genauso, wie Du Monika gevögelst hast.” Ines macht ihre Beine breit, und Klaus, der hinter ihr kniet, schiebt langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes Loch. Ines stöhnt auf. jetzt fängt Klaus an, sein Rohr rein und raus zu schieben. “Fick, fick mich. Stoß zu. Nicht soviel Rücksicht. Mach mich richtig Fertig.” “Ganz wie Du willst.” Klaus vögelt Ines so, wie er es mit mir gemacht hat. Ines kommt mehrmals zum Orgasmus. Auch ich bin schon wieder heiß. Ich lege mich verkehrt herum unter Ines. Sofort schiebt Sie mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich, lecke Sie. Es ist ein tolles Gefühl, eine Möse zulecken, die gerade gevögelt wird. In den nächsten 45 Minuten hört man nur noch Keuchen, und spitze Schrei.

In dieser Zeit komme ich noch drei Mal zum Höhepunkt. Wie oft Ines kommt, weiß ich nicht. Ein Orgasmus geht bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern liegen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Ines ist so fertig, daß Sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten kann. Klaus hält Ines an den Hüften fest, damit Sie nicht zusammen sackt. “Spritz endlich. Ines kann doch nicht mehr.” “Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.” “Du kannst uns Beide noch sehr oft haben.” Klaus bumst trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Ines keucht mit offenem Mund. Beide Hände hat Sie im Teppich gekrallt. Ich beschließe ihr zu helfen. Ich bearbeite den Schwanz, und die Eier von Klaus mit meiner Zunge. Es dauert nicht lange, und Er fängt laut an zu stöhnen. “Schön. Hör bitte nicht auf. Mach weiter. Ich mach auch alles was Du willst. Das ist einfach herrlich.” Du machst alles, was ich will?” “Alles. Nur hör nicht auf.” Klaus fickt Ines jetzt, wie ein Wilder. Abwechselnd sauge ich einen Hoden nach den anderen, in meinen Mund. Unter einem lauten Schrei, spritzt Klaus seine Ficksahne in Ines Pflaume. Und auch Ines kommt noch einmal. Ich lecke die Säfte, die sich in ihrer Fotze vermischen, auf. Klaus rutscht von Ines runter, und liegt schwer atmend neben uns. Auch Ines sackt in sich zusammen. Ines schläft sofort ein. Auch Klaus und ich, schlafen auf dem Teppich ein. Erst am späten Nachmittag wachen wir auf. Nach dem wir etwas gegessen haben, und uns unter der Dusche erfrischt haben, richtet sich Klaus Prügel wieder auf. Auch Ines bemerkt es. “Na Klaus, schon wieder fit, im Schritt.” “Ist das vielleicht ein Wunder. Der Anblick zweier solcher Superfrauen, würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.” Ines nimmt uns Beide an die Hand, und führt uns in ihr Schlafzimmer. Sie besitzt ein riesiges Bett. Es ist bestimmt drei Meter breit, und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestehen aus geschmiedetem Eisen. Bei diesem Anblick kommt mir eine Idee. “Klaus, Du hast doch vorhin gesagt, daß Du alles für mich machen würdest?” “Was soll ich tun?” “Leg dich bitte auf das Bett. Ines, hast Du irgend welche weiche Tücher?” “Ja, habe ich. Was hast Du vor?” “Laß dich überraschen. Es wird dir gefallen.” Ines holt aus einer Kommode mehrere Halstücher. Ich nehme sie, und binde damit Klaus am Bett fest. Ines begreift sofort, was ich vor habe. “Das ist eine tolle Idee. Jetzt können wir den Spieß umdrehen.” Ines und ich, revanchieren uns jetzt bei Klaus. Wir streicheln, und wichsen seine Latte, bis Er sich in seinen Fesseln windet. Er bettelt uns an, ihn zum spritzen zu bringen. “Ich habe eine Idee.” Ines springt plötzlich auf, und holt aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Klaus weiter wichse, reibt Ines den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kommt Sie wieder zu uns. “Was hast Du vor?” frage ich. “Setz dich auf seinen Schwanz, und bums ihn.” Ich mache, was Ines von mir verlangt. Donnerstag (3 Monate später) Es vergeht ca. ein viertel Jahr, bis mich Christine wieder anruft. Das ist nicht ganz richtig. Seit meinem Erlebnis in Göttingen telefoniere ich sehr oft mit Christine und Ines. Aber diesmal hat Christine ein Anliegen. Sie erzählt mir, daß Klaus für ein paar Monate in meiner Stadt beruflich zu tun hat. Christine bittet mich, ihn dabei behilflich zu sein, ein preiswertes Zimmer zu finden. Als ich das höre, freue ich mich. In den letzten Wochen habe ich Klaus vermißt. “Aber natürlich helfe ich gerne.

Ich habe sogar schon ein Zimmer für ihn.” “Das ging aber schnell.” “Er wohnt natürlich bei mir. Meine Wohnung ist sowieso zu groß für eine Person.” Christine überlegt einen Moment: “Das hört sich gut an. Aber stört Dich das nicht? Schließlich ist es eine Umstellung für Dich, wenn Du plötzlich einen Mann in der Wohnung hast?” “Ach, überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich freu’ mich sogar. Schließlich ist er ein sehr netter junger Mann.” “Wer freut sich denn mehr über Klaus? Du oder deine Möse?” Ich bin für einen Moment erschrocken. Woher weiß Sie das? Ich höre Christine am anderen Ende der Leitung lachen. “Hast Du wirklich geglaubt, ihr könnt es vor mir verheimlichen? Ich mußte nur meinen Sohn anzusehen, um zu wissen, was passiert ist. Ich hoffe, es war schön für Dich?” “Schön? Es war einfach umwerfend. Ich bin noch nie so gut gevögelt worden. Ich muß nur daran denken, und ich werde feucht.” Für einen Moment sagt keiner etwas. Christines Stimme klingt etwas belegt, als Sie sich zu Wort meldet: “Was ich Dir jetzt sage, muß unter uns bleiben. Versprich es mir!” Ich gebe Christine mein Wort. “Ich lasse mich seit dem regelmäßig von Klaus bumsen.” Dieses Geständnis schlägt bei mir ein, wie eine Bombe. Christine treibt es mit ihrem Sohn! “Ich bin kurz nachdem Du abgereist bist, etwas früher nach Hause gekommen. Schon als ich vor dem Haus war, habe ich gehört, daß Klaus eine Frau bei sich hat. Sie hat nicht nur gestöhnt, sondern regelrecht geschrien. ch habe mich an Klaus Zimmer geschlichen, und leise die Tür geöffnet. Klaus hat es gerade Ines von hinten besorgt. Beide haben mir den Rücken zugedreht, deshalb konnten sie mich nicht sehen. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie scharf mich der Anblick gemacht hat. Mein Sohn vögelt wirklich gut. Am liebsten hätte ich mit Ines getauscht. Ich war besonders darüber überrascht, mit was für einer Ausdauer mein Sohn bumsen kann. Ich habe eine Hand unter meinen Rock geschoben, und angefangen mich zu befriedigen. Es hat nicht lange gedauert, und Ines war fix und fertig. Plötzlich hat sich Klaus umgedreht, und mich angesehen. Stell Dir nur einmal diese Situation vor. Mein Sohn kniet mit steifen Schwanz vor mir, und ich habe meine Hand an meiner Pflaume und hol mir einen runter. Ich stehe kurz vor dem Höhepunkt, und kann einfach nicht aufhören an meinem Kitzler zu spielen. Klaus ist auf mich zugekommen, hat mich auf seine Arme genommen, und auf das Bett gelegt. Ich wollte erst protestieren, aber Klaus hat meinen Rock nach oben geschoben, mir den Slip ausgezogen, und meine Pflaume geleckt. Es war so gut, daß es mir egal war, daß es mein Sohn war, der es mir gerade besorgte. Ich hatte sofort meinen ersten Orgasmus. Klaus hat seinen Prügel in mein Loch gesteckt, und mich von einem Höhepunkt zum anderen gestoßen. Es war unglaublich. Ich liege geil, mit nasser Möse, und breitbeinig unter meinem Sohn, meine Freundin liegt durchgevögelt neben mir, und sieht mir dabei zu, wie ich mich von meinem Sohn ficken lasse. Es war einfach unbeschreiblich. Und das beste, nachdem er mich durchgevögelt hat, habe ich seinen Fickbolzen geblasen, bis er alles in meinem Mund gespritzt hat. Seit dem besorgt er es mir und Ines regelmäßig. Und demnächst hast Du das Vergnügen. Ach noch etwas: Seit kurzem ist auch unsere Nachbarin fröhlicher.

Anscheinend steht Klaus auf ältere Frauen.” “Wir sind doch nicht Alt! Wir sind nur erfahrener.” Wir verabredeten, daß Klaus am nächsten Wochenende zu mir kommt. So habe ich die Gelegenheit ihn die nähere Gegend zu zeigen. Freitag Ich bereite am Freitag Vormittag das Zimmer für Klaus vor, als es an der Tür klingelt. Es ist meine Nachbarin. Sie und ihr Mann sind meine einzigen Nachbarn. Sie wohnen allein in einem großen Haus mit einem noch größeren Garten. Ihre Ehe ist Kinderlos geblieben. Petra hat mir einmal erzählt, daß Sie keine Kinder bekommen kann, obwohl Sie, und ganz besonders ihr Mann, sich welche gewünscht haben. Seit dem geht ihr Mann regelmäßig Fremd. Kein Rock ist vor ihm sicher. Selbst bei mir hat er es schon probiert, hatte aber kein Glück. Ich gehe nicht mit dem Mann meiner Freundin in’s Bett. Petra hilft mir dabei, das Zimmer herzurichten. “Für wen machst Du denn das Zimmer?” “Für den Sohn einer Freundin.” Weil ich Petra sehr gut kenne, erzähle ich ihr alles. Petras Augen fangen an zu glänzen. “Du traust dich aber was. Wenn ich mir vorstelle mit einem fremden Mann…” ” Warum denn nicht? Du hast mir doch erzählt, daß es Dir dein Mann schon sehr lange nicht mehr besorgt hat.” “Das letzte mal vor fast zwei Jahren.” platzt es aus Petra heraus. Sie wird sofort rot. “Du bist doch eine normale, junge Frau. Du brauchst es doch ganz bestimmt ein paarmal am Tag.” “Ich mach es mir selbst.” Als Petra bemerkt, was Sie gerade gesagt hat, wird Sie blaß. “Du brauchst dich doch deshalb nicht zu schämen. Ich hol mir auch öfter einen runter.” “Ich muß Dir noch etwas gestehen, ich bin fast ständig feucht. Jedesmal, wenn ich einen Mann begegne, sehe ich zuerst auf seinen Schritt.” “Warum suchst Du dir denn nicht einen Hausfreund? Du siehst doch verdammt gut aus. Du kannst doch jeden Mann haben, den Du möchtest.” Petra sieht wirklich gut aus. Sie ist etwas kleiner als ich. Auch ihre Brüste sind nicht so groß wie meine, aber dafür besser geformt. Ihre Beine sind schlank und wohlgeformt. Aber das beste ist ihr Hintern. Er ist prall und fest. “Ich kann doch nicht Fremd gehen!” Petra ist entrüstet. “Aber dein Mann macht es doch auch. Er geht sogar in’s Bordell, um sich auszutoben.” “Ich weiß nicht so Recht.” Petra sieht auf die Uhr. “Ach du meine Güte. Ich muß los. Ich will noch in’s Fitness Zentrum.” Petra geht regelmäßig dorthin. Und man sieht es ihr an. Ich bin mit dem Zimmer fertig, und gehe in mein Schlafzimmer um mich umzuziehen. Klaus müßte jeden Moment kommen. Ich entscheide mich für einen Stringtanga, einen kurzen Minirock, und einer dünnen Bluse. Kaum bin ich fertig, klingelt es schon wieder. Ich öffne die Tür, und Klaus steht vor mir. Wir fallen uns in die Arme und küssen uns.

“Ich bin Froh, dich wieder zusehen, Klaus.” “Ich freue mich auch.” Ich gehe vor, um Klaus in mein Wohnzimmer zu führen. Aber ich komme nur ein paar Schritt weit. Plötzlich hält mich Klaus fest. Ich möchte mich umdrehen, aber das läßt Er nicht zu. Klaus faßt unter meinem Minirock, und zieht mir den Slip aus.

Bevor ich weiß, was Sache ist, schiebt mir Klaus den Rock nach oben. Ich höre, wie Klaus seine Hose öffnet. “Aber Klaus!” Bevor ich protestieren kann, habe ich schon seinen Schwanz in meiner Möse. Ich bin sofort hin und weg. Schon nach ein paar Stöße habe ich den ersten Höhepunkt. Ich spreize meine Beine, beuge mich nach vorne, und stütze mich an der Wand ab. Klaus vögelt mich mit kurzen, harten Stöße. Es dauert nicht lange und mir kommt es schon wieder. Klaus nimmt mich, und trägt mich in das Wohnzimmer. Dort legt er mich auf das Sofa. Er zieht sich ganz aus. Als ich seinen dicken Prügel sehe, der noch naß von meinem Mösensaft ist, mache ich sofort die Beine breit. Ich kann es kaum noch erwarten. “Fick, fick mich. Ich habe dich so vermißt. Dich, und deinen herrlichen Fickbolzen. Bums, bums mich richtig durch!” Klaus läßt sich aber Zeit. Zärtlich, und langsam bearbeitet er meine heiße Pussi mit seinen Fingern. Er steckt mir zwei Finger in mein Loch, und schiebt sie langsam rein und raus. “Gefällt es Dir? Ist es schön so?” “Ja! Ja, es ist sehr schön. Aber ich will dich richtig spüren.” Klaus legt sich auf mich, so das ich mich kaum bewegen kann. Seine Latte liegt genau auf meinen Schamlippen. Jedesmal, wenn sich einer von uns bewegt, reibt sein Prügel über meinem Kitzler, und jedesmal stöhne ich laut auf. Das ist zuviel für mich. Ich bestehe nur noch aus Möse. “Fick mich! Steck ihn mir doch endlich rein!” Ich mach meine Beine noch breiter, und versuche mich so zu bewegen, daß sein Rohr endlich in meine Pflaume rutscht. Klaus merkt sofort, was ich vorhabe. Er drückt seine Latte noch stärker auf meinem Kitzler. Ich werde fast wahnsinnig. Mit einer Hand öffnet Klaus meine Bluse. Zärtlich spielt er mit meinen harten Nippeln. Ich bin fast verrückt vor Lust. Ich kann nur noch stöhnen und keuchen. Aber auch Klaus hält es nicht mehr aus. Es gelingt mir, Klaus auf den Rücken zu drehen. Ich kann nur noch an eines denken. Ich will jetzt vögeln. Ich setze mich verkehrt herum auf Klaus, nehme seinen Schwanz, und schieb ihn in meine Möse. Ich bin unglaublich geil. Ich reite wie wild auf seinen Prügel. Mir kommt es sofort. Aber ich kann nicht aufhören. Ich stoße seine Latte immer schneller in voller Länge in mein Loch. “Stoß, stoß mich. Mach mich richtig fertig. Hau mir deinen Schwanz in meine geile Fotze!” Ich spüre, daß auch Klaus bald soweit ist. “Ich bin gleich wieder soweit. Du auch?” “Mir kommt es auch gleich. Moniii!!! Du bist zu gut.” “Halt es nicht zurück. Gib’s mir. Gib mir alles.” Ich reite uns zu einem gemeinsamen Höhepunkt. “Mir, mir kommt’s!! Jetzt!!! Spritz!!! Spritz!!!!! Aaaahhhh!!!!!” Mein Orgasmus nimmt kein Ende. Ich fühle, wie Klaus sein Sperma in meine Pflaume schießt. Klaus und ich brauchen ziemlich lange, bis wir uns wieder erholt haben. Besonders ich bin ziemlich fertig. Wir gehen in mein Schlafzimmer, kuscheln uns zusammen in mein Bett, und schlafen sofort ein. In der Nacht werde ich von Klaus geweckt. Ich bin noch nicht richtig wach, da habe ich schon wieder sein Schwanz in meiner Möse, und werde zu einem tollen Orgasmus gevögelt. Sonnabend Am nächsten Morgen stehen wir sehr spät auf. Nachdem wir geduscht und etwas gegessen haben, zeige ich Klaus die Gegend. Ich zeige ihn, wie er am schnellsten zu seinem neuen Arbeitsplatz kommt, wo er am preiswertesten einkauft, und zeige ihn auch sonst was er unbedingt wissen muß.

Wir kommen erst am frühen Nachmittag wieder nach Hause. Klaus parkt sein Auto neben meinem Haus. Wir benutzen nicht die Haustür, sondern hinten herum. Petra arbeitet in ihrem Garten. Als Klaus Petra zu Gesicht bekommt, bekommt er regelrecht Stielaugen. Ich kann ihn aber auch verstehen. Alles was Sie trägt, ist ein Bikini. Bei ihrer Gartenarbeit muß Sie sich sehr oft bücken. Dabei streckt Petra uns jedesmal ihren knackigen Po entgegen. “Das ist meine Nachbarin. Gefällt Sie Dir?” frage ich Klaus. “Und wie. Die ist ja fast so toll, wie Du.” “Alter Schmeichler.” “Ich meine das ernst. Deine Nachbarin ist nach Dir die schönste Frau, die ich kenne.” “Du kennst wohl nicht sehr viele Frauen?” “Ich kenne Dich, Ines und jetzt auch noch Petra. Das genügt mir. Ich bin mir sicher, daß mich jeder Mann darum beneidet.” Ich wollte erst noch seine Mutter erwähnen. Aber zum Glück kann ich es gerade noch vermeiden. “Deine Nachbarin ist doch bestimmt in festen Händen?” “Das schon,” erwidere ich “aber zwischen ihr, und ihrem Mann läuft schon sehr lange nichts mehr. Während Petra treu ist, und das Haus hütet, tobt er durch alle Betten.” “So ein Idiot. Jemand der so eine Frau neben sich im Bett hat, muß doch nicht Fremd gehen!” “Du machst es doch fast genauso. Du gehst nicht nur mit mir in’s Bett, sondern auch noch mit Ines. Und jetzt bist Du auch noch scharf auf Petra.” “Das kann man doch nicht miteinander vergleichen. Sobald ich mit Dir Verheiratet bin, brauche ich keine andere Frau mehr.” “Du kleiner, lieber Spinner” lächle ich, und gebe ihn einen Kuß. Petra muß uns bemerkt haben. Sie wendet sich zu uns, und winkt mir zu. “Hallo Petra. Hör doch bitte mal auf zu arbeiten. Ich möchte Dir jemanden vorstellen.” rufe ich ihr zu. “Ich komme sofort. Ich muß nur noch das Haus abschließen.” erwidert Petra. Ich gehe mit Klaus in das Esszimmer. “Ich koche uns schon mal Kaffee.” In diesem Moment kommt auch Petra herein. Erst als Petra sieht, wie Klaus Sie betrachtet, bemerkt Sie, daß Sie außer ihren Bikini nichts anhat. “Ich ziehe mich schnell um.” “Warum denn so etwas? Wir sind doch unter uns. Ach übrigens das ist mein neuer Untermieter, Klaus. Klaus, das ist Petra.” Klaus geht sofort auf Petra zu, und gibt ihr die Hand. “Es freut mich, dich kennen zulernen. Wenn ich gewußt hätte, daß Monika so eine hübsche Nachbarin hat, wäre ich schon eher gekommen.” Bei diesen Worten errötet Petra. Klaus sieht ihr fest in die Augen. Auch Petra wendet sich nicht ab. Klaus senkt den Blick, und sieht auf ihr Bikinioberteil. Dieses kleine Teil verbirgt nicht sehr viel von ihren herrlichen Brüsten. Im Gegenteil. Er betont ihn auch noch. Als Petra bemerkt, wohin Klaus sieht, wird Sie blaß. Aber Sie wendet sich wenigstens nicht ab. Ich muß irgend etwas tun, um die Situation zu entspannen. Ich kenne Petra. Wenn ich nicht sofort etwas unternehme, verläßt Sie uns. “Klaus, kannst Du uns etwas Kuchen holen? Du weißt doch noch, wo der Bäcker ist?” “Ich bin schon auf dem Weg.” Klaus wendet sich ab, und fährt zum Bäcker. Petra kommt zu mir in die Küche. “Und wie gefällt Dir Klaus?” “Er ist wirklich süß. Jetzt kann ich dich verstehen, warum Du dich mit so einem jungen Mann eingelassen hast.” Petra macht eine Pause. Sie senkt ihre Stimme, als Sie weiterspricht. “Ich habe euch letzte Nacht gehört. Ich wollte euch nicht belauschen, aber Du warst recht laut.” Petra wird wieder Rot. “Kein Wunder. Klaus ist einfach Super. Ich hoffe, wir haben Euch nicht gestört.fickdates finden

Was sagt denn dein Mann dazu?” “Gar nichts. Er ist in den nächsten zwei Wochen beruflich unterwegs. Ich bin sogar etwas neidisch geworden.” “Hast Du es Dir wieder selber besorgt?” Petra nickt nur. “Soll ich mal mit Klaus reden? Du gefällst ihn sehr gut.” “Bloß nicht! Klaus gefällt mir auch sehr gut. Aber es geht nicht.” “Ich verstehe dich nicht. Du bist doch scharf auf ihn.” “Das schon, Monika. Aber es geht nicht.” Wir hören Geräusche an der Haustür. Klaus kommt mit einem großen Kuchenpaket zur Tür herein. Ich nehme es Klaus ab, um die Teile auf einem Kuchenteller zu legen. Ich wende mich an Petra und Klaus. “Deckt ihr schon einmal den Tisch?” “Aber natürlich.” Petra geht zu einem Hängeschrank um das Geschirr heraus zu holen. “Die Teller sind so weit oben. Ich komme dort nicht heran.” Sofort ist Klaus bei ihr. “Warte ich helfe Dir.” Er tritt hinter Sie, um ihr zu helfen. Dabei muß er sich ziemlich eng an Petra pressen. Gleich wendet Sie sich ab, denke ich so bei mir. Aber nichts passiert. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, daß sich Petra an Klaus drückt. Von der Seite kann ich erkennen, daß Klaus einen Steifen bekommt. Er liegt genau an ihren Po. Petra muß ihn auch spüren. Trotzdem, oder gerade deswegen bleibt Sie still stehen. Petra läßt ihre Arme locker herunter hängen. Klaus wird mutiger. Mit den Fingerkuppen streicht er sanft über ihre Brustwarzen, die sich schon deutlich abzeichnen. “Bitte nicht.” Petras Stimme ist kaum zu hören. Vorsichtig schiebt Klaus ihr Oberteil nach oben. Petra steht jetzt mit blankem Busen vor ihm. Ganz zärtlich spielt Klaus an ihren Brüsten. Besonders mit ihren Nippeln befasst sich Klaus. Petra hat ihre Augen geschloßen, und legt sich gegen Klaus. Sie genießt für einen Moment seine Hände. “Bitte nicht. Hör bitte auf. Ich bin verheiratet.” “Gefällt es Dir nicht. Deine Nippel werden immer härter.” Petra stöhnt leise auf. “Du hast wunderschöne Brüste.” “Das ist so gut. Hör bitte auf. Ich möchte das nicht.” Petras Stimme geht in ein leises Stöhnen über. Die Beiden haben mich anscheinend vergessen. Um Petra nicht zu erschrecken, beschließe ich mich ganz ruhig zu verhalten, obwohl es mir sehr schwer fällt. Der Anblick der Beiden macht mich schon wieder scharf. Klaus legt eine Hand auf ihren Hintern, und läßt einen Finger immer wieder durch ihre Pospalte gleiten. Petra fängt an zu keuchen. “Nicht da. Bitte hör auf Klaus. Nicht an meinen Po!” “Ist das schön, wenn ich dich dort streichel?” “Schön, das ist so schön. Ooohhh!!!” Petras Stöhnen wird lauter. In den nächsten Minuten spielt Klaus an Petras Warzen, und streichelt ihre Pospalte. In der ganzen Zeit protestiert Petra. Der Anblick des Pärchen geilt mich auf. Ich schiebe meine Hand in meinem Slip, und besorge es mir selber. “Oh Petra. Du hast einen tollen Arsch. Bist Du schon feucht? Soll ich mich mal um deine Pussi kümmern?” “Nein. Bitte nicht. Das möchte ich nicht. Ich glaube, ich gehe lieber nach Hause.” Petra macht aber keine Anstalten zu gehen. Ganz im Gegenteil. Als Klaus seine Hand nach unten gleiten läßt, öffnet Sie ihre Beine. Ich kann selbst von meinem Standpunkt sehen, wie sich auf ihren Slip ein feuchter Fleck immer weiter ausbreitet. Petra stöhnt laut auf, als Klaus ihre Möse berührt. Zärtlich zeichnet er mit nur einem Finger ihren Spalt nach. “Aaahhh!! Ouuaa!!! Nicht da. Nimm deine Finger dort weg. Ich möchte das nicht. Oooohhh, ja! Hör auf. Mach bitte nicht weiter.”

Klaus schiebt ihr Bikinihöschen zur Seite. Ich kann ihre Schamlippen sehen. Sie sind naß und geschwollen. Langsam schiebt Klaus einen Finger in ihr offenes Loch. “Nein! Bitte nicht! Nicht an meiner Muschi spielen. Nein, bitte…” Der Rest geht in einem Keuchen unter. “Gefällt es Dir? Ist es schön so? Soll ich es Dir mit meinem Finger besorgen?” “Ja, oh ja. Fick mich!” Den letzten Satz schreit Petra regelrecht hinaus. Ich bin überrascht, daß Petra solche Ausdrücke benutzt. Gerade von ihr hätte ich es nicht erwartet. Im Laufe des Abend sollte ich Petra noch besser kennen lernen. Klaus schiebt seinen Finger langsam durch ihren Spalt. Petra ist inzwischen so geil, daß Sie sich am Hängeschrank festhält. “Wichs mich schneller. Mach’s mir! Besorg es mir!” Aber Klaus quält Petra, wie er es auch mit mir immer macht (und wie ich es jedesmal genieße). Ich weiß ganz genau, was Petra im Moment mitmacht. Am liebsten würde ich jetzt mit ihr tauschen. Als ich mir dieses vorstelle, komme ich zu meinem ersten Orgasmus. Klaus küßt den Nacken von Petra, und arbeitet sich langsam nach unten. Petra spreizt ihre Beine noch weiter, als sich sein Mund ihrer Möse nährt. Ich gehe jetzt zu den Beiden. Da Klaus sich weiter nach unten orientiert, kümmere ich mich um Petras Brüste. Als die Zunge von Klaus ihre äußeren Schamlippen berührt, bekommt Petra ihren Höhepunkt. Sie stößt einen leisen Schrei aus, der in ein lautes Stöhnen übergeht. “Das kannst Du doch nicht machen. Du kannst doch nicht an meiner Möse lecken. Das geht doch nicht.” “Macht dein Mann das nicht mit Dir?” frage ich Petra. “Natürlich nicht. Das hat noch keiner mit mir gemacht. Aaaahhh!! Ooohhh, ja!!! Aber das tut so gut. So etwas schönes habe ich noch nie erlebt.” Klaus steckt seine Zunge tief in ihr naßes Loch. Er vögelt Sie regelrecht mit seiner Zunge. Als er an ihren Kitzler saugt, bekommt Petra den nächsten Orgasmus. Ihr Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus ihren Slip auszieht, und Petra mit dem Bauch voran auf den Esstisch legt. Er zieht seine Hose aus, und spreizt Petras Beine. Ihre Möse zuckt noch von ihrem letzten Orgasmus, als Klaus seinen dicken Prügel mit einen einzigen Stoß in ihre Fotze haut. Petra schreit auf, und hat sofort ihren nächsten Höhepunkt. Klaus vögelt Petra langsam und gleichmäßig weiter. Ich trete neben Petra. “Und, gefällt es Dir?” “Sein Schwanz ist so dick. Er füllt mich ganz aus. Es ist einmalig. Nicht aufhören. Mach weiter. Ich bin wie aufgespießt, ich…” der Rest geht in ihrem nächsten Höhepunkt unter. “Soll Er dich weiter ficken? Soll er dich mal so richtig durchziehen?” “Ja, oh ja. Fick mich. Mach mich fertig. Bums mir das Gehirn raus.” “Und dein Mann?” “Der ist mir ganz egal. Ich will einfach nur gevögelt werden. Stoß, stoß mich. Ich will gefickt werden!” Und genau das macht Klaus. Nachdem es Petra noch einmal gekommen ist, dreht er Petra auf den Rücken. Er steckt ihr seinen Schwanz wieder rein, legt ihre Beine auf seine Schultern, und vögelt Sie von einem Höhepunkt zum anderen. Auch ich halte es nicht mehr aus. Ich knie mich über Petras Gesicht, und drücke ihren Kopf auf meine, schon naße Möse. Sofort bearbeitet ihre Zunge meine Pflaume. Es ist bestimmt das erste Mal, daß Petra eine Möse leckt. Nicht nur Petra, sondern auch ich komme mehrmals zum Orgasmus. Petra ist so fertig, daß Sie sich links und rechts am Tisch festhält, während Klaus sich in ihrer Fotze austobt. Auch Klaus ist gleich soweit. Zusammen mit Petra kommt er zu einem gemeinsamen Höhepunkt.

Wir sind alle Drei ziemlich erschöpft. Petra ist so geschafft, daß Klaus Sie in’s Bett tragen muß. “Es war einfach himmlisch.” Petra gibt ihn noch einen Kuß, bevor Sie einschläft. “Klaus, ich würde sagen, Du mußt in der nächsten Zeit nicht nur eine, sondern zwei Frauen befriedigen.” “Das hoffe ich. Zwei Superfrauen. Ich muß im Himmel sein.” Klaus gibt mir einen zärtlichen Kuß. Ich kuschle mich an ihn, und schlafe ein. Erst am frühen Abend werde ich durch das Telefon geweckt. Es ist mein Chef. Er teilt mir mit, daß das Seminar, an dem ich teilnehmen soll, vor verlegt wurde. So ein Mist. das Seminar habe ich total vergessen. Und dann auch noch vor verlegt. Ich rechne nach: Wenn ich pünktlich da sein will, muß ich schon am frühen Sonntag Morgen losfahren. Sogar sehr Früh. Als ich zurück in’s Schlafzimmer komme sehen mich Petra und Klaus fragend an. “Ich muß Morgen schon sehr früh weg. Ich fahre für ein paar Tage zu einem Fortbildungsseminar.” “Muß das denn sein?” Klaus ist ziemlich enttäuscht. “Soll das heißen, Du läßt mich die ganze Woche alleine!” “Glaubst Du, mir macht es vielleicht Spaß? Auch ich würde lieber hier bleiben, um mich mit Dir zu vergnügen. Aber vielleicht kann Petra…” “Aber natürlich. Mein Mann ist die nächsten zwei Wochen doch auch unterwegs. Und alleine fühle ich mich in unserem Haus nicht besonders wohl.” “Du meinst…” “Ja, das meine ich. Klaus zieht zu mir.” “Die Idee ist gar nicht einmal so schlecht. So weiß ich wenigstens, daß Klaus in guten Händen ist.” erwidere ich. “Sogar in sehr guten.” Petra lächelt mich vielversprechend an. “Ich werde wohl überhaupt nicht gefragt?” meldet sich Klaus zu Wort. “Nein!” kommt es gleichzeitig aus Petras und meinem Mund. Wir sehen uns alle Drei an, und müßen gleichzeitig los lachen. Petra und ich gehen in die Küche, und schmieren ein paar Brote. Mit einem großen Tablett belegte Brote, und etwas zu trinken, machen wir es uns im Bett gemütlich. Während des Essen unterhalten wir uns über die Zukunft. In diesem Gespräch erzählt uns Petra, daß Sie nicht nur ein eigenes Schlafzimmer hat (ihr Mann schläft schon seit einem Jahr nicht mehr im selben Zimmer), sondern auch ein riesiges Wasserbett. “Du hast ein Wasserbett? Und das sagst Du erst jetzt? Stimmt es, daß in einem Wasserbett das ficken noch schöner ist?” frage ich Sie. Keine Ahnung, ich habe es noch nie ausprobiert.” “Auf was warten wir denn noch. Laßt es uns doch einfach mal versuchen.” meldet sich Klaus zu Wort. “Recht hat er. Wozu habe ich denn das Bett. Ich weiß zwar nicht, wie es euch geht, aber ich bin schon wieder spitz.” “Ich auch.” stimme ich Petra zu. Petras und auch mein Grundstück sind mit einer dichten Hecke bewachsen. Sie ist so dicht, daß man unmöglich von der Straße aus in die Gärten sehen kann. Deswegen müßen wir auch keine Angst haben, daß uns jemand sieht, als wir vollkommen nackt die Häuser wechseln. Petra hat nicht übertrieben. Ihr Bett ist wirklich sehr groß. Petra, Klaus und ich testen sofort, ob es in einem Wasserbett wirklich mehr Spaß macht. Es stimmt wirklich! Jedesmal, wenn Klaus seinen Schwanz in meine Möse stößt, wird der Stoß nicht abgefedert, sondern zurück gegeben. Es ist unbeschreiblich. Diese Nacht werden wir Drei so schnell nicht vergessen.

Petra und Klaus schlafen noch, als ich aufstehe, mich Dusche, und zurück zu meinem Haus gehe, um mich für das Seminar vorzubereiten. Eine Stunde später bin ich schon auf der Autobahn. Damit ihr aber nichts verpaßt, erzählt am besten Petra weiter.

Sonntag Es ist noch ziemlich früh am Morgen, als ich aufwache. Klaus liegt neben mir und schläft noch. Auf dem Nachtisch liegt ein Zettel von Monika, auf dem Sie uns eine schöne Woche wünscht. Nackt, wie ich bin, gehe ich in die Küche, und bereite das Frühstück vor. Das ist etwas, was ich noch nie gemacht habe, vollkommen nackt durch die Gegend zulaufen. Aber seit dem mich Klaus verführt hatte, bin ich sehr viel freier. Ich muß mir eingestehen, daß ich scharf auf Klaus bin, seit dem ich ihn das erste mal gesehen hatte. Das ist einer der Gründe, warum ich mich Klaus so hemmungslos hingegeben habe. Der andere Grund, warum Klaus so leichtes Spiel mit mir hatte, ist mein Mann. Zwei Jahre nicht gevögelt zu werden, ist wahrscheinlich für jede Frau ziemlich hart. Wegen meiner Erziehung hätte ich niemals den Mut gehabt mich einen Mann hinzugeben. Deswegen war ich froh, als Klaus mich einfach genommen hat. Mit frisch aufgebrühten Kaffee und aufgebackenen Croissants gehe ich wieder zurück. Klaus ist sofort hellwach, als er den Kaffeeduft in die Nase bekommt. Wir sind noch beim frühstücken, als sich die Schlafzimmertür öffnet. Mein Gott, ich habe Frau Muti total vergessen. Frau Muti ist eine junge Studentin, die mir drei mal in der Woche dabei hilft, das große Haus in Ordnung zu halten. Frau Muti ist eine sehr gutaussehende Farbige. Sie ist zwar nicht besonders groß (162 cm klein und nur 47 Kg leicht), aber Sie ist sehr fleissig, und vertrauenswürdig. Außerdem hatte Sie meinen Mann abgewiesen, als dieser Sie flach legen wollte. Frau Muti ist 28 Jahre alt, sieht aber jünger aus, ledig, und hatte eine sehr schöne Figur. Sie hat ein dünnes Kleid an, daß ihre schlanke Figur noch betont. Klaus kann seinen Blick kaum von ihr abwenden. “Oh, Verzeihung. Ich wußte nicht, daß Sie Besuch haben.” “Nicht so schlimm. Es war mein Fehler. Ich habe vergessen Sie anzurufen.” “Soll ich wieder gehen?” “Nein, sie können ruhig weitermachen.” “Sie arbeiten am Sonntagmorgen?” wird Frau Muti von Klaus gefragt. “Ja, und ich bin sogar froh darüber, daß Frau Krüger mich zu diesem Zeitpunkt arbeiten läßt. Ich studiere noch, und am Sonntagmorgen habe ich die meiste Zeit, um zu arbeiten.” Frau Muti beginnt mit ihrer Arbeit. “Möchten Sie nicht zuerst mit uns frühstücken?” frage ich Sie. “Nein, danke. Ich habe schon etwas gegessen.” Frau Muti geht kurz aus dem Zimmer um noch Putzmittel zu holen. Ich faße an Klaus Schritt, und bekomme eine steife Latte zu greifen. “Sie macht dich wohl scharf?” “Sie ist wirklich niedlich. Aber es ist nicht nur Sie. Schließlich liegst Du nackt neben mir.” Bevor ich darauf etwas erwidern kann, betritt Frau Muti wieder den Raum, und beginnt mit ihrer Arbeit. Ich bemerke, daß Sie aus den Augenwinkel immer öfter Klaus betrachtet. Frau Muti hat schon längst bemerkt, daß wir Beide nackt unter der Decke liegen. Und Sie ist viel zu intelligent, als das ich Klaus, als meinen Neffen hätte verkaufen können. Frau Muti arbeitet sich immer näher in Richtung Bett. Sie arbeitet schnell und gründlich. Deshalb dauert es auch nicht sehr lange, bis Sie fast vor Klaus steht.

Um weiter arbeiten zu können, muß Frau Muti sich bücken. Dabei streckt Sie Klaus ihren Hintern entgegen. Ihr Kleid rutscht nach oben, und gibt den Blick auf ihre wohlgeformten Schenkel frei. Das ist zuviel für Klaus. Er kann sich bei diesen Anblick nicht beherrschen, und schiebt seine Hand zwischen ihre Schenkel. Zärtlich streichelt er die Innenseiten ihrer Beine. Ich bin überrascht über Frau Muti. Ich habe damit gerechnet, daß Sie empört den Raum verläßt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie öffnet ihre Beine, damit Klaus mehr Platz hat. Dieses nutzt Klaus sofort aus. Er stellt sich mit seiner steifen Rute hinter Frau Muti. Mit seiner rechten Hand faßt er wieder unter ihren Rock und streichelt ihre Möse, mit der Linken öffnet er die Knöpfe ihres Kleides, und streichelt ihren Busen. Frau Muti gibt sich vollkommen hin. Aber nicht nur das! Sie faßt hinter sich, und wichst langsam, und sehr erfahren, Klaus Schwanz. Dieser Anblick ist zuviel für mich. Ich hole aus dem Nachtisch einen Vibrator, werfe die Decke von meinem Körper, spreize meine Beine, und besorge es mir selbst. “Sieh Dir nur einmal deine Chefin an.” Klaus dreht Frau Muti so, daß Sie mich beobachten kann. Das scheint ihr zu gefallen. Ihr Stöhnen wird sofort lauter. “Das gefällt Dir wohl?” wird Frau Muti von Klaus gefragt. “Das habe ich mir schon immer gewünscht.” “Was hast Du dir schon immer gewünscht?” Frau Muti stottert etwas, als Sie weiter redet: “Nichts. Nicht so wichtig.” Klaus reibt zärtlich ihren Kitzler. “Nur Mut. Was möchtest Du machen?” Frau Muti gibt sich ganz Klaus Fingern hin. “Ich habe mir schon immer gewünscht, daß mir jemand beim Sex zusieht.” Als ich das höre komme ich zum Höhepunkt. “Du möchtest, daß Petra dabei zusieht, wie ich es Dir besorge?” fragt Klaus nach. “Ja, oh ja!” stöhnt Frau Muti. Klaus zieht ihr das Kleid aus. Er spielt an ihren Brüsten, und wichst ihre Fut. Sie ist so geil, daß der Mösensaft bereits an ihren Schenkel hinunter läuft. “Zeig ihr deine Schnecke. Zeig Petra, wie ich es Dir besorge. Frau Muti spreizt ihre Beine, und zieht mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. “Ja, zeig es mir. Zeig mir deine Pflaume.” feuere ich Sie an. Klaus hat zwei Finger in ihr enges Loch geschoben, und bearbeitet ihren Kitzler mit dem Daumen. Regelmäßig hebt er Frau Muti mit dieser Hand hoch. So hoch, daß Sie für einen Moment in der Luft schwebt. Dieses scheint ihr ganz besonders zu gefallen, denn jedes mal stöhnt Sie besonders laut. “Ich bin geil, ich bin so geil!” Frau Muti dreht und windet sich. “Soll Petra mal zusehen, wie ich dich ficke?” “Oh, ja! Oh, ja! Bums mich! Ouuaaa! Aaahhh! Ich will gefickt werden!!” Klaus dreht Sie herum, und hebt Frau Muti mit Leichtigkeit hoch. Sie nimmt die Ficklatte von Klaus, und steckt ihn in ihr Loch. Frau Muti legt beide Arme um seinen Hals, um Klaus zu entlasten. Klaus dreht sich so, daß ich alles genau sehen kann. Frau Muti versucht auf seinen Schwanz zu reiten. Aber Klaus hält ihren Hintern fest. Sie ist nur noch ein zuckendes Bündel. “Stoß!! Stoß mich doch endlich!” Klaus macht etwas, was ich bisher noch nie gesehen habe. Er vögelt Frau Muti nicht, sondern schiebt Sie auf seine Latte hin und her. So stelle ich mir einsame Männer vor, die sich mit einer Seemannsbraut befriedigen. Die schieben dieses Ding bestimmt auch auf ihren Prügel hin und her. Und genauso macht es Klaus mit Frau Muti. Sie bekommt einen gewaltigen Orgasmus. Klaus hat Mühe, Sie festzuhalten, damit Sie nicht fällt. Ihr Körper zuckt noch unter ihren abklingenden Höhepunkt, als Klaus, Frau Muti in das Bett legt. Er legt Sie so auf die Seite, daß ich Sie ansehen muß. Klaus legt sich hinter Frau Muti, und schiebt sein Rohr ganz langsam von hinten in ihre Möse.

Ich sehe in ihr Gesicht, und sehe pure Geilheit. Es dauert nicht lange, bis Sie unter seinen Stößen wieder anfängt zu keuchen. Ich nehme Frau Muti in die Arme, und gebe ihr einen Zungenkuß. Sofort saugt Sie sich an meiner Zunge fest. Der Schwanz in ihrer Möse leistet ganze Arbeit. Frau Muti klammert sich in Ekstase fest an mich. “Ist das schön? Schön? Mhm? Vögelt er dich gut?” frage ich Sie. “Aaahh! Oh, jaaa! Das tut mir so guuuttt! Ich habe einen Abgang nach den anderen. Ouuaaa!!” “Soll ich Klaus helfen? Sollen wir es Dir mal richtig besorgen?” “Ja! Jaaa, macht mich richtig fertig!” “Dreh dich mal um.” Frau Muti dreht sich auf die andere Seite, und läßt sich von Vorne weiter vögeln. Ich schiebe meine Hand zwischen ihren Körpern hindurch, zu ihrem Kitzler. Während Klaus Sie weiter vögelt, bearbeite ich ihre geile Knospe. Frau Muti kommt sofort. Aber Sie hat noch nicht genug. Ihr Unterkörper stößt weiterhin Klaus entgegen. Ich nehme den Vibrator, der immer noch neben mir liegt, und schiebe ihn in ihren Hintern. Frau Muti jault auf. “Was, was hast Du denn?” wird Sie von Klaus gefragt. “Frau Krüger fickt meinen Arsch. Ouuuaaa! So etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist ein göttlicher Fick! Ja!! Jaa!!! Schneller! Schneller und härter!!” Das ist auch für Klaus zuviel. Frau Muti, und er kommen zu einem gewaltigen Orgasmus. Es dauert ziemlich lange, bis die Beiden sich wieder erholt haben. Das heißt Frau Muti erholt sich, während Klaus einschläft. Gerade jetzt. Ich bin spitz, wie Nachbars Lumpi. Frau Muti schmiegt sich an mich. Zärtlich streichelt Sie meine Brüste und meine naße Schnecke. Ich lege mich auf den Rücken, und gebe mich ihren Händen hin. Ihre Finger sind ungeheuer zärtlich, als Sie mit meinen Schamlippen spielt. “Wir sollten uns Duzen. Ich heiße Petra, und Du?” “Ich heiße Simone.” “Du machst das toll, Simone!” “Das gefällt Dir. Soll ich Dir auch einen runterholen?” Ich stöhne auf: “Ja! Oh ja, Simone! Besorg mir einen Orgasmus!” Simone steckt erst einen, dann zwei Finger in mein geiles Loch. Mit der anderen Hand reibt Sie meinen Kitzler. “Simone!!!” Ich bekomme meinen zweiten Höhepunkt an diesem Morgen. “Du hast es mir eben ganz hervorragend besorgt. Soll ich Dir mal zeigen, was wir Negerinnen alles können?” “Ja! Zeig’s mir. Bitte, besorg’s mir!” Simone hat recht kleine Hände. Diese legt Sie zusammen, und schiebt sie langsam in meine Fut. Simone hat Schwierigkeiten alle acht Finger in meine Möse zu schieben. Aber irgendwie schafft Sie es. Ich kann es nicht glauben, daß sich meine Fotze so weit dehnen läßt. Aber es wird noch besser. Simone spreizt ihre Hände, bis meine Scheide bis zum zerreißen gespannt ist. Dann fängt Sie an, mich zu ficken. Jedesmal, wenn ihre Hände in meinem Loch verschwinden, berühren ihre Daumen meinen Kitzler. Ich jaule laut auf. Ich strecke meinen Unterleib Simone entgegen. Simone braucht nicht lange, bis ich aufschreie, und zum Orgasmus komme. “Ich bin noch nicht fertig mit Dir” flüstert mir Simone in’s Ohr “Jetzt gebe ich dir den Rest” Ich kann es kaum erwarten, und mach meine Beine ganz weit auf. Simone schiebt vorsichtig eine ihre Hände in meine Möse. “Nein!! Simone!! Das geht doch nicht. Ich bin doch viel zu eng! Das kannst Du doch nicht machen!” “Oh doch. Ich gebe deiner Fotze jetzt den Rest!” Es gelingt ihr, ihre Hand komplett in mein Loch zu stecken. Als sie ganz drin ist, ballt Simone ihre Hand zur Faust. Ich japse nach Luft. Das ist ein phantastisches Gefühl. Und dann fängt Simone an, mich mit ihrer Faust zu ficken.

Ich jaule laut auf. Ich habe das Gefühl, gleich abzudrehen. Der Orgasmus bricht wie eine gewaltige Flutwelle über mich herein. Ich jaule, keuche und schreie. Mein Körper zuckt, als wenn er unter Strom stehen würde. Ich weiß nicht, wie oft ich komme. Und solange Simone mich mit ihrer Faust fickt, treibe ich schreiend von einem Höhepunkt zum anderen. Endlich zieht Simone ihre Hand aus meiner Fotze. Ich bin fast besinnungslos, und merke gar nicht, wie ich sofort einschlafe. Simone kuschelt sich an Klaus, und schläft auch ein. Ich wache auf, als ich zärtliche Hände auf meinem Körper spüre. Simone läßt zärtlich ihre Finger über mich gleiten. Wir kuscheln uns zusammen, und verwöhnen uns gegenseitig. “Du hast einen tollen Busen, Petra. Weißt Du eigentlich, daß ihr die ersten Weißen seit, mit denen ich es getrieben habe?” “Hast Du Vorurteile gegen uns?” “Nein, aber umgekehrt. Für die meisten Männer bin ich doch nur eine Negerschlampe.” “Ich hoffe, Du hast nicht das selbe Gefühl bei uns. Schließlich ist Klaus, mehr oder weniger, über dich hergefallen.” Simone lächelt mich an: “Ach Quatsch. Schließlich habe ich es doch gewollt. Ich habe Klaus deswegen doch extra provoziert.” “Du meinst…” “Aber natürlich. Oder glaubst Du, ich strecke jeden nackten Mann meinen Hintern entgegen?” Jetzt muß auch ich lächeln: “Armer Klaus. Da glaubt er, er ist der Jäger, dabei ist er nur die Beute.” “Ich muß Dir noch ein Geständnis machen. Ich hatte schon sehr lange keinen Sex mehr. Vor allem nicht so einen Guten. Als ich Klaus das erste mal gesehen habe, und vor allem die Beule unter der Bettdecke, hatte ich nur noch den Wunsch mich von ihn ficken zu lassen. Ich kann Dir nicht sagen warum, aber seit meiner Pubertät habe ich den Wunsch, daß mir jemand dabei zusieht, wie ich mich vögeln laße. Ich meine nicht in der Öffentlichkeit, sondern vor ein paar guten Freunden. Und jetzt ist es endlich passiert. Ich kann Dir nicht sagen, wie scharf es mich gemacht hat, daß ausgerechnet Du, meine Chefin, zusieht, wie ich von deinem Liebhaber zum Höhepunkt gevögelt werde. Ich hoffe, Du bist mir nicht böse, oder sogar eifersüchtig?” “Ach Quatsch!” protestiere ich: “Schließlich gehört Klaus nicht mir. Außerdem bin ich nicht deine Chefin, sondern deine Freundin.” Und dann erzähle ich ihr, wie ich Klaus kennengelernt habe, und von ihn verführt wurde. “Sag mal,” frage ich Simone “wenn Du es so gerne hast, daß ich zusehe, was hältst Du davon, wenn wir einen privaten Porno drehen?” “Wie meinst Du das? Was hast Du vor?” “Mein Mann hat mir im letzten Urlaub eine Videokamera geschenkt. Wir wecken Klaus, und filmen uns gegenseitig, beim bumsen.” “Das ist eine tolle Idee!” “Ich hole schon einmal die Kamera, und Du weckst Klaus.” “In Ordnung” Simone nimmt Klaus die Decke weg, und streichelt zärtlich den schlafen Prügel von Klaus. “So geht das natürlich auch.” sage ich zu ihr, und gehe in das Wohnzimmer, um die Kamera zu holen. Vorsichtshalber wechsle ich noch den Film und die Batterien. Ich finde noch ein Stativ, und beschließe es mit zunehmen. Als ich zurück in das Schlafzimmer komme, wichsen sich Simone und Klaus gegenseitig. Beide sind schon ziemlich aufgegeilt. Ganz besonders Simone. Als Klaus bemerkt, daß ich mit der Kamera zurück bin, legt er Simone auf den Rücken, steckt zwei Finger in ihre Möse, und fickt Sie damit. Dabei achtet er darauf, daß ich alles filmen kann. Ich filme alles in Großaufnahme. Als ich Simones Gesicht aufnehme, werde auch ich feucht. Selbst ein Blinder könnte sehen, wie geil Sie ist. Klaus legt sich mit seinem Gesicht zwischen ihre Beine, und bearbeitet ihre Schnecke mit seiner Zunge. Ich filme Beide in der Totalen. Es fällt mir nicht leicht, die Kamera ruhig zu halten, als Simone zum Höhepunkt kommt.

Klaus legt sich auf den Rücken und hebt Simone einfach verkehrt herum auf seinen Schwanz. Simone steckt seinen Prügel in ihr offenes Loch, und beginnt auf ihn zu reiten. Sie beugt sich etwas nach hinten. So kann Klaus ihre Brüste besser verwöhnen, und ich kann besser filmen, wie sein Fickbolzen immer wieder in ihre schwarze Pussi verschwindet. “Ja, fick mich! Hau mir deinen dicken Prügel ganz tief in meine geile Negerfotze. Stoß, stoß mich.” Simones Ritt wird immer wilder. Es dauert nicht lange, und Sie kommt schon wieder. “Aaaahhh! Ich laufe aus! Jaaaa!!!” Simone hat Recht. Sie läuft wirklich aus. Ich kann sehen, wie ihr Mösensaft, an Klaus Schwanz runter läuft. “Knie dich hin. Auf allen Vieren, und mach deine Beine breit!” befiehlt ihr Klaus. Ich gehe um das Bett herum, so daß ich Simones Gesicht filmen kann. “Au ja! Bums mich! Fick mich von hinten. Komm zu mir Du Hengst! Besteig mich endlich!” Simone reißt ihre Augen auf, und öffnet ihren Mund, als Klaus seine Latte mit einem Stoß in ihre enge Pflaume haut. Aus ihren Mund löst sich ein Schrei, der tief aus ihren Innersten zukommen scheint, als Sie ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Simone sackt in sich zusammen, und rollt sich auf den Rücken, nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen ist. Durch die Kamera sehe ich, wie Klaus mit steifen Schwanz auf mich zukommt. Er nimmt mir die Videokamera aus der Hand, und gibt sie Simone. Mit leichter Gewalt drückt er mich auf die Bettkante, so das ich auf dem Bett sitze. Auch ich habe, wie Simone eine bestimmte, immer wiederkehrende Phantasie. Ich stelle mir vor, wie ich vergewaltigt werde. Und genau das Gefühl habe ich jetzt. Und dieses macht mich noch schärfer. Klaus ist zwar noch jung und nicht sehr Lebenserfahren, aber er muß spüren, was ich mir jetzt wünsche. Damit Klaus weiß, daß ich es will, nicke ich ihn leicht zu. “Leg dich hin, und mach deine Beine breit, Du kleine Nutte!” Ich stöhne vor Erregung auf. Genau das habe ich mir immer schon gewünscht. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich das erste mal von Klaus nehmen ließ. Hätte Er mich damals gefragt, oder versucht mich langsam zu verführen, wäre ich wahrscheinlich sofort nach Hause gegangen. Aber Klaus hat mich einfach genommen, und das hat mich veranlaßt, mich ihn hinzugeben. Simone ist sehr intelligent, und merkt sofort, daß es nur ein Spiel ist. Klaus schubst mich, und ich falle mit dem Rücken auf das Bett. Klaus kniet sich vor mich, und zieht mich zu sich heran. Ich liege nur noch mit dem halben Po auf dem Bett. Ich muß beide Füße fest auf den Boden stellen, damit ich nicht hinunter rutsche. “Mach deine Beine breit! Ich will dich ficken!” kommandiert Klaus. “Nein. Bitte nicht. Ich möchte das nicht.” flehe ich ihn an. Aber Klaus und Simone hören sofort, daß ich es nicht ernst meine. “Du sollst die Beine breit machen!” schnauzt mich Klaus an. Weil ich nicht sofort höre, drückt er einfach meine Beine auseinander. Fast wäre ich gefallen. Aber schnell kann ich meine Füße wieder fest auf den Fußboden stellen. Ich liege jetzt breitbeinig, und mit offener Möse vor Klaus. Klaus rutscht etwas näher, so daß seine Latte auf meinem Kitzler liegt. Mein Körper erzittert. Ich kann es kaum noch erwarten. “Ich werde dich jetzt vögeln. Du hast eine herrliche Möse. Da wird sich mein Prügel aber freuen.” “Nein. Bitte, bitte ich möchte das nicht. Ich gebe Dir alles, aber laß mich bitte gehen.” “Oh nein. Mein Schwengel freut sich schon auf deine Pflaume!” Klaus schiebt mir zwei Finger in meine Scheide, und fickt mich damit. Mit der anderen Hand hebt er meinen Kopf an. “Sieh hin! Sieh ganz genau hin. Guck zu, wie ich es deiner Fotze besorge.” Ich sehe zuerst Simone, und dann Klaus in das Gesicht. Klaus sieht mich besonders liebevoll an.

Er weiß genau, wie sehr es mir gefällt. In diesem Moment, als ich in Klaus Augen sehe, verliebe ich mich in ihm. Das klingt zwar verrückt, schließlich könnte ich seine Mutter sein, aber es passiert einfach. “Du sollst auf deine Möse sehen!” Klaus zwingt mich dazu, dabei zu zusehen, wie er es mir mit seinen Finger besorgt. Als ich das sehe, werde ich noch geiler und stöhne auf. “Gefällt Dir das?” “Ja, oh jaaa!” “Simone, sieh Dir nur diese Nutte an. Sie wird auch noch geil!” Das ist zuviel für mich. Unter lauten Stöhnen komme ich zum Orgasmus. Klaus läßt meinen Kopf los, und ich falle wieder auf das Bett. “So! Jetzt hast Du dein Vergnügen gehabt. Jetzt werde ich dich vögeln!” “Nein, bitte nicht. Ich möchte das nicht. Ich…” Ich kann nicht mehr weiter reden. Klaus hat seine Eichel zwischen meine Schamlippen gesteckt. “Bitte nicht.” Aber Klaus hört nicht auf mich. Er faßt mich mit beiden Händen an meinem Becken, und hält mich fest. Ich habe gehofft, daß er mich jetzt ficken wird. Aber Klaus schiebt nur seine Schwanzspitze in mein Loch. Mit kurzen, schnellen Stößen werde ich von ihn gevögelt. “Fick, fick mich richtig. Hau mir deinen Schwanz ganz tief rein.” Ich versuche, meine Pussi Klaus entgegen zustoßen. Aber Klaus hält mich fest. Ich dreh, und winde mich vor Lust. “Na du geile Fotze, das gefällt Dir wohl? Das hast Du doch gebraucht. Endlich mal wieder ein Schwanz in deiner Pflaume.” Über mich bricht der nächste Höhepunkt herein. Klaus hat Mühe mich festzuhalten, damit ich nicht vom Bett falle. Als mein Orgasmus abklingt, schiebt mir Klaus seinen Schwengel in voller Länge in meine zuckende Schnecke. Sofort kommt es mir wieder. Endlich werde ich von Klaus kräftig gebumst. Er macht es so gut, daß ich von einem Orgasmus zum nächsten treibe. Erst als ich mich nicht mehr rühre, läßt Klaus von mir ab. Er legt mich bequem auf das Bett. Simone befestigt die Kamera auf dem Stativ, und richtet sie auf das Bett aus. “Dein Schwanz steht ja immer noch. Jetzt hast Du uns Beide gevögelt, und kannst immer noch. Respekt. Leg dich hin. Ich hol Dir einen runter.” Sie drückt Klaus nach hinten, so daß er mit dem Rücken auf dem Bett liegt. Dann wichst Sie seine zuckende Latte. Klaus stöhnt leise, und gibt sich Simones Hände hin. Es gelingt Simone nicht, mit ihrer kleinen Hand seinen dicken Stamm zu um faßen. Simone öffnet ihren Mund, und stülpt ihn über seine Eichel. Sie versucht seinen Schwanz tiefer in ihren Mund zu bekommen. Aber er ist zu groß für ihren kleinen Mund. Deshalb beschränkt Simone sich auf seine Eichel. Sie bearbeitet sie mit ihrer Zunge. Klaus stöhnt auf. Ich sehe, wie sehr es Klaus gefällt. Ich habe schon öfter auf Bildern gesehen, wie Frauen Schwänze blasen. Aber wenn ich mir vorstelle, wie sich der Schwanz im Mund entlädt… Aber neugierig bin ich doch. Simone sieht mich an. “Möchtest Du ihn den Rest geben?” “Ich? Ich weiß nicht so Recht.” “Was hast Du denn? fragt mich Simone, während Sie Klaus Latte mit der Hand wichst. “Ich habe so etwas noch nie gemacht.” meine Stimme klingt unsicher. “Was? Du hast noch nie einen Schwanz geblasen?” Simone ist erstaunt. “Du weißt nicht, was Du verpaßt. Komm her. Ich zeig es Dir.” Simone erklärt mir, wie ich es machen soll. Am Anfang bin ich noch sehr unsicher. Aber als ich höre, wie gut es Klaus gefällt, werde ich mutiger. “Saug ihn. Gib ihn den Rest. Saug ihn leer.” Ich nehme seine Latte aus dem Mund, und reibe ihn zärtlich. “Ist das schön? Schön so?” frage ich ihn. “Jaaa! Das tut so guut!” stöhnt Klaus.

Ich bekomme meinen Mund weiter auf, als Simone. Fast sein ganzes Rohr bekomme ich in meinem Mund. Das scheint Klaus besonders zu gefallen. Während ich ihn so lecke, wie es mir Simone gezeigt hat, spielt Simone mit seinen Eiern. Klaus ist gleich soweit. Sein Schwengel zuckt schon. Seinen Samen zu schlucken trau ich mich noch nicht. Ich will seine Latte aus dem Mund nehmen, und ihn mit der Hand fertig machen. Aber Simone hält meinen Kopf fest. In diesem Moment spritzt mir Klaus sein Sperma in den Rachen. Instinktiv schlucke ich. Es ist nicht so eklig, wie ich befürchtet habe. Im Gegenteil. Es erregt mich sogar. Jeden Tropfen hol ich aus seinen Eiern. Es ist soviel, daß ich nicht alles schlucken kann. Sein Samen läuft an meinen Mundwinkel herunter. Simone kommt zu mir, und leckt es mir ab. Wir gehen alle Drei unter die Dusche. Simone geht anschließend nach Hause, verspricht uns aber, Morgen wieder zukommen. Klaus und ich fahren in die Stadt zum Essen. Nach dem Essen geh ich noch mit Klaus Shopping. Nach Ladenschluß zerrt Klaus mich noch durch einige Kneipen in der Altstadt. Im Nachhinein muß ich mich bei Klaus bedanken. Nicht nur, daß es sehr viel Spaß macht, ich treffe auch einige Freunde wieder, die ich sehr lange nicht mehr gesehen habe. Wieder zu Hause angekommen, umarme ich Klaus. “Ich weiß nicht, wie ich mich bei Dir bedanken soll?” “Wieso bedanken?” Klaus ist über meine Frage erstaunt. “Das war der schönste Tag seit langem. Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so wohl gefühlt habe.” “Das freut mich. Ich muß Dir gestehen, daß auch ich diesen Tag sehr genossen habe. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, mit einer solchen Frau gesehen zu werden. Sei mir nicht böse, aber ich muß jetzt unbedingt duschen.” “Ich habe total vergessen, daß Du Morgen wieder Früh zur Arbeit mußt.” ” Ich habe die nächste Woche frei. Allerdings muß ich Morgen für einen Tag nach Hause. Wir haben also noch die ganze Nacht für uns.” Klaus geht in Monis Haus, um dort zu duschen. Ich habe ihn angeboten bei mir zu duschen, aber Klaus will die Gelegenheit nutzen, um bei Monika nach dem Rechten zusehen. Auch ich hüpfe noch schnell unter die Dusche. Anschließend beziehe ich das Bett neu. Ich bin gerade fertig, als ich ein Geräusch hinter mir höre. Erschreckt drehe ich mich um, und sehe Klaus nackt auf mich zukommen. Sein Schwanz steht schon wieder. “Aber Klaus!” Klaus sagt nicht einen Ton. fickdates findenEr stellt sich vor mich und sieht mir fest in die Augen. Plötzlich schubst er mich. Ich falle rücklings auf das Bett. “Was, was hast Du vor?” stottere ich. Klaus antwortet mir nicht.

Von der Nachtschwester fesseln lassen

tittenVon Nachtschwester fesseln lassen

Krankenhaus – Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt. Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte. “Das gefällt Dir wohl?” fragte Sie mich, und grinste frech.

Die Nachtschwester im Kittel

Als nächstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weiße Spitzenunterwäsche an. Ihr großer Busen war deutlich zu sehen. “Du bist jetzt mein Sexsklave. Damit Du weißt was passiert wenn Du nicht mitspielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spielen. “Was sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar. Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuß ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert. Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stieß Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreißt mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben.

Perverse Neigungen

Ich sah wie Sie eine Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich. Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreißig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen würden, ich würde es tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draußen und mein Po wurde gesäubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. “Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen Mucks hören.

Muschi in meinem Gesicht

Wir kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloß den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. “Es war schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen großen festen Busen und Ihr Po war groß aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert. Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi über mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas süßlich. Unter normalen Umständen würde ich eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen. Meine Zunge glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stöhnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. “Nah, willst Du auch kommen? Dann mußt Du noch einiges über dich ergehen lassen. “Ich stimmte also zu, und so quälte Sie mich noch ein bißchen. Zuerst mußte ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte.

Zunge in den Arsch

Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schließmuskel nach, und ich stieß meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze über mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. “Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. “Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte.

Ganz plötzlich schoß der heiße stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. fickdates findenEs kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus. “Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich keine Beschwerden höre. “sagte Sie und ging. Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem nächsten Tag. Was würden Sie wohl mit mir machen ?

Sex nach der Party

bruenetteChrissie – Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde. Als die Party dem Ende entgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch mit zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu. Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte : ” Ich denke wir sind doch hier um zu ficken, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen. ” Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike und Beate ins andere Zimmer und schlossen die Tuer. ” Ich muesste vorher noch mal aufs Klo sonst kriegst du ihn nie zum stehen.” Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich zurueckhielt. ” Warte.” Sie begann sich auszuziehen, und als ich ihre grossen Brueste sah bekam ich Lust auf einen Tittenfick. Als Chrissie sich komplett ausgezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dort angekommen kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose aus. ” Los lass deinen warmen Strahl ueber meinen Koerper wandern.” In Gedanken hatte ich oefters schon mal eine Frau angepinkelt, aber jetzt kniete sie leibhaftig vor mir. Als mein Strahl ihren Koerper traf nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fuehrte den Strahl in ihren geoeffneten Mund. Dann schloss sie die Augen und liess den Strahl in ihr Gesicht treffen. Meine Pisse verteilte sich in ihrem Gesicht und der Anblick geilte mich maechtig auf. Sie liess meinen langsam versiegenden Strahl, meines jetzt wachsenden Schwanzes auf ihre Titten spritzen, waehrend sie mit der anderen Hand ihre Brueste massierte. Als mein Schwanz leer war, nahm sie ihn in den Mund und lutschte ihn bis er richtig hart war.” Jetzt musst du meine Muschi lecken” Sie stand auf,waehrend ich mich auszog. Dann kniete ich mich vor sie hin, spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zunge so weit wie moeglich ein. Ploetlich wurde es nass in meinem Gesicht. Chrissie begann mich anzupinkeln. Immer geiler werdend leckte ich ihre Moese, waehrend ihr Sekt in mein Gesicht spritzte und an meinem Koerper herunterlief. Chrissie stoehnte vor Geilheit auf und als auch ihr Strahl versiegte begaben wir uns ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich aufs Sofa und hielt mein Schwanz gerade, waehrend Chrissie sich auf mich setzte. Diesmal stohnte ich auf, als sich mein Schwanz in ihre Muschi bohrte. ” Jetzt werd ich dich ficken, mein kleiner. ” Sie bewegte sich heftig auf und ab und ihre Titten wackelten vor meinem Gesicht herum. Ich versuchte so viel wie moeglich von ihren Titten in meinen Mund zu bekommen.

Ich lutschte, biss und knapperte an ihren Bruesten und Brustwarzen herum, waehrend meine Haende ihre Arschbacken auseinanderzogen um dann einen Finger in ihrem Arschloch zu versenken. In dem Moment, in dem er bis zum Anschlag drin steckte bekam Chrissie ihren Orgasmus. ” Ich moechte deine Titten ficken Chrissie. ” Chrissie kam von mir herunter und legte sich auf den Ruecken. ” Ich bin bereit ” Ich kniete mich ueber sie und legte meine Latte zwischen ihre Brueste. Sie drueckte mit beiden Haenden kraeftig ihre Titten so das sie meinen Schwanz fest umschlossen. Ich begann meinen Schwanz zwischen ihren Titten hin und her zu bewegen. ” Das ist so geil deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.” Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten. Wir legten unsere feuchten klebrigen Koerper dicht aneinander und schliefen ein. Durch irgendetwas wurde ich geweckt und bemerkte das Chrissie nicht mehr neben mir lag. Ich schaute mich um und sah sie dann im Bad, wie sie sich von Mike anpinkeln liess. Wahrscheinlich musste Mike mal aufs Klo und Chrissie ist wachgeworden und konnte sich das ganze nicht entgehenlassen. Ich blieb erst mal still und beobachtete die beiden, waehrend meine Hand meinen Schwanz wichste. Nachdem Mike ausgepinkelt hatte, lutschte Chrissie seinen Schwanz bis er stand. Dann stand sie auf und drehte Mike den Ruecken zu. Mit den Haenden stuetzte sie sich an der Badewanne ab. Mike stiess seinen Staender von hinten in ihre Muschi und begann sie mit harten Stoessen zu ficken. ” Hey ihr beiden, wollt ihr nicht ins Zimmer kommen, ich habe hier noch einen Steifen, dem geluestet es nach einem Fick.” Die beiden kamen zu mir ins Zimmer. Mike setzte sich auf Sofa und Chrissie auf ihn drauf. Ihren Arsch streckte sie mir entgegen. ” Komm, stoss mir deine Latte in meinen Arsch und dann fickt meine Loecher.” Mike zog ihre Arschbacken auseinander und ich drang langsam in ihren Arsch ein. Nachdem er bis zum Anschlag drin war und alles recht gut flutschte, liessen Mike und ich unsere Stoesse immer staerker werden. Chrissie stoehnte laut auf. ” Ja mehr, fickt mich kraeftig durch, stosst eure Schwaenze in mich hinein” Und wir stiessen immer wilder zu. Ich griff mir eine Titte von Chrissie und knetete sie kraeftig durch. Je mehr sie stoehnte, desto kraeftiger drueckte ich zu. Wir wechselten dann die Stellung. Mike holte einen langen dicken Vibrator legte sich auf den Ruecken und Chrissie kniete sich ueber ihn, das sie seinen Schwanz mit dem Mund bearbeiten konnte. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit in ihrem Arsch und ich begann sie wieder zu Stossen. Mike begann Chrissie den doch sehr dicken Vibrator in die Muschi zu schieben. Dazu musste er ihre Moese weit spreizen und Stueck fuer Stueck schob er ihn hinein. Dann stellte er die vibration auf volle Tour und begann Chrissies Muschi zu ficken. Ich stoehnte zusammen mit Chrissie auf. Nur durch eine duenne Wand getrennt, spuerte mein Schwanz die Vibration. Chrissie bearbeitete Mikes Schwanz mit ihrem Mund. Sie nahm ihn so tief wie moeglich auf und begann wie wild an ihm zu saugen. Kurz bevor Mike kam, hielt er mit einer Hand Chrissies Kopf fest und begann seinen Schwanz in ihren Mund hin und her zu bewegen. Als er kam stiess er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund und spritzte seine ganze Ladung in ihren Mund. Dann konzentrierte er sich voll und ganz auf den Vibrator, waehrend ich weiter- hin Chrissies Arsch fickte. Auch ich war gleich soweit. ich haemmerte meinen Schwanz in ihren Arsch und spritzte ihr die volle Ladung hinein, waehrend der Vibrator in ihrer Muschi arbeitete.fickdates finden

Auch Chrissie kam jetzt und wir taten alles damit sie ihn bekommt. Ich stiess weiterhin meinen Schwanz in ihren Arsch und knetete ihre grossen Titten durch, waehrend Mike mit dem Vibrator ihre Moese fickte. Von einem lauten Schrei begleitet bekam Chrissie ihren Orgasmus. Beate kam daraufhin ins Zimmer und war enttaeuscht das sie nicht mitgemacht hat. Wir legten uns dann alle 4 hin und schliefen bis zum naechsten Mittag.

Anhalterin durchficken

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Anhalter – Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhalten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. Doch was war das? Sie stellte sich nicht seitlich neben den Wagen, wo sie vor unerwünschten Blicken geschützt wäre, sondern vor den Wagen, schob den Rock über ihre Hüften, und da schoss auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor. Im Scheinwerferlicht sah man, dass ihre Möse kaum behaart war. Der Anblick machte mich irre geil. Ich blickte zur Seite und betrachtete meine andere Mitfahrerin, die wie gefesselt ihre Freundin beobachtete.

Scharfe Titten hat sie

Sie trug einen schwarzen Lederrock und einen engen hellen Pulli, unter dem sich zwei wohlgeformte Titten abzeichneten. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihre Schenkel. Sie machte keine abwehrende Bewegung. Dadurch ermutigt schob ich meine Hand zwischen ihre gut gebauten Schenkel. Ihr Blick war starr auf ihre Freundin gerichtet. Schon durch den dünnen Stoff ihres Slips konnte ich die nasse Möse spüren. Vorsichtig schob ich ihr Höschen etwas zur Seite. Sie stöhnte kurz auf, als mein Finger in ihre Möse eindrang. Endlich befreite sie auch meinen Pint, dem es schon viel zu eng geworden war. “Dein Schwanz macht mich irre geil” hauchte sie, und da hatte sie ihn auch schon in ihrem kleinen Bläsermund und saugte lustvoll daran rum. Junge, hatte die ein flottes Mundwerk. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich Marion, die unser Spiel durch die Seitenscheibe beobachtete. Der Rock war immer noch über die Hüften gerafft, die Hand steckte zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihren Schlitz. Ihre Augen waren halb geschlossen, und der Atem ging keuchend. Währenddessen hatte sich die Andere ihren roten Slip heruntergezogen und nahm nun auf meinem Schoß Platz. Mit einem gekonnten Griff nahm sie meinen Schwanz, führte ihn zu ihrer heißen Möse und schob ihn langsam, aber zielstrebig hinein. Sie war eng gebaut, und so schloss sich ihr Futteral ganz eng um meinen Schwanz. Endlich begann sie ihren heißen Ritt, wobei sie abwechselnd kreisende Bewegungen mit ihrem Becken machte und dann ihre Muskeln anspannte, wobei mein Lümmel herrlich durchgeknetet wurde. So dauerte es gar nicht lange, bis sich ein wohliges Kribbeln in meinem Becken bemerkbar machte, das sich weiter verstärkte, bis es sich plötzlich explosionsartig entlud. Als meine Partnerin das Zucken meines Pints bemerkte, verlangsamte sie ihre Bewegungen, presste ihre Schenkel zusammen und saugte so auch noch den letzten Rest des heißen Saftes heraus. Dabei kam es auch ihr, und sie sank erschöpft auf den Beifahrersitz.

Pimmel in den Mund stecken

Ich stieg aus, wollte mich anziehen, doch ich hatte die Rechnung ohne meine andere Mitfahrerin gemacht. Ehe ich mich versah, hatte sie schon den halb erschlafften Pimmel im Mund, und nach ein paar zusätzlichen Wichsbewegungen war er schon wieder einsatzbereit.

Sie legte sich auf die Motorhaube, zog ihre Schenkel an sich, und zum Vorschein kam das rosige Fleisch ihrer Möse, das im Scheinwerferlicht feucht schimmerte. Gerade wollte ich in sie eindringen, als sie plötzlich schwer atmend ausrief “Nein, nicht darein!”. “Nimm den Hintereingang!”. Sie legte ihre Beine über meine Schultern, umfasste mit ihren Händen meinen Arsch und zog mich langsam auf sich zu, wobei mein Schwanz immer tiefer in ihren braunen Bär eindrang. Sie war viel temperamentvoller als ihre Freundin. Sie röchelte, stöhnte und schrie, während mein Schwanz ihren Arsch bearbeitete, und unter ihrem Pulli sah man zwei herrliche Titten, die ihm Rhythmus ihres Beckens mitwippten. Das machte mich natürlich sofort neugierig, und ich beugte mich etwas vor. Dabei schob sich mein Schwanz noch etwas tiefer zwischen ihre beiden gut geformten Backen. Ein halb ersticktes Röcheln war die Antwort darauf. Schnell schob ich den Pulli nach oben und konnte daraufhin ihre Titten bewundern. Ihre purpurfarbenen Zitzen waren steil aufgerichtet und luden zum Lecken und Knabbern ein. Ihre Knospen wurden unter der Arbeit meiner Zunge noch härter, und als ich versehentlich leicht hinein biss, da schrie sie laut auf und japste nach Luft. Ich merkte, wie es ihr kam. Der Saft ihrer heißen Möse lief in Strömen an ihr herunter über meinen Schwanz und verschwand dann irgendwo in ihrer Ritze. fickdates findenBei dem geilen Anblick konnte auch ich nicht mehr an mich halten und schoss ihr eine volle heiße Ladung in den Arsch. Durch die Scheibe konnte ich die Andere beobachten, die unserem Treiben zuschaute und dabei fleißig ihren Kitzler massierte. Zwischen ihren Schenkeln waren noch ein paar Spermaflecken zu entdecken, welche sich durch ihre Handarbeit bald ihn den Haaren ihrer Möse verteilt hatten. Auch ihr kam es kurz nach uns, und sie sank erschöpft in den Sitz. Als wir dann wieder angezogen waren, brachte ich die beiden noch nach Hause, denn in der heutigen Zeit weiß man ja nie, was zwei Mädchen alleine so alles passieren kann.

Ficken nach Partnertausch

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Der Partnertausch – Den Abend mit meiner Frau Karin, unseren Freunden Ariane und Manfred werde ich wohl nie vergessen können, denn es war einfach vollkommen. Ich habe es unwahrscheinlich genossen, Ariane zu immer neuen Gipfeln der Lust zu bringen – unter Mithilfe meiner Frau und Arianes Mann, den beiden Menschen, die nur das eine Ziel hatten – Ariane glücklich zu machen. Außer meiner Frau habe ich noch nie eine Frau so geliebt wie Ariane! Karin und ich hatten Ariane und Manfred in unser Herz geschlossen, darum beschlossen wir auch, die beiden für das nächste Wochenende einzuladen. Wir telefonierten während der Woche sehr oft und erfuhren, dass die beiden, so wie Karin und ich, kaum voneinander lassen konnten und sich jeden Tag liebten. Wir vier hatten bestimmt keinen Mangel an Sex, doch freuten wir uns auf das Wochenende, nein, wir fieberten regelrecht danach. Am Samstag wollten wir gerade ins Schlafzimmer gehen, um uns entsprechend anzukleiden, als es schellte und Ariane und Manfred vor der Tür standen. Uns fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn sie hatten sich richtig schick angezogen. Die meisten Blicke bekam allerdings Ariane, was natürlich war, denn nur eine Frau kann sich so sexy kleiden. Wir begrüßten uns ganz herzlich und gaben uns alle einen innigen Zungenkuss, sogar Manfred und ich, von Ariane und Karin war es eine Selbstverständlichkeit. Karin sagte, dass sie sich noch anziehenden müsse und wollte gerade ins Schlafzimmer gehen, als Ariane sich anbot, ihr dabei zu helfen.

Ein guter Fick nach dem Partnertausch

Sie meinte, wir Männer sollten schon mal den Kaffee aufsetzen. Somit trennten sich unsere Wege. “Manfred, deine Frau sieht einfach umwerfend sexy aus, in ihrem superkurzen Minirock und dem engen Shirt. Bist du eigentlich sehr stolz auf deine Ariane?” sagte ich. Manfred fing sogleich an zu schwärmen und man konnte unschwer mitbekommen, dass er bis über beide Ohren in seine Frau verliebt war. Aus dem Schlafzimmer hörten wir ab und zu ein lautes Kichern, dann aber wurde es wieder ganz still. Wie aus einem Mund sagten wir: “Die beiden haben bestimmt großen Spaß miteinander.” Als ich den Kaffee aufgesetzt hatte, ging ich zu Manfred und streichelte seine Brustwarzen. Ich hatte herausbekommen, dass er dort ungemein empfindlich war. Er revanchierte sich sofort, so dass wir uns gegenseitig unsere Nippel zwirbelten und an ihnen zupften. Wie von selbst pressten sich unsere Unterleiber gegeneinander und unsere Lippen trafen sich zu einem innigen Kuss. Ein lautes Stöhnen aus dem Schlafzimmer brachte uns für einen Augenblick wieder in die Gegenwart und uns wurde recht schnell bewusst, dass unsere Frauen soeben einen Höhepunkt gehabt haben mussten.
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