Tausend mal berührt

schon tausend mal berührt

Wir hatten uns schon tausend mal berührt

Rasch waren wir umgezogen und machten erst mal einen Rundgang. Es war ja ein Wochentag und so war nicht viel los. Eine Schulklasse tobte durch die verschiedenen Becken. Wir beschlossen erst einmal den Saunabereich zu inspizieren. Die Anlage war riesig und wir staunten nicht schlecht. Wir duschten und beschlossen erst einmal ins Dampfbad zu gehen. Es war ein etwa 5 Meter langer Raum in dem U-förmig Bänke angelegt waren. Der Raum war leer und so konnten wir uns die Plätze bequem aussuchen. Schnell waren wir beide durchgeschwitzt und da eh nichts zu tun war konnte ich Anna einmal eingehend betrachten. Ihre kurzen roten Haare gaben ihrem Wesen etwas jungenhaftes. Dazu gehörte auch ihr mit Sommersprossen übersätes Gesicht, das immer etwas Verschmitztes hinter ihren Gedanken vermuten ließ. Aber ihr Körper war ganz und gar nicht jungenhaft. Wie ich hatte sie große feste Brüste, die auch jetzt ohne BH einen Bleistifttest ohne Probleme bestehen würden. Dazu war sie rank und schlank mit ihren 1,80 Metern. Ihr Schamhaar war ganz leuchtend rot und gestutzt, so daß ein kleiner Streifen ihre Scham bedeckte. Den Beinen sah man an, daß sie regelmäßig Sport trieb, kein Gramm Fett war zu sehen, aber es waren keine Muskelpakete, es war einfach nur ideal! Ein Mann müßte beim Anblick dieser Frau das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und ich gebe zu, nicht nur einem Mann. Weiterlesen

Sie war 40

reife Frauen fickenKarin, die Freundin meiner Mutter

Es war herrlich, endlich Ferien. Ich war gerade 18 Jahre alt und hatte nicht mehr lange bis zum Abitur. Dies waren meine letzten Ferien und ich wollte sie ausgiebig genießen. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen in einem kleinen Reihenhaus am Stadtrand und wir sind so etwas wie Freundinnen. In der ersten Ferienwoche hatte sich eine Freundin meiner Mutter zum Besuch angekündigt und da hatte ich ehrlich gesagt überhaupt keinen Bock drauf. Aber was sollte ich machen. Meine Mutter musste die ersten zwei Tage noch arbeiten und ich hoffte, die Freundin würde mich nicht zu sehr nerven. Da das Wetter, wie immer in den Ferien total mies war, entschloss ich mich einen Wohlfühltag einzulegen. Den ganzen Tag rumgammeln, ein ausgiebiges Bad nehmen und den Tag genießen.

Als ich gegen 10 Uhr aufstand und in die Küche ging, war diese leer. Nur ein kleiner Zettel lag auf dem Tisch. “Bin gegen 16 Uhr zurück, Frühstück ist im Kühlschrank, hab einen schönen Tag, Mama.” Toll dachte ich mir, dass das Frühstück im Kühlschrank ist, hatte ich mir fast gedacht. Ich bediente mich aus dem Kühlschrank, nahm die Zeitung und machte es mir im Wohnzimmer gemütlich. So vertrödelte ich die Zeit bis etwa 12 Uhr. Von Karin, der Freundin, war keine Spur zu sehen. “Wahrscheinlich ist sie einkaufen”, dachte ich mir.
Ich beschloss ins Bad zu gehen. Ein kurzer Abstecher in mein Zimmer, schnell alle Klamotten vom Leib und mein Lieblingsbuch geschnappt. Ah, nackt zu sein ist doch angenehm. Ich ging zum Bad, öffnete die Tür und blieb angewurzelt stehen. Da saß Karin auf dem Beckenrand, nackt, und rasierte sich gerade ihr Lustzentrum. Ich schluckte leicht. Weiterlesen

Hausfrauensex

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Es ist ja nun nicht so, dass wir Frauen uns nicht auch manchmal auf Sexseiten herumtreiben würden; obwohl ja oft das Gegenteil behauptet wird. Meinem Mann würde ich das natürlich auch nicht erzählen, dass ich manchmal auf Pornoseiten zu finden bin, aber hier so anonym in einer Sexgeschichte im Internet kann ich es ja verraten. Immerhin habe ich wegen meines Berufes da ja diverse Vorteile. Ich bin nämlich Hausfrau. Das bedeutet, dass ich den ganzen Tag zuhause bin, mit allen technischen Annehmlichkeiten, die das mit sich bringt, und es bedeutet, dass ich alleine bin. Da kann mir also keiner über die Schulter sehen und sich wundern, warum es auf meinem Bildschirm so ruckelt, wenn zwei sich ficken. Wobei meine bevorzugten Pornovideos und Sexbilder die sind, wo die Frauen es sich selbst besorgen. Einen Schwanz für einen geilen Fick kann ich mir nicht so leicht beschaffen; ein Hausfrauen Fick kann ganz schön lange auf sich warten lassen, und wann sich solche Hausfrauensex Kontakte ergeben, habe ich im Zweifel ja nicht in der Hand. Aber das mit dem Masturbieren kann ich jederzeit nachahmen, da bin ich von niemandem abhängig. Also da habe ich weit mehr davon, wenn ich mir solche Sexszenen anschaue, denn die kann ich nachspielen. Weiterlesen

Versaute Abenteuer junger Teenager

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Eltern konnten so naiv sein. Glaubten doch allen Ernstes, sie könnten ihre Computerdateien vor ihrer Tochter verstecken. Sicherlich nicht vor einer Betina, die mit ihren 16 Jahren vermutlich mehr Ahnung von Computern hatte, als ihre beiden Elternteile zusammen. Und was nutze ein Paßwort, wenn es samt Login auf einem Zettel unter einem Stapel Papiere stand. Das war ja geradezu eine Einladung. Naja, Skrupel hatte sie schon, aber die Neugier konnte ziemlich mächtig sein und sie wurde mehr als befriedigt. Unfaßbar, was sie in einem Ordner namens ‘Pics’ fand. Bilder, auf denen Frauen von einem, zwei oder noch mehr Männern gleichzeitig gevögelt wurden, in Fotze, Mund und Arsch. Männer, die es miteinander trieben, Frauen, die sich gegenseitig einen runterholten oder sich die interessantesten Dildos oder andere kuriose Dinge in ihre Löcher schoben und irgendwie eklig, aber total erregend, mit Sperma vollgeschleimte Männer oder Frauen und 3D Pornos. Betina zog ihr Sommerkleid nach oben und fuhr mit ihrer Hand über den weißen Schlüpfer. Sie schob die Hand unter den Baumwollstoff und strich mit den Fingern über ihren zarten Flaum.

Versauter Sex

Sie umfaßte ihre Vulva und fuhr mit dem Mittelfinger durch ihren Schlitz. Sie war schon feucht zwischen den Beinen. Betina streichelte ihre Klitoris. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie. Sie steckte den Mittelfinger ein kleines Stück in ihr Loch und fickte sich vorsichtig, während sie weiter ihren Kitzler massierte. Betina rutschte erregt auf dem Stuhl hin und her und rieb, den Blick auf den Bildschirm fixiert, immer heftiger an ihrer Fotze. Und dann kam es ihr. Ihr Becken schnellte nach vorn, sie drückte beide Hände gegen ihre Vulva und stöhnte auf. Eine Welle nach der anderen durchströmte sie. Langsam ebbte der Orgasmus ab. Sie trocknete erstmal ihre nasse Scheide und die verschmierten Finger mit einem Taschentuch ab. Jetzt konnte sie wieder etwas klarer denken. Sie kopierte den gesamten Ordner auf ihren Account, sicher ist sicher. Als ihre Eltern eine Stunde später nach Hause kamen, lag Betina in ihrem roten Bikini mit geschlossenen Augen auf der Terrasse und sonnte sich. Weil sie mit Ohrstöpseln eine CD hörte, bekam sie nicht mit, wie sich ihr Vater von hinten anschlich und sie mit einem lauten Klatschen direkt über dem Gesicht erschreckte. Weiterlesen

Groessere Frau poppen

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Videothek – Wie jeden Samstag, setze ich mich in mein Auto und fahre zu meiner Stammvideothek. Sie liegt so ungefaehr sieben Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Wir haben Maerz, und so allmaehlich werden wir auf das Aprilwetter eingestimmt. Es herrscht eine rege Abwechslung zwischen Sonne, Regen, Hagel und Schnee. Nach etwa 10 Minuten, die Strassen sind sehr belebt, komme ich an der Videothek an. Ich betrete einen sehr grossen Raum, der vorne und rechts an den Waenden mit Regalen bestueckt ist, in denen viele Videofilme stehen. In einem sicheren Abstand zwischen den Regalen an den Waenden stehen Regale mittig im Raum. Links ist die Kasse. Zielstrebig gehe ich an der Theke und an den Regalen vorbei auf die linksliegende Tuer zu, die mich in den Raum mit Filmen fuer AB-18-Jaehrige fuehrt. Sofort rechts und direkt gerade aus stehen die Horror- und Kampffilme (Bruce Lee, Arnold Schwarzenegger, etc.) Ich halte mich links und treffe auf die Regale mit Pornofilmen. Zuerst suche ich nach den neueingetroffenen Filmen. Doch Pech gehabt. Es sind keine neuen Filme da. Nun suche ich nach Kassetten, die ich noch nicht gesehen habe. Ich nehme die unterschiedlichsten Covers, drehe sie um und schaue mir die Bilder an, ob sie mir gefallen. Auf der ersten Huelle sind fuenf Ausschnitte, auf denen sich anuriniert wird. Ich entscheide mich dagegen. Ich schaue weiter, finde aber nicht so das richtige. Nichts, was mich richtig erregt. Entweder ist es zu gewoehnlich, oder es ist zu ein perverser Sexkontakt. Ploetzlich wird meine Aufmerksamkeit auf eine Person in dem Raum geweckt.

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Normal faellt es nicht so auf, dass jemand reinkommt. Doch bei dieser Person… diese muss einfach auffallen. Es ist so selten, dass ich hier eine Frau gesehen habe (eigentlich habe ich in den zwei Jahren, in denen ich regelmaessig in diese Videothek gehe, noch keine Frau in diesem Teil des Ladens gesehen). Die Frau ist etwa einen Kopf groesser als ich. Sie muss so etwa 1,90m gross sein. Ich schaetze sie auf etwa 25 bis 30 Jahre. Sie hat wunderschoene, lange, blonde Haare. Das Haar ist glatt und reicht fast bis zum Anus. Die Beine sind lang und angenehm schlank, was besonders gut durch die grauen Leggings zur Geltung kommt, die sie anhat. Schwarze Lederstiefel zieren ihre Fuesse bis hinauf zu den Kniekehlen. Der rote, anscheinend selbergestrickte Pullover haengt locker ueber ihren breiten Schultern und reicht hinab ueber ihren Po. Ab sofort bekomme ich nicht mehr mit, was auf den Kassettenhuellen draufsteht. Dieses Aussehen fasziniert mich. Ich wuensche mir nichts sehnlicher, als mit diesem Wesen, eins oder mehrere oder alle der dargestellten Bilder, die vor mir stehen, life zu erleben. Sofort steht mein Glied aufrecht. Videokassette fuer Videokassette kommen wir uns, anscheinend unauffaellig, immer naeher. Dann stehen wir nebeneinander. Ich bin sicher, dass sie meine Weiterlesen

Muschi von Blondine lecken

Die Muschi lecken

Julia – Mein Name ist Markus, ich bin Nackte Blondine35, ein alleinstehender Geschäftsmann mit einem grossen Haus in Zürich und ich habe ein Verhältnis mit Julia aus Hamburg. Wir lernten uns vor rund 6 Monaten im Internet kennen und telefonierten später miteinander. Ihre Bilder zeigten mir eine wunderschöne blonde Endzwanzigerin mit einer tollen Figur. Es ergab sich, dass wir am Telefon plötzlich begannen, einander geile Sachen zu erzählen und so ging manch meiner Schüsse ins Leere, wenn wir zusammen telefonierten. Doch irgendwann fanden wir, dass die Zeit gekommen sei, einander zu treffen. Ich schickte ihr ein Flugticket und lud sie für ein Wochenende zu mir nach Zürich ein. Ich holte sie am Vormittag Flughafen ab und ich hatte keine Mühe, sie zu erkennen. Sie war zwar in natura noch hübscher als auf den Bildern, entsprach aber sonst den Fotos. Wir begrüssten uns wie alte Freunde mit einem Kuss.

Kein Gespräch über Sex

Wir fuhren zuerst zu mir nach hause und beschlossen, in einem schönen Restaurant am See essen zu gehen. Es war ein wunderschöner Sommertag. Während des Essens sprachen wir über dieses und das, nur nicht über Sex. Man konnte es aber trotzdem knistern hören, denn am Telefon waren wir uns ja schon sehr nahe gekommen. Wider zuhause machten wir es uns im Garten gemütlich. Ich organisierte Eis und ein paar Drinks und sagte Julia, sie dürfe sich ruhig umziehen. Ich zeigte ihr das Zimmer und zog meinerseits die Badehosen an. Nach 10 Minuten erschien Julia im Garten und mir verschlug es fast die Sprache. So knappe Bikinis kannte ich bisher nur von Fotos. Das bisschen Stoff konnte ihre schöne Oberweite kaum bedecken und auch der String bestand fast nur aus einem Faden. Ich atmete kurz durch und bat Julia, es sich bequem zu machen. Sie kam auf mich zu und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Das wirkte sich blitzartig auf meine Männlichkeit aus, die in den Badehosen kaum mehr Platz fand. Sie bemerkte das natürlich sofort und flüsterte mir ins Ohr, wie geil sie sei, es endlich real mit mir zu treiben. Mein Garten ist zum Glück von aussen her nicht einsehbar und so spielte es auch keine Rolle, dass wir uns gegenseitig entkleideten. Mein Schwanz stand waagrecht von mir ab, so spitz war ich. Wir beschlossen dann, wegen des Geräuschpegels doch nach drinnen zu gehen und landeten im Schlafzimmer. Dort riss ich ihr noch den letzten Fetzen vom Leib. Julia war atemberaubend schön. Endlos lange Beine, tolle Brüste und eine total rasierte Muschi. Sie war mit ihrer Hand schon die längste Zeit an meinem Schwanz und ich musste sie um eine Pause bitten, um vor lauter Geilheit nicht gleich loszuspritzen.

Bis zum Orgasmus

Ich begann sie von Fuss bis Kopf zu liebkosen und sie begann heftig zu stöhnen. Ihre Muschi war in folge der freudigen Erwartung bereits tropfnass und ich kostete zum ersten Mal den köstlichen Nektar aus der rasierten Spalte. Ihr Nippel waren steinhart und standen stolz ab. Mit meiner Zunge brachte ich Julia zu ihrem ersten Orgasmus. Weiterlesen

Lena ist die beste

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Ich wurde durch ein klingeln an der Tür geweckt. Ich stehe auf um die Tür zu öffnen. Vor der Tür steht meine Freundin Lena. Nein, nicht wie ihr jetzt denkt. Lena ist eher ein Kumpel und außerdem ist sie verheiratet. Seitdem mich meine ‘echte’ Freundin vor fast einen halben Jahr verlassen hat kümmert sich Lena ein wenig um mich. Ich kann ihren Verlust einfach nicht verkraften. Lena sorgt sich sehr um mich. Ich habe sie vor einigen Jahren bei einen Rummelbesuch kennengelernt. Zwischen uns lief aber nie mehr als das was man mit seinem besten Freund unternehmen würde. “Na. Mal wieder zu tief in die Flasche gekuckt?” fragt sie vorwurfsvoll. An meinen Brummschädel konnte ich merken das sie es wohl erraten hatte und nicke nur. “Komm doch erst mal rein” bat ich sie. Ich gehe voraus und Lena folgt mir. Mein Wohnzimmer sieht schon wieder aus wie ein Schlachtfeld. Sie beginnt einige Hefte zusammen zupacken und einige andere Sachen aus den Weg zu räumen. “Ich glaube ich mache erst mal Kaffee, oder?” sagt sie und verschwindet in die Küche. Während Lena in der Küche den Kaffee vorbereitet räume ich noch ein wenig weiter auf. Lena kommt nach einigen Minuten mit Kaffee und ein paar Schnitten wieder aus der Küche und bittet mich doch erst mal eine Kleinigkeit zu essen. Ich folge ihren Rat und esse ein wenig. Nach der zweiten Tasse Kaffee geht es mir auch wieder ein wenig besser. “Was möchtest du eigentlich von mir? Soll ich dir bei irgendetwas helfen?” frage ich Lena neugierig. “Nein, nein. Ich, ich meine wir wollten dich heute Nachmittag zum Kaffee einladen. Wir bekommen nachher noch Damenbesuch und könnten noch einen Herren zur Verstärkung gebrauchen.” bekomme ich zur Antwort. Ich erkläre mich einverstanden und nachdem sie mir noch die Uhrzeit genannt hat verläßt sie meine Wohnung wieder. Ich gehe erst einmal unter die Dusche und hole mich dadurch wieder etwas ins Leben zurück. Am Nachmittag mache ich mich für den Besuch bei Lena fertig. Ich ziehe was nettes an und gehe los. Lena und ihr Mann wohnen nur zwei Straßen weiter. Dort angekommen klingel ich und einige Sekunden später öffnet Lenas Mann die Tür. “Hallo Bernd. Komm doch rein.” werde ich von ihm begrüßt. Ich gehe also hinein und hänge meinen Mantel an der Garderobe auf. Im Wohnzimmer sehe ich den Besuch. Die Dame sieht verdammt gut aus. Blonde Haare mit dunklen Strähnen, nicht zu große Oberweite und, soweit ich es sehen kann, ziemlich lange Beine. Lena macht sie mit mir bekannt “Tina das ist Bernd. Bernd das ist Tina.”. Tina und ich geben uns die Hand und ich setze mich auf einen Sessel. Lena tischt Kaffee und Kuchen auf und setzt sich ebenso zu uns. Wir unterhalten uns über alles mögliche, Arbeitsmarktsituation, Fertighäuser usw. usw.. Irgendwie kommen wir auf das Thema Internet zu sprechen und so erfahre ich das Tina ziemliche Schwierigkeiten mit ihren Internet-Zugang hat.

Ficken bei  der Arbeit

Da ich nun sehr bewandert bin, was PC-Technik angeht, biete ich ihr an das ich mir das Problem mal vor Ort ansehe. Sie willigt ein und ich gebe ihr meine Telefonnummer so das sie mich anrufen kann wenn ich mir das mal anschauen soll. Die Gespräche gehen dann ungehindert weiter bis Tina sich am Abend verabschiedet. Ich bleibe noch einen Augenblick und helfe Lena noch den Tisch abzuräumen. In der Küche fragt sie mich dann plötzlich “Na, wie gefällt dir die kleine?”. Was soll denn diese Frage jetzt? Ich gebe nur zur Antwort “Ja. Ist ganz nett” und räume das Geschirr weiter weg. Der Abend ist schon einigermaßen vorgerückt und ich verabschiede mich ebenso von den beiden.

In den nächsten Tagen passiert nichts besonderes bis ich an einem Abend einen Anruf kriege. “Hallo Bernd. Hier ist Tina. Weißt du noch? Die bei Lena war mit dem Internet-Problem” höre ich aus dem Telefon. Ich kann mich an sie erinnern und bestätige ihre Frage. Sie bittet mich am nächsten Tag gegen 15 Uhr zu ihr zu kommen. Sie nennt mir noch ihre Adresse und wir beenden das Gespräch. Um 5 vor 3 am nächsten Tag bin ich bei der Adresse die mir Tina gegeben hat. Nach meinem läuten öffnet sie auch gleich als wenn sie schon hinter der Tür stand. “Ich habe dich schon gesehen.” sagt sie mir als sie meinen etwas überraschten Gesichtsausdruck bemerkt. Sie bittet mich herein und nimmt mir den Mantel ab. Wir gehen ins Wohnzimmer und setzen uns. Sie hat schon Kaffee gekocht. Sie schenkt ihn mir ein und bietet mir noch ein paar Kekse an. Wir unterhalten uns über ihren PC und sie erklärt mir was dort nicht stimmt. Ich sage das ich mich gleich darum kümmern werde. Tina erzählt mir noch von ihren Ex-Freund und das er sie vor ca. 4 Monaten sitzen gelassen hat. Daraufhin erzähle ich ihr meine Geschichte. “Ich glaube ich schaue mir jetzt mal deinen Rechner an.” sage ich dann. “Schön. Das ist fein, wenn die Kiste endlich wieder vernünftig läuft.”. Sie führt mich in ihr Schlafzimmer wo sie ihren PC hat. Auf dem Bett sind lauter Kuscheltiere zu sehen. In der Ecke steht ein PCSchrank mit dem Rechner und davor steht ein Schreibtischstuhl. “Da ist ja das kranke Baby” sage ich scherzhaft. “Na, dann gib ihn mal das Thermometer.” antwortet Tina lachend. Ich mache mich also an die Arbeit und nach ca. 10 Min war das Problem auch schon behoben. “Deine Dattelkiste läuft wieder.” gebe ich Tina zu verstehen die mich die ganze Zeit von hinten beobachtet hat. “Darf ich mal ausprobieren?” fragt sie und beugt sich ein wenig vor um nach der Maus zu greifen. “Na klar. Ist ja schließlich dein Rechner.” sage ich ihr noch, bevor sie sich einfach auf meinen Schoß setzt. “Stört dich doch nicht, oder?” fragt sie mich grinsend. “Nein, nein. Keineswegs.” bringe ich erstaunt hervor. Während sie diverse Seiten aus dem Internet aufruft bewegt sie sich ständig auf mir. Dies bleibt bei mir natürlich nicht folgenlos und mein Glied beginnt zu wachsen. Tina muß das spüren aber reagiert darauf nicht weiter sondern surft fröhlich weiter im Internet herum. Ich kann mich gar nicht mehr richtig auf das konzentrieren was sie da anwählt bis ich auf einmal ziemlich eindeutige Bilder sehe. Sie blättert einige Bilder durch bis sie mich dann plötzlich fragt “Was gefällt dir denn am besten?”. Ich gebe ihr prompt zur Antwort “Du”. Tina dreht sich zu mir um, lächelt mich an, gibt mir einen Kuß auf die Wange und sagt “Das ist süß von dir. Aber nun mal ehrlich. Ich finde ja Bilder am besten wo Frauen von hinten genommen werden. Das hat sowas tierisches.”. Ich schaue sie ganz verwundert an wegen ihrer Offenheit. “Wollen wir es nicht auch mal so machen? Das willst du doch, wie ich fühlen kann.” sagt sie während sie mir ungehindert an die Beule in meiner Hose greift. Tina sieht mich an und unsere Gesichter nähern sich langsam. Wir beide versinken in einen tiefen Kuss wobei wir uns vom Stuhl erheben und uns langsam zum Bett bewegen ohne unsere Münder zu lösen. Wir legen uns aufs Bett und ich beginne ihr das T-Shirt abzustreifen. Notgedrungen müssen wir uns voneinander lösen damit sie sich das Shirt abstreifen kann. Ich ziehe meinen Sweatshirt auch gleich aus. Diese Unterbrechung dauert ihr aber wahrscheinlich zu lange. Kaum habe ich mich meines Oberteils entledigt küsst sie mich weiter. Ihre Hand wandert an meine Hose und versucht diese zu öffnen was ihr nach einigen Bemühungen auch gelingt. Sie greift hinein und streichelt meinen Harten.

Fange an zu Fummeln

Im Gegenzug krieche ich mit meiner Hand unter ihren Rock, den sie heute trägt, und streichel ihre Schenkel. Tina löst sich kurz von mir und meint “Lass uns die Sachen ausziehen.”. Ich stimme ihr zu und wir ziehen schnell unsere restlichen Sachen aus. Meine Stange pocht ziemlich kräftig. Ich hoffe das ich nicht gleich schon einen Abgang habe. Tina und ich kuscheln aneinander und ich dringe schon leicht in ihr hinein. Mit einen “Nein, noch nicht” zieht sie ihr Becken ein wenig zurück. “Ich möchte dich erst schmecken. Dann kannst du auch bestimmt ein wenig länger.” kriege ich von ihr als Erklärung. Tina dreht sich um, greift sich meinen Schwanz, massiert ihn ein paar mal und nimmt ihn dann genüßlich in den Mund. Ich möchte sie genauso verwöhnen, greife an ihren Hintern und ziehe sie noch ein bischen zu mir heran damit ich sie besser mit Zunge verwöhnen kann. Tina ist mittlerweile dabei und verwöhnt meine Eichel wie ein Engel im Paradies. Mir fällt es schwer bei Sinnen zu bleiben. Ich möchte dem nicht nachstehen und lasse meine Zunge um ihren Kitzler kreisen und stosse auch immer wieder kurz in ihren Spalt hinein. Das gepreßte Stöhnen von ihr gibt mir zu verstehen das ich es richtig mache. Es dauert nicht lange und bei mir sammeln sich die Lebenssäfte die ich ihr dann auch kurze Zeit später in den Mund spritze. Sie schluckt diese eifrig als wenn es Apfelsaft wäre. Ihre Behandlung mußte ich für einen kurzen Augenblick unterbrechen als mich der Höhepunkt überwältigte. Kurz darauf fahre ich aber mit meiner Behandlung fort. Schließlich soll Tina auch nicht zu kurz kommen. Ihr Höhepunkt läßt nicht lange auf sich warten. Sie muß ihren Schrei unterdrücken damit nicht gleich der ganze Stadtteil alarmiert wird. Tina und ich sinken zurück und müssen uns einen Augenblick von den Strapazen erholen. “Das war endlich mal wieder toll. Ein halbes Jahr Handarbeit kann man mit dem eben nicht vergleichen.” sagt sie begeistert zu mir. Ich gestehe ihr das es bei mir ungefähr die gleiche Zeit war. Sie erzählt mir noch, das ihr Ex sie die letzten beiden Monaten nicht mehr angerührt hatte. Nachdem er sie verlassen hatte wußte sie dann auch warum. Tina legte sich wieder in gleiche Richtung zu mir und gab mir noch einen langen Kuss. Die Frau kann vielleicht küssen. Das könnte ein neues Hobby von mir werden. Ich schmecke mein Sperma. Sie löst sich wieder von mir und fragt “Und. Kann dein kleiner wieder. Du weißt ja was ich noch möchte.” fragt sie mich mit einem lächelnden Gesichtsausdruck. “Ich glaube es dauert noch ein wenig” gebe ich ihr zu verstehen. Tina ist ein wenig enttäuscht. Nimmt meinen Schwengel und massiert ihn sanft bis er nach einigen Minuten wieder zu Leben beginnt. Sie dreht sich auf den Bauch und hebt ihren Hintern hoch. Ich stehe auf und stelle mich hinter sie. Meine Speerspitze zeigt genau auf ihren Hintereingang. Ich dirigiere meinen kleinen aber in die Liebeshöhle und dringe langsam in sie ein. Ein herrliches Gefühl nach einigen Monaten Handbetrieb endlich mal wieder in einer echten Frau zu sein. “Jaaa … das ist wunderbar … mach weiter … immer weiter … hör nicht auf … nie wieder … bleib für ewig in mir.” sagt sie in abgebrochenen Sätzen bei jeden meiner Stöße. Daran erkenne ich das sie es ebenso endlich wieder braucht. Ich erhöhe meine Geschwindigkeit mit jedem Stoß. Ich merke das sich bei ihr der Orgasmus ankündigt. Diesmal kann sie sich aber nicht zurückhalten und schreit ihren Lustgipfel hinaus. Ich erschrecke als ich sie hörre und hoffe das nicht gleich jemand die Polizei ruft. Um mich ist es aber jetzt auch geschehen und ich entlade mich mit einigen kräftigen Schüben in ihr. Wir fallen erschöpft zusammen. Nach ein paar endlosen Minuten sagt Tina “Danke. Das war endlich mal wieder richtig gut.”. Küssend kuscheln wir zusammen und kurz darauf sind wir auch im Land der Träume.

Ich erwache. Es ist mittlerweile stockdunkel. Erst als ich ein “Hallo. Ausgeschlafen?” höre stelle ich fest das ich alleine im Bett liege. Tina steht am Fenster und schaut hinaus. “Sag mal. Hast du nicht Lust ‘ne kleine Nachtwanderung zu machen?” fragt sie. Die Idee finde ich ganz gut und so stimme ich zu. Meine Klamotten habe ich schnell angezogen und wir ziehen los. Es ist ein klarer Sternenhimmel, wir haben Spätfrühling und die Temperaturen betragen ca. 18 Grad. Tina und ich wandern Arm in Arm durch die Gegend bis wir ein kleines Wäldchen erreichen. Plötzlich zieht sie mich in den dichteren Wald und flüstert mir ins Ohr “Ich will es jetzt hier und sofort.”. Dem kann ich mich nur schwer wiedersetzen also folge ich ihr. Etwas tiefer im Wald lehnt sie sich gegen einen Baum und befummelt auch sofort meiner Hose um meinen Schwengel an die frisch duftende Waldluft zu holen. Nach einen Griff unter ihren Rock spüre ich sofort ihre feuchte Spalte. Sie trägt keinen Slip. Wurde alles schon geplant? Sie hat meinen Spieß befreit, hebt ihren Rock und führt ihn in sich hinein. Ich stoße jetzt kräftig in sie hinein. Tina läßt ihrer Lust freien Lauf, stöhnt und Schreit ihre Geilheit hinaus. Hoffentlich hört das hier niemand. Ich benötige auch nur ein paar Bewegungen um sie an den Gipfel der Lust zu schieben. Sie umarmt mich ganz fest als wollte sie mich erdrücken. Mir kommt es vor als wenn ihr Höhepunkt diesmal ewig dauert. Tina läßt sich auf mir zusammenfallen. Ich muß sie festhalten damit sie nicht umfällt. Da ich aber noch nicht soweit bin lasse ich mich nicht davon abbringen, mein Teil weiter in ihr zu bewegen. Tina zieht sich aber auf einmal von mir zurück, geht in die Hocke und fängt an meine Latte mit einer Zungenbehandlung zu verwöhnen. Bei dieser Aktion brauche auch nur noch ein paar wenige Minuten bis ich ihr meine Sahne in den Mund spritze. Ich lasse mich jetzt zu Boden sinken und setze mich neben Tina die inzwischen auch schon am Baum angelehnt sitzt. Das wir dabei schmutzig werden ist uns im Moment ziemlich egal. Tina und ich umarmen uns und fängen wieder eine wilde Küsserei an. Dies geht einige Minuten bis wir unsere Kleidung richten und uns wieder auf den Heimweg machen. Bei ihr angekommen beschließen wir gemeinsam eine Dusche zu nehmen. Unter der Dusche sind wir aber nicht mehr fähig noch etwas anderes zu machen als zu Duschen. Wir steigen aus der Dusche. Während wir uns abtrocknen fragt Tina mich ob ich bei ihr übernachten möchte worauf ich einwillige. Wir gehen ins Bett, unterhalten uns noch kurz und versinken dann in tiefen Schlaf.

Ich werde durch das klingeln des Telefones geweckt. Tina wacht dadurch auch auf, reibt sich kurz die Augen, steht auf und geht mit einem “Welcher Blödmann stört mitten in der Nacht” zum Telefon. Ich kann das Gespräch mithören “Kalowski — Ach, hallo Lena — Ja — Ja –Ja, hat er — Nee — Ja –“. Ich höre nicht weiter hin, drehe mich um und versuche noch einen kurzen Augenblick zu schlafen was mir aber nicht gelingt da Tina mir auf einmal zuruft “Bernd. Lena will mit dir reden.”. Ich stehe also auch auf und gehe zum Telefon. Tina reicht mir den Hörer und ich melde mich. “Guten Morgen, Bernd. Ausgeschlafen. Ich war schon bei dir, aber du warst ja nicht da. Ich dachte mir schon das du bei Tina bist. Und konntest du ihr bei den Problemen helfen?”. Ich vernehme eine leichten Unterton in ihrer Frage, gebe ihr aber die Antwort. Tina hat bereits gemerkt das ich einen netten stehen hatte und sie läßt es sich nicht nehmen nach ihm zu greifen und ein wenig zu reiben. Ich muß mich beherrschen um Lena nicht durch entsprechende Geräusche zu verraten was hier gerade passiert. “Kommt ihr heute Nachmittag wieder zum Kaffee?” fragt Lena mich dann. Tina hat dies auch gehört und nickt mir zu. Ich gebe Lena eine Zusage, verabschiede mich von ihr und lege auf.

“Na. Bist wohl wieder scharf, was?” fragt Tina mich wobei sie immer noch meine Stange reibt. Meine Antwort wartet sie gar nicht mehr ab sondern zieht mich gleich wieder ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie stürzt sich förmlich auf mein Glied, hockt sich über mich und läßt ihn in sich hineingleiten. Ich brauche noch einen kurzen Augenblick um die Situation zu begreifen, so stürmisch war Tina. Sie reitet auf mir wie auf einen Bullen. Mir wird schwarz vor Augen und ich ergieß mich in ihr. Ihr kommt es jetzt auch mit aller Gewalt. Erschöpft kippt sie von mir herunter und bleibt neben mir liegen. “Mensch, das war Klasse.” gebe ich ihr zu verstehen. Sie lächelt mich an und gibt mir einen Wangenkuss. “Lass uns erstmal was Frühstücken.” bittet sie. Ich stimme zu und nach einigen Minuten, nach dem unsere Kräfte wieder zurückgekehrt sind stehen wir auf und gehen in die Küche. Ich dachte sie würde sich was überziehen. Tina denkt aber gar nicht daran. Sie geht einfach in die Küche, setzt den Kaffee auf und stellt mir Geschirr und diverse Gläser hin, damit ich diese aufdecken kann. Ich erledige dies und setze mich dann auch gleich hin. Tina kommt nach einer Weile auch zum Tisch und setzt sich genau neben mich. Während sie mit einer Hand sich das Brötchen schmiert, liegt ihre andere Hand auf meinem Oberschenkel und streichelt diesen ständig. Ich muß ihr beim schmieren des Brötchens ein wenig helfen da es sonst ständig wegrutschen würde. Mein kleiner richtet sich durch die sanfte Behandlung ihrer Hand immer mehr auf. Sie bemerkt es und lächelt mich an. “Ich hab da ne Idee.” sagt sie nach einigen Augenblicken. Ich will schon fragen, welchen Einfall sie hatte, da steht sie auf hockt sich über mich, nehmt meinen Prügel und läßt sich auf ihn nieder. Ich dringe langsam in ihr ein. Nun sitzt sie auf meinem Schoß während ich in ihr stecke. Tina greift nach ihren Brötchen und fängt an zu essen wobei sie leicht auf mir hüpft. Es tropft ein wenig Marmelade auf ihre Brust. Sie will es schon mit ihren Finger aufwischen woran ich sie hindere. Ich beuge mich ein wenig vor und schlecke ihr die Brust wieder sauber. Sie unterbricht kurz das kauen und genießt meine Liebkosungen. Tina ißt ihr Brötchen nun weiter bis es verzehrt ist. Jetzt steigert sie ihr Tempo. Ich greife ihr unter die Arme um sie ein wenig zu unterstützen. Sie wird immer schneller und ihr Atem geht auch immer intensiver. Nach einer Weile merke ich wie sich ihr Körper verkrampft und sich ihre Scheide zusammenzieht. Das ist auch zuviel für mich und ich pumpe mein Lebenssaft in ihr. Nach einer halben Ewigkeit sackt sie auf mir zusammen wobei sie mich umarmt. Nach einigen Augenblicken gibt sie mir noch einen intensiven Kuss. Danach steigt sie von mir hinunter und wir essen zuende. Wir einigen uns noch über die Aktivitäten bis zum Nachmittag. Wir beschließen noch einen Spaziergang im Park mit einen Abstecher zur Eisdiele, zu machen. Wir räumen den Tisch wieder ab, ziehen uns an und machen uns auf den Weg. Es ist ein schönes Wetter, zwar nicht sonderlich warm aber angenehm. Tina und ich stellen fest, das wir nicht das einzige Paar sind die sich den Sonntag durch einen schönen Spaziergang verschönern. Wir wandern die ganze Zeit Arm in Arm durch den Park. Tina fragt dann auf einmal “Du Bernd.”. Es folgt eine kleine Pause bis sie weiterredet. “Möchtest du…hast du Lust…willst du nicht mein neuer Freund sein?”. Ich schaue sie an und erwidere “Ich denke wir sind schon längst Freunde, wenn nicht sogar ein Paar.”. “Ich schätze auch eher letzteres.” gibt sie mir noch zu verstehen und zieht mich an die Seite und wir geben uns wieder einen nicht endenden wollenden Kuss.

Wir lösen uns wieder voneinander und machen uns auf den Weg zur Eisdiele. Es sind nicht sehr viele Gäste hier. Vielleicht doch noch etwas Kühl für Eis. Das ist uns aber egal. Wir setzen uns und bestellen jeder einen Bananensplit. Das Eis wird serviert. Sie nimmt was auf ihren Löffel und sagt mir “Hier, probier mal.”. Ich frage mich jetzt was das soll. Aber warum nicht. Ich lutsche das Eis von ihrem Löffel, nehme meinen und reiche ihr ihn ebenso. Sie tut das gleiche. Das Spiel geht solange weiter bis wir beide unser Eis aufgegessen haben. Am Nebentisch sitzt eine jüngere Dame und ein älterer Herr. Wahrscheinlich Vater und Tochter. Beide lächeln zu uns rüber. Sie haben das ganze Schauspiel beobachtet und finden es wohl ziemlich belustigend. Wir bleiben noch eine Weile sitzen, bezahlen und machen uns auf den Heimweg. Bei ihr angekommen stellen wir fest das es schon ziemlich spät ist und wir uns langsam fertig machen müssen um nach Lena und ihren Mann zu fahren. Bei Lena angekommen klingeln wir und die Tür wird auch einige Sekunden später geöffnet. Lena, die geöffnet hat, bittet uns hinein und fordert uns auf uns unsere Mäntel zu entledigen. “Setzt euch schon einmal ins Wohnzimmer. Mein Mann ist noch nicht da er wird aber auch gleich kommen. Er ist nur noch mal kurz was erledigen.” fordert Lena uns auf. Wir setzen uns also ins Wohnzimmer und reden noch einige Worte über Lena. Dabei stellt sich heraus das Tina eine langjährige Arbeitskollegin von Lena ist. Lena ist mittlerweile auch wieder im Wohnzimmer. Sie hat ein Tablett mit Kaffee und Torte mitgebracht. Sie deckt alles auf, stellt das Tablett zur Seite und schenkt jeden von uns Kaffee ein. “Und du konntest Tina bei ihrem PC helfen?” will Lena jetzt wissen. “Ja, bei ihr flutscht es wie geschmiert.” sage ich. Mir ist gar nicht bewußt wie zweideutig meine Aussage eben war. Erst als Lena zu grinsen beginnt, geht mir ein Licht auf. Na ja. Gesagt ist gesagt. Ich erzähle ihr noch welches Problem Tina mit ihren Rechner hatte, lehne mich dabei zurück und lege meinen Arm um sie. Tina macht das gleiche. Wir streicheln uns gegenseitig sanft. Bei Lena bleibt das natürlich nicht unbemerkt und sagt dann “Na zwischen euch hat’s wohl kräftig gefunkt, wie?”. Tina und ich schauen uns kurz an und nicken zustimmend. “Na dann hat mein Plan ja funktioniert.” sagt Lena. Tina und ich schauen sie überrascht an und Tina fragt “Welcher Plan?”. “Ich glaube ich muß euch mal was erzählen.” beginnt Lena dann. “Ihr beide hattet was gemeinsam. Ihr wurdet beide sitzengelassen. Und Tina war genauso fertig wie du, Bernd. Ich habe Tina ebenso ein wenig unterstützt über den Verlust hinwegzukommen. Aber anstatt besser wurde es immer schlimmer. Bei dir ja auch, Bernd. Da ich euch beide ja schon seit einigen Jahren kenne und auch weiß wie eure Geschmäcker sind, habe ich mir gedacht, das ihr beide gut zusammenpassen würdet. Ich mußte mir jetzt nur überlegen, wie euch zusammenbringe. Tina half mir ein klein wenig, indem sie mir erzählte das sie Probleme mit ihren PC hätte. Da du ja ziemlich gut mit den Umgang von Computern warst, habe ich euch beide einfach zum Kaffee eingeladen. Ich wußte ja, das du immer hilfsbereit bist und habe auch vermutet das du Tina denn deine Hilfe anbieten würdest. Dies hast du ja auch getan. Ich konnte dann nur hoffen das ihr beiden zueinander findet. Wie man sieht, hats funktioniert, oder?”. fickdates findenWir konnten beide wieder nur zustimmen. Das Thema war jetzt erledigt und wir hören das Lenas Mann gerade die Tür betritt. Er begrüßte uns und nach einigen Minuten setzte er sich dazu. Er bemerkte ebenso was sich zwischen Tina und mir abspielte, schaute zu Lena wobei Lena zustimmend nickte. “Freut mich für euch.” sagte er beglückwünschend. Wir unterhalten uns noch bis in den Abend hinein. Dann machen wir uns wieder auf den Weg. Während der Fahrt fragen wir uns gegenseitig was wir davon halten was Lena mit uns angestellt hat. Beide kommen wir zu dem Schluß ‘Lena ist die Beste’.

Sperma in den Hals spritzen

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Geschieden Vor einigen Wochen lernte ich durch Zufall zwei nette Frauen kennen: Sie hatten abends auf einer kaum befahrenen Landstraße eine Motorpanne. Ich hielt an und bot ihnen an, sie in die nächste Stadt mitzunehmen. Gern willigten beide ein. Die ältere schätzte ich auf Anfang bis Mitte Dreißig, die jüngere mochte etwa 15 Jahre sein. Beide trugen knappe Shorts, Turnschuhe und hautenge Tops, die bei beiden gut gefüllt waren. Wie ich mit einem Blick feststellte, verzichteten beide auf einen BH – den hatten sie auch nicht nötig. Wie sich herausstellte, handelte es sich um Mutter und Tochter, die in der Gegend Urlaub machen wollten.

Die geschiedene Mutter

Die Mutter war frisch geschieden, wie sie mir blinzelnd erzählte, und genoß mit ihrer Tochter die wiedergewonnene Freiheit. Ich hoffte, daß ich zum Genuß etwas beitragen könnte, mal sehen, was sich so entwickeln würde. In der Stadt fanden wir eine Werkstätte, die sich bereiterklärte, das Auto abzuschleppen –an eine Reparatur war aber an diesem Abend nicht mehr zu denken. Daher lud ich die beiden ein, in meinem Gästezimmer zu übernachten. Nach kurzem Zögern willigten sie ein, da ihre Unterkunft gute fünfzig Kilometer entfernt war. Erst fuhren wir aber noch zu einem Italiener, um eine Kleinigkeit zu essen. Während der Unterhaltung spürte ich plötzlich einen Fuß auf meinem, dazu kamen tiefe Blicke der Mutter. In meiner Hose rührte sich etwas, denn ich bekam Hoffnung auf eine geile Nacht. Auf der Heimfahrt Kostenlose Hörproben von Sexgesprächenspürte ich plötzlich die Hand auf meinem Schenkel, tastend, streichelnd glitt sie höher, berührte schließlich meinen schon strammen Riemen in der Hose. Ich fuhr in einen Waldweg, schlug einen Spaziegang vor. Julia, die Tochter, wollte im Auto warten und Musik hören, womit wir nur einverstanden waren. Nachdem wir hinter einer Wegbiegung verschwunden waren, zog ich Susanne an mich und küßte sie. Sofort glitt ihre Hand an meinem Körper herunter und massierte mir den immer noch harten Riemen durch die Hose.

“Ich habe Lust auf dich”

stöhnte sie. Ich schob ihr das T-Shirt hoch und küßte ihre harten Nippel, während ich mit einer Hand ihre Shorts öffnete und mitsamt dem Slip nach unten zog. Auch meine Hose samt Slip glitt abwärts, mein pochender, steifer Riemen berührte ihren Unterleib. Susanne glitt an meinem Körper abwärts und streifte mit ihren prallen Titten meinen harten Schwanz. Ich stöhnte laut auf, als sie die Eichel vorsichtig in den Mund nahm und zu saugen begann. “Ich bin so geil, das kannst Du Dir nicht vorstellen,” stöhnte Susanne und nahm mein zum zerplatzen geiles Rohr tiefer in den Mund, begann, mich zu ficken. Mit einer Hand knetete sie hart die Eier im Sack, die andere Hand hatte sie um den Schaft gelegt und wichste mir das Rohr. “Wenn Du so weitermachst, hast Du gleich die erste Ladung im Hals,” warnte ich sie und hoffte gleichzeitig, daß sie mir den Saft rauslutschen würde. “Gib mir die Sahne, ich bin so geil darauf,” antwortete sie mit vollem Mund. “Ficken können wir später noch”.

Ich spritzte alles in ihren Rachen rein

Dann war es schon soweit, auch Susanne spürte, daß es mir kam und nahm meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund. Hart schoß der Samen aus meinem Rohr, mit beiden Händen preßte ich Susannes Kopf gegen meinen Schwanz und spritzte ihr alles in den Rachen, so daß sie mit dem Schlucken nicht nachkam und meine Sahne aus ihren Mundwinkeln lief. “Laß Dich jetzt lecken,” forderte ich sie auf, als wir wieder zu Atem gekommen waren. “Ja, mach es mir gleich hier im stehen,” stöhnte Susanne und hob ein Bein. Ich kniete mich vor sie und ließ meine Zunge über ihre Oberschenkel gleiten. Dann berührte ich ihren hellen Pelz, spürte schon ihre Nässe auf den Schamhaaren. Langsam ließ ich meine Zunge in ihre Spalte gleiten, berührte den schon hart stehenden Kitzler. Susanne stöhnte auf: “Mach weiter, schneller, leck mir die Spalte und das Knöpfchen, ich bin so geil, ich komme gleich.” Immer schneller ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler tanzen, spürte, wie auch mein Schwanz schon wieder seine volle Härte erreicht hatte. “Jetzt, ja, weiter, oh, ja, es kommt,” stöhnte und jaulte Susanne und schob ihren Unterleib vor, damit ich noch besser lecken konnte. Ich spürte ihren Erguß, leckte ihren geilen Saft von den Schamlippen und genoß mit ihr ihren Orgasmus, während ich mit einer Hand langsam meinen immer noch harten Schwanz langsam wichste. “Fick mich jetzt, gleich hier im stehen,” forderte sie und drehte sich so um, daß sie mit gespreizten Beinen am einem Baum stand. Ich nahm meine Latte und ließ sie genüßlich durch ihre nasse Spalte gleiten, Hier am Baum fickte ich sie im Stehen von hinten, konnte dabei prima an ihren Titten spielen. Schon nach wenigen, harten und tiefen Stößen kam es ihr erneut. Dann dauerte es auch nicht lange, bis ich ihr meine heiße Sahne diesmal tief in die Möse spritzte. Dann fuhren wir zu mir nach Haus. Ich zeigte den beiden die Gästezimmer und lud sie ein, noch einen Absacker in meinem Wohnzimmer zu trinken. Nachdem sie sich frischgemacht hatten, tranken wir eine Flasche Sekt und erzählten hiervon und davon. Susanne und ich hofften, daß Julia bald ins Bett wollte, damit wir Zeit zum Vögeln hatten, aber das Töchterlein blieb hartnäckig sitzen, obwohl ihre Mutter schon mehrfach gemahnt hatte. Susanne wurde immer heißer, das spürte ich, und mir ging es nicht anders. Wir rückten näher zusammen und schon bald hatte ich sie im Arm und wir küßten uns heiß und lange. Julia schien eingenickt zu sein, jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen. Meine Hand wanderte über Susannes Busen, ich spürte die Nippel hart werden und wachsen. Die andere Hand war durch das Hosenbein der Shorts gekrochen, spielte an ihren nassen Schamlippen, denn den Slip hatte sie schon im Wald in die Handtasche gesteckt. Sie hatte eine Hand auf meiner Hose und drückte und knetete meinen Riemen, der in der Hose immer größer und härter wurde. “Komm mit ins Schlafzimmer,” flüsterte ich ihr zwischen zwei Küssen ins Ohr. Wir standen auf und schlichen uns fort. Kaum waren wir im Schlafzimmer, fielen wir übereinander her, in Sekunden standen wir beide nackt im Raum. Susanne streichelte meinen stahlharten Riemen, ich küßte ihre geilen Titten und ließ eine Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln verschwinden.

Ich spürte ihre Geilheit, denn die Schamlippen waren schon weit geöffnet, der harte Kitzler stand wie ein kleines Schwänzchen hart und fest zwischen den Lippen. “Komm, mach es mir, ich brauche so sehr deinen Schwanz,” stöhnte Susanne und kniete sich aufs Bett, die Beine weit gespreizt. “Mach es mir von hinten, das liebe ich”, flüsterte sie und zog mich hinter sich. Zwei-, dreimal strich ich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte. “Mehr, steck ihn doch eindlich rein in meine geile Muschi,” stöhnte sie und schob ihren Hintern zurück. Langsam setzte ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und stieß zu. Bis zum Anschlag verschwand mein Riemen in ihrer Grotte, die heiß und glitschig war. So fickten wir eine Weile, dann tauschten wir die Plätze und Susanne ritt auf mir, bis es uns beiden kam und ich von unten in sie reinspritzte. Erschöpft lagen wir nebeneinander, doch schon nach kurzer Zeit hatte sie meinen Schwanz wieder steifgewichst und lutschte ihn, während ich mit drei Fingern ihre geile, samenverschmierte Möse fickte. Dann ließ ich einen Finger um ihre Rosette kreisen, was ihr offenbar gefiel. Kurze Zeit später drang ich mit einem Finger bis zum Anschlag ein, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. “Magst Du es auch im Arsch?” fragte ich und schob noch einen zweiten Finger in ihren Darm. “Immer, besonders wenn ich schon so geil bin wie eben,” antwortete sie. “Versuch doch mal, mit deiner Latte reinzukommen, aber vorsichtig,” bat sie und drehte sich auf den Bauch. Ich schob ihr noch zwei Kissen unter, so daß ihr Arsch geil hochgereckt war. Erst schob ich ihr meinen Riemen noch für ein paar Stöße in die tropfnasse Möse, um ihn schön anzufeuchten, dann setzte ich meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an und drückte langsam nach. “Oh, ah, weiter, das ist geil,” stöhnte Susanne und preßte ihren Arsch nach hinten, dichter an meinen Riemen, der dadurch natürlich immer tiefer in ihren Darm rutschte. Endlich war ich mit der Eichel drin, hatte den Schließmuskel überwunden. “Bleib so, ich will das genießen,” sagte Susanne und bewegte ihren Körper leicht vor und zurück. Nachdem wir einige Augenblicke so unbeweglich verharrten, wurden ihre Bewegungen immer stärker. “halt ordentlich dagegen, ich mache es mir selbst,” stöhnte Susanne und bewegte sich immer schneller und immer weiter, so daß mein Riemen immer tiefer in ihren Darm rutschte. Ich genoß die heiße Enge ihres Arsches, spürte, wie sie mir den Schwanz mit ihren Muskeln massierte und mich immer geiler machte. “Ich bin bald so weit, daß mir die Sahne überkocht,” stöhnte ich und fickte mit. Mit einer Hand griff ich zwischen ihre Beine und rubbelte den harten Kitzler. “Ja, mach weiter so, ich komme auch gleich,” stöhnte sie. “Spritz mir in den Arsch, wenn es dir kommt, los, fick mich, du geiler Bock,” jaulte sie und ich sah, wie sie mit einer Hand ihre harten Nippel zog und zerrte. “Weiter, fick schneller, jaa, gleich bin ich auch so weit, dann spritz mich voll,” keuchte sie und bockte weiter mit ihrem Arsch gegen meinen Schwanz, ließ meine Eier gegen ihre Spalte klatschen.

Ich erhöhte mein Tempo, fickte meinen harten Schwanz immer schneller in ihr enges, geiles Arschloch. “Ich bin fertig, ich kann nicht mehr, jetzt laß ichs laufen,” jaulte ich und stieß noch einmal mein Rohr bis zum Anschlag in ihren Darm. “Spritz mich voll, ich komme,” keuchte Susanne, bockte dabei immer noch nach hinten. “Ja, jetzt, es kommt,” stöhnte ich und spürte, wie mir der Saft aus dem Schwanz spritzte, tief in ihren heißen Darm hinein. “Geil, weiter, spritz die Sahne in meinen geilen Arsch, mach mich fertig,” wimmerte Susanne und preßte ihren Arsch so dicht wie möglich an mich dran. “Teufel, das war gut,” sagte sie und ließ sich langsam auf den Bauch sinken, sorgsam darauf bedacht, meinen noch halbsteifen Riemen ja nicht aus ihrem Darm zu verlieren. “Da hast du verdammt recht, das war ein supergeiler Fick,” bestätigte ich ihr und steichelte von der Seite ihre Titten. “Findest Du es pervers, wenn ich jetzt den Schwanz lecken will?” fragte sie. “Aber nur, wenn ich dich auch lecken darf,” antwortete ich und rutschte aus ihr heraus und dreht sie auf den Rücken. Dann legte ich mich in 69-Stellung über sie, zog ihre Beine etwas an und spreizte sie. Dann leckte ich durch ihre nasse Spalte, schmeckte ihren Geilsaft und meine Sahne. Susanne hatte derweil meinen Schwanz im Mund, leckte und lutschte daran herum. Ich spürte, wie er schon wieder langsam anfing zu wachsen. “Mami, bist du hier?” Entsetzes Schweigen. “Kind, wo kommst du denn her? Ich denke, du schläftst?” “Ja, aber du hast so laut gestöhnt, da bin ich aufgewacht. Was macht ihr da eigentlich? Sieht mir ja ganz schön heiß aus, wie ihr da so übereinanderliegt. Leckt er dich so gut wie ich das sonst mache?” fragte die Kleine und kam ans Bett. Donnerschlag, dachte ich, wo bin ich denn da drangeraten? Tochter leckt Mutter? Langsam rutschte ich von Susanne herunter, setzte mich zwischen Mutter und Tochter auf die Bettkante. Daß ich plötzlich mit einer steifen Latte vor einer sechzehnjährigen saß, fiel mir in diesem Moment überhaupt nicht auf. Das merkte ich erst, als Julia ihren Blick nicht von meinem Schwanz nahm. “Das ist ja ein mächtiges Ding,” staunte sie. “Darf ich den mal anfassen?” Mir und auch ihrer Mutter blieb die Sprache weg. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit, plötzlich auch die Tochter im Bett zu haben. “Sagt mal, was geht hier eigentlich ab?” fragte ich so in den Raum hinein. “Mutter leckt Tochter, Tochter nennt mein bestes Stück ein mächtiges Ding, also ehrlich…” “Na ja, weißt Du, ich lebe ja schon ein paar Jahre von meinem Ex getrennt, und da kam es, daß Julia und ich… na, es hat sich eben irgendwann so ergeben,” stotterte Susanne, ohne ihre weitgespreizten Beine zu schließen. “Das ist ja eigentlich euer Problem,” lenkte ich ein. “Aber was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Abend?” fragte ich die beiden.

“Also ich würde gern mal mit dem dicken Ding spielen, oder so,” meldete sich Julia zu Wort. “Und wie stellst Du Dir das vor?” fragte ihre Mutter. “Willst Du womöglich richtig…?” “Warum nicht,” war die kecke Antwort der Kleinen. Mit schnellen Griffen zog sie sich aus, Top, Shorts und String flogen auf den Boden, schon kniete sie vor mir und griff mir an den Schwanz, der nichts von seiner Härte und Größe eingebüßt hatte. “Ihr könnt ruhig weitermachen, laßt euch nicht stören,” übernahm sie das Kommando und begann, meinen harten Stamm sanft zu reiben. “Also mir ist das hier auf der Bettkante zu unbequem,” sagte ich und legte mich aufs Bett. “Susanne, komm über mich und laß mich dich weiterlecken,” bat ich die Mutter, in der Hoffnung, dass sich Julia weiter um meinen Riemen kümmern würde. Wir änderten unsere Positionen, Susanne schien sich damit abgefunden zu haben, ihre Tochter beim Liebesspiel dabeizuhaben. Mich störte das überhaupt nicht, im Gegenteil, der Gedanke, vielleicht auch noch die Kleine vögeln zu können, ließ mich noch geiler werden. Susanne kniete sich über meinen Kopf, bot mir ihre Spalte zum lecken an und sah ihrer Tochter zu, wie diese meinen Schwanz wichste, indem sie zwischen meinen gespreizten Beinen kniete. “Komm mal etwas tiefer,” bat ich Susanne und zog sie auf mein Gesicht. Mit langen Zungenschlägen fuhr ich durch ihre noch immer nasse und klebrige Spalte, berührte den immer noch geschwollenen Kitzler und bohrte ab und zu mit der Zunge ihre Rosette an. “Geil, weiter so, das macht mich schon wieder heiß,” stöhnte sie. Sehen konnte ich ja nichts, aber ich spürte, daß Julia inzwischen meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Tief zog sie sich das dicke Ding rein, rieb dabei mit einer Hand den Schaft und knetete mir die Eier im Sack mit der anderen Hand. “Fick mich jetzt, ich will deinen Schwanz spüren,” keuchte Susanne und hob sich von meinem Gesicht, schob ihre Tochter zu Seite und setzte sich auf meinen Schwanz, der sofort bis zum Anschlag in ihrer glitschigen Möse verschwand. Wir stöhnten beide vor Geilheit auf. “Und was mache ich?” fragte Julia. “Komm über mich und laß dich lecken,” schlug ich vor, was sie auch sofort machte. Breitbeinig kniete sie sich über mich und drückte mir ihre Spalte auf das Gesicht. “Hm, lecker,” stöhnte ich und sog den Jungmädchenmösenduft ein. Langsam leckte ich über die Schamlippen, die schon dick geschwollen waren, berührte den Kitzler, der vorwitzig aus seiner Spalte lugte. “Oh, ist das gut, mach weiter,” stöhnte die Kleine und drückte sich noch fester auf mich. Ich schob sie wieder etwas hoch “Luft zum Atmen mußt du mir schon lassen,” sagte ich und leckte weiter, genoß gleichzeitig den schnellen Ritt ihrer Mutter auf meinem Riemen. Da ich schon ein paarmal abgespritzt hatte, gab es noch keine Probleme mit der Ausdauer, also ließ ich sie hüpfen, wie sie wollte. Weil Susanne das Tempo bestimmen konnte, dauerte es auch nicht lange, bis sie sie ihren nächsten Orgasmus hatte: “Geil, gut so, weiter,” stöhnte sie und genoß die Wellen des Abgangs, die sie erfaßten. Ich leckte die geile Jungmädchenspalte ihrer Tochter weiter, spürte an ihren Zuckungen, daß sie auch bald so weit sein würde. Susanne war von mir heruntergerutscht und lag schwer atmend neben uns.

“Komm, Julia, leg dich mal auf den Rücken, ich lecke dich jetzt richtig,” forderte ich die Kleine auf. “Schiebst du ihn mir dann auch richtig rein?” wollte sie wissen. “Mal sehen, leg dich erstmal hin,” sagte ich und schob sie von mir. Julia legte sich neben ihre Mutter, spreizte die Beine, so daß ich bequem ihre Spalte betrachten konnte: nur wenige blonde Härchen rund um die geschwollenen Schamlippen, ein kleiner Busch auf dem Venushügel. Ich spürte meinen Schwanz vor Geilheit pochen, kämpfte mit mir, ob ich erst lecken oder diese vielleicht noch jungfräuliche Votze sofort ficken sollte. “Komm endlich, leck mich,” riß mich Julia aus meinen Gedanken. Ich legte mich zwischen ihre Beine, leckte die saugeile Spalte. Mit beiden Händen bog ich ihre Beine zurück, bis die Knie fast ihren Busen berührten, kam dadurch doch besser an ihren Schlitz. Bei dieser Behandlung dauerte es nur wenige Minuten, bis sie laut aufschrie: “Ja, weiter so, leck schneller, es wird gut, ich glaube, es kommt mir!!” und mit ihrem Unterleib hin- und herzuckte. Ich hatte inzwischen mit jeder Hand eine Brustwarze gefaßt und zwickte und zwirbelete sie kleinen Nippel, die unter dieser Behandlung immer größer und härter wurden. “Ja, jetzt….” stöhnte sie und ich schmeckte ihren Abgang, denn sie produzierte Unmengen ihrer Geilsäfte, die mir in den Mund flossen. “Machs ihr jetzt richtig, entjungfere meine Kleine und fick sie richtig,” keuchte plötzlich Susanne. “Ich glaube, sie braucht jetzt einen richtigen Schwanz. Los, machs ihr,” forderte sie mich auf. “Willst Du wirklich?” fragte ich Julia, die immer noch schwer atmend, die Beine an die Brust gezogen, vor mir lag. “Ja, gib mir deinen Dicken, schieb ihn rein,” flüsterte sie. “Ich wills, jetzt und hier, fang an.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sofort war ich zwischen ihren Schenkeln, rieb mit der harten Latte durch die nasse Spalte und feuchtete damit meine Eichel an. Mein Schwanz zuckte schon vor Erregung, wippte auf und ab. “Komm, laß dir helfen,” sagte Susanne und griff sich meinen harten Bolzen, setzte ihn zwischen den Schamlippen ihrer Tochter an. Sanft glitt die Eichel in den gutgeschmierten Spalt. “Stoß jetzt zu, ich will dich spüren, fick mich endlich,” jaulte Julia und schob ihren Unterleib mir entgegen. Unbeherrscht stieß ich meinen Schwanz tief in sie, genoß die wahnsinnige Enge und ließ meinen Riemen tief in ihr stecken, bewegte mich erstmal nicht. “Jungfrau warst du aber nicht mehr,” sagte ich zu ihr und streichelte ihre Brüste, ließ meine Hände über ihre Nippel gleiten. “Nnnnein, ich glaube, da ist beim Sport mal was kaputtgegangen,” antwortete Julia keuchend. “Mann, ist der dick, ich glaube, der zerreißt mich, wahnsinnig ist das,” stöhnte sie. Langsam begann ich zu stoßen, zog meinen Schwanz fast ganz heraus und schob ihn sacht wieder in die gut geölte Jungmädchenmöse. “Ja, gut, weiter so, das ist geil, stoß schneller,” forderte mich Julia auf.

Ihr Wunsch war mir Befehl, ich erhöhte das Tempo. Susanne kniete neben uns, küßte und streichelte die Titten ihrer Tochter. Ich zog sie zu mir, so daß ich mit den Fingern an ihre Spalte kommen konnte. Wie nicht anders zu erwarten, war auch sie pitschnaß. Ich ließ meine Finger ein paarmal durch die Grotte gleiten, um sie anzufeuchten, dann schob ich ihr zwei Finger in die Möse. Susanne stöhnte auf. “Gut so?” fragte ich sie. “Mmmh, weiter, mehr,” nuschelte sie mit der Brustwarze ihrer Tochter im Mund. Ich nahm noch zwei Finger dazu, steckte jetzt mit vier Fingern in der geweiteten, schleimigen Möse und fickte sie mit der Hand. Susanne stöhnte immer lauter. “Geh auch hinten rein, das ist geil,” stöhnte sie. Gesagt, getan. Ich nahm zwei Finger aus der Möse und schob sie ohne Widerstand in die Rosette. Ihr Darm war noch naß und schleimig von meinem Abspritzer vorhin, ich fickte sie jetzt mit zwei Fingern in den Arsch und mit zweien in die Möse. “Tiefer, steck sie mir tiefer rein,” jaulte Susanne und schob ihren Arsch nach hinten. “Tut mir leid, länger sind sie nicht,” antwortete ich. “Aber gleich bekommst du meinen Schwanz, der geht tiefer,” schlug ich vor. Julia wurde indes immer geiler. “Ja, fick mich weiter, du geiler Hengst. Oh, ist das schön mit einem richtigen Schwanz in der Muschi,” jaulte sie. “Mama, komm her, ich steck dir die Hand rein,” forderte sie ihre Mutter auf. Offenbar hatten beide alle Hemmungen fallen gelassen, denn Susanne entzog sich meiner Hand und kniete sich so über den Kopf ihrer Tochter, daß sie mir ihren Arsch entgegenstreckte. “Komm, meine Kleine, machs deiner Mami,” keuchte Susanne und Julia nahm eine Hand über ihren Kopf und schob erst drei, dann vier und schließlich alle fünf Finger in die Möse ihrer Mutter, fickte sie mit der ganzen Hand. Mich geilte dieser Anblick unheimlich auf, ich stieß langsamer, um nicht schon abzuspritzen. “Weiter so, meine Kleine, machs deiner Mami,” stöhnte und jaulte Susanne. “Gib mir noch mehr, nimm auch die zweite Hand, mein Schatz,” bettelte sie und Julia gehorchte, zog ihre Hand aus der Möse und legte beide Hände flach zusammen, schob dann die Fingerspitzen in die Möse der Mutter. “Ja, Mami, geil ist das, du bist geil und das ficken ist auch geil,” stammelte Julia und drückte und schob, bis beide Hände bis übers Handgelenk in der gedehnten Möse ihrer Mutter verschwunden waren. Mir kochte die Sahne im Sack, so geil machte es mich, die Tochter zu entjungfern und gleichzeitig zuzusehen, wie eben diese Tochter mit beiden Händen ihre Mutter faustfickte. Ich stieß immer langsamer, um noch nicht zu kommen, aber Julia kam es mehrfach. Sie schrie und stöhnte ihre Orgasmen heraus, gemeinsam mit ihrer Mutter, der es durch die Hände der Tochter ebenfalls mehrfach kam. Ich beugte mich etwas vor und schob Susanne einen Finger in den hochgereckten Arsch. “Ja, mehr, nimm noch einen,” röchelte sie und schob ihren Arsch nach hinten. “Soll ich deinen Arsch ficken?” fragte ich sie. “Ja,gib mir dein Rohr, fick meinen Arsch, aber Julia soll die Hände drinlassen,” stöhnte sie.

Zitternd vor Geilheit stand ich auf, stellte mich hinter Susannes Arsch und schob ihr meinen harten Riemen in die Rosette, stieß hart und erbarmungslos zu. “Oh Gott,” stöhnte Susanne heftig auf. “Jaaa, fick mich, du geiler Bock, reiß mir den Arsch auf, du Ficker, machs mir, macht es mir alle beide.” Julia schob noch immer beide Hände in die Möse ihrer Mutter, ich fickte meinen zum zerplatzen geilen Schwanz tief in ihren Darm, spürte durch die dünne Haut Julias Hände meinen Schwanz berühren. “Mädchen, ihr macht mich fertig, ich komme gleich,” stöhnte ich und schob mein Rohr wieder tief in Susannes Arschloch. “Dann spritz doch ab, du geiler Bock, mir ist es auch schon wieder gekommen,” jaulte Susanne. Dann spürte ich den Samen aufsteigen, zog meinen Schwanz aus ihrem Darm und nach ein paar Wichsbewegungen ließ ich die Sahne fliegen, die weißen Flocken klatschen auf Susannes Arsch und Möse, trafen auch die unter ihr liegende Julia im Gesicht und auf den Brüsten. “Mehr, gib mir mehr Sahne,” rief Julia und zog ihre Hände aus Mutters Möse, verrieb mein Sperma auf ihrem Oberkörper. “Schieb ihn mir nochmal rein,” bettelte Susanne und ich steckte meinen Schwanz in ihre weit aufklaffende Möse, ließ die letzten Tropfen dort reinlaufen. Halbtot und atemlos lagen wir dann nebeneinander, ich in der Mitte, Susanne links und Julia rechts von mir. Ich hatte beide Weiber im Arm, sie kuschelten sich an mich. Julia hatte schon wieder eine Hand an meinem abgeschlafften Schwanz, rieb und massierte ihn langsam. “Das war das geilste, was ich je erlebt habe,” flüsterte Susanne. “Habt ihr zwei das schon öfter gemacht, so mit der Hand in der Möse?” fragte ich sie. “Meist fickt mich Julia mit einer Hand, aber wenn ich so richtig geil bin, nimmt sie auch schon mal die zweite dazu. Aber gleichzeitig noch einen Schwanz im Arsch, das war das allergeilste, ehrlich,” antwortete sie. “Und was hast du bisher mit Julia gemacht, als Dankeschön sozusagen?” bohrte ich weiter. “Ich habe sie immer nur geleckt und mit einem Finger an der Clit gespielt, tiefer drin war ich nie. Aber jetzt hat sie ja deinen Schwanz kennengelernt. Wie war das eigentlich, mein Kind?” fragte sie ihre Tochter. “Also ehrlich, Mami, wenn ich gewußt hätte, wie geil das mit so einem Schwanz ist, dann hätte ich schon vor ein paar Jahren angefangen zu ficken,” sagte sie unbekümmert. Susanne und ich lachten uns an. “Wie ist das denn, wann kann dein Schwanz wieder ficken? Ich möchte mal die anderen Stellungen probieren, so auf dir reiten oder mich von hinten ficken lassen, wenn ich knie – so wie es die Hunde machen,” fragte sie mich neugierig. fickdates finden“Und außerdem will ich auch mal so richtig von dir vollgespritzt werden, das kannst du ruhig machen, ich nehme nämlich die Pille,” klärte sie mich auf. “Wenn du weiter so geil meinen Schwanz streichelst und mir so geile Geschichten erzählst, wird es nicht mehr lange dauern, bis er wieder steht und fickbereit ist. Aber ich glaube, wir sollten auch deine Mutter dazu fragen, oder?” antwortete ich ihr. “Laßt mich bloß in Ruhe,” stöhnte Susanne. “Mir tun alle Löcher weh, aber geil wars trotzdem, wie ihr mcih gedehnt habt. Und was soll ich zu Julia sagen? Wenn sie ficken will, dann macht das doch, eifersüchtig bin ich bestimmt nicht, ich habe wirklich genug abbekommen.”

Reife Nachbarin ficken

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Nachbarin Ich bin mittlerweile 28, das Erlebnis mit meiner Nachbarin hatte ich das erste Mal mit 17! Esther war damals 40 Jahre alt, und eine gute Freundin meiner Eltern. Meine Eltern gingen ab und zu in den Ausgang, worauf sie meiner Nachbarin den Auftrag gaben, nach mir hin und wieder zu sehen. Obwohl ich gut alleine zurechtkam und es auch mal genoss, alleine zu Hause sein zu dürfen, genoss ich es immer, wenn Esther nach mir sah. Sie war eine sehr attraktive Frau mit einem herzzerschmelzendem Lächeln und einer gutgebauten Figur für ihr Alter. Ich träumte schon lange von ihr, befriedigte mich mit Gedanken an Sie immer selber. Manchmal schnupperte ich auch an Ihrer Unterwäsche, die sie im Keller zur Trocknung aufgehängt hatte. Bisher hatte ich schon Freundinnen, doch nie kam es zum Sex, meist nur Petting und Knutschen. Doch ich spürte anhand meiner Träume und Vorstellungen, dass ich mich nach sexuellen Handlungen sehnte. An diesem Abend, wo meine Eltern wieder einmal in den Ausgang gingen, mietete ich mir in der Videothek einen Porno aus und war schon ganz gespannt, wie das wohl ist, anzusehen. Zu Hause vor dem Fernseher setzte ich mich auf ein Kissen und startete den Pornofilm. Ich war schon der Gedanken wegen sehr erregt und fing an, mich ab der Szenen im Film selbst zu befriedigen. Die Taschentücher lagen schon bereit, ich musste ja sehen, dass meine Eltern im Nachhinein durch Flecken nichts davon merkten. Genau als ich zu meinem Orgasmus kam und in ein Taschentuch spritzte, öffnete sich die Eingangstür (meine Nachbarin hatte einen Schlüssel). Erschrocken stand ich auf, das Taschentuch an meinem Schwanz vor laufendem Porno im Fernseher. Esther stand im Wohnzimmer und sah mich erstaunt, jedoch nicht geschockt, an. Gelassen sagte sie: Entdeckst du dich also langsam selber? Ich wusste nicht, was ich in diesem Moment tun noch sagen sollte und wurde nur noch röter vor Scham. “Schäme dich nicht, du hast keinen Grund.

Erfahrung aus dem Pornofilm

Jedoch musst du deine Erfahrungen nicht durch einen Pornofilm sammeln. Hast du keine Freundin?” Erneutes stammeln kam aus meinem Mund und bestätigte, dass ich völlig perplex war. “Nun, geh doch mal ins Bad und mach dich frisch, ich mache uns in dieser Zeit etwas Warmes zu trinken, dann reden wir miteinander” Ich ging also schnell ins Bad und schnaufte erstmals lange aus. Esther war so etwas wie meine Tante geworden durch ihre Freundschaft zu meinen Eltern, und sie gab mir immer gute Ratschläge für die Schule und war immer lieb und nett. Ausgerechnet so musste sie mich überwältigen, ich war völlig aus dem Häuschen. Vorsichtig kam ich aus dem Bad. Esther sass bereits auf dem Sofa, trank Tee, während im Fernseher immer noch der Porno lief.

Kostenlose Hörproben von Sexgesprächen“Setz dich neben mich! Gefällt dir das, was die im Porno machen? Kannst du dir vorstellen, das irgendwann mal auch machen zu wollen?” fragte sie mich leicht amüsiert. “Hm m m, i-i-ich denke schon?” sagte ich schon fast vorsichtig fragend, da ich unsicher war, wie sie wohl jetzt auf meine Antworten reagieren würde. “Nun, hast du keine Freundin, wo du das alles besprechen und probieren könntest?” “Ne-ein, im Moment nicht!” “Weißt Du, ich will ehrlich sein zu dir! Seit du gewachsen bist, hast du dich zu einem hübschen Jungen entwickelt und ich kann es nicht verneinen, dass auch ich manchmal gewisse Gedanken habe. Schon lange habe ich keinen Sex mehr gehabt, und auch eine Frau verlangt danach, befriedigt zu sein. Ich weiss von dir auch, dass du schon an meiner Unterwäsche geschnuppert hast, da ich dich per Zufall mal beobachtete. Jedoch steigerte dies meine Fantasie. Ich würde gerne deine Liebeslehrerin werden, wenn du das möchtest?” Ich war verdutzt und wirklich sehr überrascht. Das hätte ich nie geglaubt, das so etwas vorkommen kann. Aus Geschichten kennt man die Verführung und Einführung von Jungfrauen durch Ältere ja bestens, aber dass das wirklich passieren konnte?! Stotternd erwiderte ich ein “J-ja g-gerne, sehr gerne” in Gedanken schon vollkommen aus dem Häuschen geraten. Esther lächelte mich an, sagte jedoch mit bestimmendem Unterton: “Deine Eltern dürfen das NIE, aber gar NIE erfahren, ist das klar?!?!” “Ganz klar. Selbstverständlich behalte ich das für mich!” Esther legte ihre Tasse weg und beugte sich zu mir herüber. Vorsichtig gab sie mir einen Kuss auf die Lippen. Ich war wie weggeblasen und aufgeregt und nicht zu übersehen, sehr erregt.

Sie leckte mich

Langsam und zärtlich leckte sie mit ihrer Zunge über meine Lippen, ich wusste nicht, wie mir geschah! “Aber küssen weißt Du, wie es geht, oder? Zeig es mir!” Esther drückte meinen Kopf an sich und presste intensiv ihre Lippen auf meine. Ich öffnete den Mund und spürte, wie Ihre Zunge in meinen Mund wanderte und meine Zunge zum Tanz einlud. Ihre Zunge musste gross und sehr lang sein, denn ich hatte das Gefühl, meine Mandeln würden gekitzelt werden. Sie hörte auf zu küssen, und ihre Zunge wanderte von einer Backe zu der anderen und hinterliess eine angenehme, feuchte Spur in meinem Gesicht. “Zieh dein T-Shirt aus, ich will deinen Körper lecken!” Ich machte, was sie sagte, schon fast willenlos. In meinem Kopf drehte sich alles, es kam mir wie ein Traum vor! Sie leckte meine Brustwarzen, reizte mich mit kleinen Bissen, leckte weiter bis zum Bauchnabel und spielte darin mit ihrer wilden Zunge! “Nun, ich ziehe jetzt deine Hosen aus, lege dich einfach zurück und ich zeige dir, was man unter “Einen geblasen zu bekommen” versteht!” Ich legte mich zurück und probierte, mich zu entspannen, was mir aber noch schwer fiel, da ihre Zunge mich wahnsinnig gereizt hatte. Sie zog meine Hose aus und nun war ich vollkommen nackt. Ich lehnte meinen Kopf nach hinten, schloss meine Augen und konnte kaum glauben, was hier alles geschah.

Sie küsste meinen Schwanz

Ich spürte Esther, wie sie meinen Schwanz an jeder Stelle sanft küsste, ihre Hand, wie sie zärtlich meine Eier streichelte. Plötzlich zog sie langsam die Vorhaut zurück und leckte kurz über meine Eichel. Mein Schwanz zuckte sogleich schon ziemlich erregt. Nun leckte sie ganz langsam mit ganzer Zunge den ganzen Schaft von unten bis oben ab und nahm dann die Eichel in ihren Mund. Ich spürte die feuchte Wärme ihres Mundes und platzte schon fast aus allen Nähten von Erregung. Langsam bewegte sie ihren Kopf mit der Eichel im Mund auf und ab, und ich spürte, wie ihre Zunge währenddessen immer um meine Eichel leckte. Ich musste durch diese Behandlung stöhnen und ich wusste nicht, wie lange ich mich bei dieser Behandlung zurückhalten konnte. Esther musste dies merken und hörte auf zu blasen und küsste wieder sanft meine Eichel. Ihre Zunge leckte nun genüsslich an meinen Innenschenkeln und lutschte dann zärlich an meinen Eiern. Ich wollte ihr nun zusehen und sah zu ihr herunter. Sie merkte, dass ich ihr gebannt zuschaute und lächtelte mich während dem Lecken an und zwinkerte mir zu. Plötzlich sagte sie: “Nun bringe ich dich an den Rand der Besinnungslosigkeit. Schau zu und geniesse!” Sie nahm meine Eichel wieder in den Mund, liess ihre Zunge tanzen. Plötzlich nahm sie ganz langsam meinen Schwanz tief in ihren Mund und blieb kurz in dieser Position. Das Gefühl dabei war unbeschreiblich, spürte aber einen wunderschönen Druck ihres Mundes an meinem Schwanz. Langsam zog Esther sich wieder zurück um aber gleich wieder meinen Schwanz in ihrem Mund ganz verschwinden zu lassen. Dieser Druck war zuviel, ich hatte schon fast keine Kontrolle über mich und spürte wie eine Ejakulation nicht mehr zu vermeiden war. “Esther, ich glaube, ich komme!” stammelte ich ihr entgegen. “Lass dich gehen, geniesse!” sagte sie kurz um sich gleich wieder meinem Schwanz hinzugeben. Ruckartig liess sie meine Schwanz bis zum Anschlag verschwinden und verharrte in dieser Position. Nur ihre Zunge bewegte sie noch langsam. Das war zuviel und ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ihr in dieser Position tief in den Mund und durch meine Ekstase hielt ich mich an ihrem Kopf fest. Sie bewegte sich nicht, liess mich spritzen. Ihr Druck durch den Mund liess mich das Gefühl haben, nicht mehr aufhören spritzen zu können. Als mein Orgasmus langsam zu Ende schien, fing sie an, langsam ihren Kopf auf und ab zu bewegen und schenkte mir damit einen intensiveren Orgasmus. Sie fing nun an, meinen Schwanz zu lecken und zu küssen. Ich schaute sie glücklich und erlöst an und konnte es immer noch nicht glaube, was da passierte. Esther schaute mich an, kam herauf und gab mir einen tiefen und langen Kuss. Sie musste tatsächlich auch geschluckt haben, denn ich bemerkte kein Sperma in Ihrem Mund. “Hat es dir gefallen?” flüsterte sie mir fragend ins Ohr. Ich konnte nur nicken, so glücklich war ich in diesem Moment. “Nun, wie ich sehe, ist bei dir noch nicht Schluss mit deiner Erektion, lass mich dich nun in den Geschlechtsverkehr einführen”. Esther war immer noch angezogen und stand auf, um sich ihrer Kleider zu entbehren. Nackt war Esther noch attraktiver. Sie hatte schöne, feste Brüste, einen runden Po und eine schlanke Taille. Langsam kam sie zu mir, leckte mir im stehen über meine Lippen und setzte sich langsam über mich.

“Ich werde nun langsam an dir heruntergleiten, damit du in mich hineindringen kannst. Spüre, wie es ist, in einer Frau zu sein!” hauchte sie. Ich spürte, wie ich langsam in sie hineintauchte, spürte, dass auch sie sehr erregt war und sehr feucht. Es war ein schönes, intensives Gefühl, in sie einzudringen und ich musste glücklich stöhnen. Auch sie hauchte Stöhnen aus Ihrem Mund. Nun fing sie langsam an, sich auf und ab zu bewegen. Ich spürte den Druck auf meinem Schwanz und es gefiel mir. Esther wurde zwischendurch schneller in ihrer Bewegung, blieb auch auf mir sitzen und bewegte nur Ihr Becken. Es war ein sehr schönes Gefühl und ich genoss diese Art von Geschlechtsverkehr. Ich fing an, ihre Brüste zu berühren und küsste die Spitzen, was ihr Stöhnen bestätigte, dass es ihr gefallen musste. So wurde ich mutiger und leckte und küsste ihre Brüste innigst und voller Leidenschaft. “Ah, es ist so schön mit dir” hauchte ich ihr entgegen. “Oh ja, ein Wunsch von mir ist in Erfüllung gegangen” hauchte sie zurück. “Ich glaube, mir kommt es bald, Esther” wollte ich sie warnen “Müssen wir dann aufhören, damit ich nicht in dir komme?” “Nein! Nicht aufhören, bleib in mir und ergiesse dich, wenn du musst!Es macht nichts, ich nehme die Pille” meinte sie schon fast schreiend vor Ekstase. Plötzlich nahm sie meinen Kopf in die Hände und leckte mir wild über das ganze Gesicht und fing an, mich immer schneller und wilder zu reiten. Ihre leckende Zunge im Gesicht reizte mich noch mehr, da ich dies sehr mochte, ihre Zunge zu spüren. Ich spürte, wie mein Orgasmus in mir hochstieg und stöhnte laut “Ich komme!” Auf dies verstärchte sie ihre Bewegung noch schneller und ritt mich wie der Teufel. Ich spürte, wie ich mich Schub für Schub in sie ergoss, was auch sie merken musste. “Jaaaaaa, spritz, spritz – aaaaah, ich komme” sie stöhnte in diesem Moment sehr laut. Ihre Bewegungen wurden während ihrem Orgasmus ruckartig, mal kurz und schnell, dann wieder ruhig. Ich spürte, wie sich Ihre Öffnung über meinem Schwanz zusammenzog und pumpte. Es war wunderschön. Wir blieben sehr lange noch in dieser Position und küssten und Leidenschaftlich. “Wenn du magst, zeige ich dir noch viele Sachen, aber jetzt muss ich langsam gehen, bevor deine Eltern zurückkommen!Das wäre nicht gut, wenn sie uns so sehen würden!” Sie küsste mich und zog sich an, um in ihre Wohnung zurückzugehen. “Bis bald – und vielen Dank, es war sehr schön” strahlte ich ihr glücklich entgegen! “Auch ich habe es schön gefunden! Schlaf schön, mein kleiner Prinz” hauchte sie mir entgegen!fickdates finden

Als sie gegangen war, war ich erschöpft und glücklich zugleich und ging auch bald ins Bett um mit Gedanken an Esther einzuschlafen. In der nächsten zeit erlebte ich noch viele schöne Momente mit Esther, aber auch mit sehr intensiven Überraschungen – die ich bei Gefallen dieser Geschichte gerne erzählen werde.

Sex nach der Party

bruenetteChrissie – Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde. Als die Party dem Ende entgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch mit zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu. Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte : ” Ich denke wir sind doch hier um zu ficken, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen. ” Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike und Beate ins andere Zimmer und schlossen die Tuer. ” Ich muesste vorher noch mal aufs Klo sonst kriegst du ihn nie zum stehen.” Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich zurueckhielt. ” Warte.” Sie begann sich auszuziehen, und als ich ihre grossen Brueste sah bekam ich Lust auf einen Tittenfick. Als Chrissie sich komplett ausgezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dort angekommen kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose aus. ” Los lass deinen warmen Strahl ueber meinen Koerper wandern.” In Gedanken hatte ich oefters schon mal eine Frau angepinkelt, aber jetzt kniete sie leibhaftig vor mir. Als mein Strahl ihren Koerper traf nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fuehrte den Strahl in ihren geoeffneten Mund. Dann schloss sie die Augen und liess den Strahl in ihr Gesicht treffen. Meine Pisse verteilte sich in ihrem Gesicht und der Anblick geilte mich maechtig auf. Sie liess meinen langsam versiegenden Strahl, meines jetzt wachsenden Schwanzes auf ihre Titten spritzen, waehrend sie mit der anderen Hand ihre Brueste massierte. Als mein Schwanz leer war, nahm sie ihn in den Mund und lutschte ihn bis er richtig hart war.” Jetzt musst du meine Muschi lecken” Sie stand auf,waehrend ich mich auszog. Dann kniete ich mich vor sie hin, spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zunge so weit wie moeglich ein. Ploetlich wurde es nass in meinem Gesicht. Chrissie begann mich anzupinkeln. Immer geiler werdend leckte ich ihre Moese, waehrend ihr Sekt in mein Gesicht spritzte und an meinem Koerper herunterlief. Chrissie stoehnte vor Geilheit auf und als auch ihr Strahl versiegte begaben wir uns ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich aufs Sofa und hielt mein Schwanz gerade, waehrend Chrissie sich auf mich setzte. Diesmal stohnte ich auf, als sich mein Schwanz in ihre Muschi bohrte. ” Jetzt werd ich dich ficken, mein kleiner. ” Sie bewegte sich heftig auf und ab und ihre Titten wackelten vor meinem Gesicht herum. Ich versuchte so viel wie moeglich von ihren Titten in meinen Mund zu bekommen.

Ich lutschte, biss und knapperte an ihren Bruesten und Brustwarzen herum, waehrend meine Haende ihre Arschbacken auseinanderzogen um dann einen Finger in ihrem Arschloch zu versenken. In dem Moment, in dem er bis zum Anschlag drin steckte bekam Chrissie ihren Orgasmus. ” Ich moechte deine Titten ficken Chrissie. ” Chrissie kam von mir herunter und legte sich auf den Ruecken. ” Ich bin bereit ” Ich kniete mich ueber sie und legte meine Latte zwischen ihre Brueste. Sie drueckte mit beiden Haenden kraeftig ihre Titten so das sie meinen Schwanz fest umschlossen. Ich begann meinen Schwanz zwischen ihren Titten hin und her zu bewegen. ” Das ist so geil deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.” Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten. Wir legten unsere feuchten klebrigen Koerper dicht aneinander und schliefen ein. Durch irgendetwas wurde ich geweckt und bemerkte das Chrissie nicht mehr neben mir lag. Ich schaute mich um und sah sie dann im Bad, wie sie sich von Mike anpinkeln liess. Wahrscheinlich musste Mike mal aufs Klo und Chrissie ist wachgeworden und konnte sich das ganze nicht entgehenlassen. Ich blieb erst mal still und beobachtete die beiden, waehrend meine Hand meinen Schwanz wichste. Nachdem Mike ausgepinkelt hatte, lutschte Chrissie seinen Schwanz bis er stand. Dann stand sie auf und drehte Mike den Ruecken zu. Mit den Haenden stuetzte sie sich an der Badewanne ab. Mike stiess seinen Staender von hinten in ihre Muschi und begann sie mit harten Stoessen zu ficken. ” Hey ihr beiden, wollt ihr nicht ins Zimmer kommen, ich habe hier noch einen Steifen, dem geluestet es nach einem Fick.” Die beiden kamen zu mir ins Zimmer. Mike setzte sich auf Sofa und Chrissie auf ihn drauf. Ihren Arsch streckte sie mir entgegen. ” Komm, stoss mir deine Latte in meinen Arsch und dann fickt meine Loecher.” Mike zog ihre Arschbacken auseinander und ich drang langsam in ihren Arsch ein. Nachdem er bis zum Anschlag drin war und alles recht gut flutschte, liessen Mike und ich unsere Stoesse immer staerker werden. Chrissie stoehnte laut auf. ” Ja mehr, fickt mich kraeftig durch, stosst eure Schwaenze in mich hinein” Und wir stiessen immer wilder zu. Ich griff mir eine Titte von Chrissie und knetete sie kraeftig durch. Je mehr sie stoehnte, desto kraeftiger drueckte ich zu. Wir wechselten dann die Stellung. Mike holte einen langen dicken Vibrator legte sich auf den Ruecken und Chrissie kniete sich ueber ihn, das sie seinen Schwanz mit dem Mund bearbeiten konnte. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit in ihrem Arsch und ich begann sie wieder zu Stossen. Mike begann Chrissie den doch sehr dicken Vibrator in die Muschi zu schieben. Dazu musste er ihre Moese weit spreizen und Stueck fuer Stueck schob er ihn hinein. Dann stellte er die vibration auf volle Tour und begann Chrissies Muschi zu ficken. Ich stoehnte zusammen mit Chrissie auf. Nur durch eine duenne Wand getrennt, spuerte mein Schwanz die Vibration. Chrissie bearbeitete Mikes Schwanz mit ihrem Mund. Sie nahm ihn so tief wie moeglich auf und begann wie wild an ihm zu saugen. Kurz bevor Mike kam, hielt er mit einer Hand Chrissies Kopf fest und begann seinen Schwanz in ihren Mund hin und her zu bewegen. Als er kam stiess er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund und spritzte seine ganze Ladung in ihren Mund. Dann konzentrierte er sich voll und ganz auf den Vibrator, waehrend ich weiter- hin Chrissies Arsch fickte. Auch ich war gleich soweit. ich haemmerte meinen Schwanz in ihren Arsch und spritzte ihr die volle Ladung hinein, waehrend der Vibrator in ihrer Muschi arbeitete.fickdates finden

Auch Chrissie kam jetzt und wir taten alles damit sie ihn bekommt. Ich stiess weiterhin meinen Schwanz in ihren Arsch und knetete ihre grossen Titten durch, waehrend Mike mit dem Vibrator ihre Moese fickte. Von einem lauten Schrei begleitet bekam Chrissie ihren Orgasmus. Beate kam daraufhin ins Zimmer und war enttaeuscht das sie nicht mitgemacht hat. Wir legten uns dann alle 4 hin und schliefen bis zum naechsten Mittag.

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