Start Blog

Dating Finder Hugo fickt alle weg

Nennt mich Hugo. Ein paar Monate ist’s her, unwichtig wie lang genau, da hatte ich das Hühner ficken satt. Hühner zu ficken, das war so meine Art, mir die Zeit zu vertreiben, doch auf Dauer ist das nichts. Auch die Bauern sind mir nicht gut gesonnen, wenn ich ihnen wieder ein paar Hennen tot gefickt habe. Ich wohne in einem Dorf, in einem richtigen Dorf und es gibt hier keine Frauen.

Gummifetisch selber live erleben

Extremer Gummifetisch uvm.

Eines Tages kam mit der Post ein Paket der Firma Guwi bei uns an. Ich mußte auf Knien im Wohnzimmer erscheinen, die Schuhe der anwesenden Damen lecken und den Saum ihrer Kleider küssen. Dabei mußte ich meine Hände devot auf dem Rücken halten und den Blick senken. Dann wurde das Päckchen geöffnet, und unter lautem Gelächter der Damen kam meine neue Dienstkleidung ans Tageslicht. Ein Paar kniehohe Gummistiefel, eine lange, weiße Gummischürze, lange Gummihandschuhe, Gummikopftuch, Gasmaske mit angearbeiteter Urinflasche, die seither regelmäßig mit Damensekt gefüllt wird, und ein ordinäres, wadenlanges Gummikleid.

Anhalterin durchficken

Anhalterin schön durchficken

Anhalter – Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Frauen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhalten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen.

Versaute Inzest Abenteuer junger Teenager

Inzest Abenteuer geiler Teengirls

Eltern konnten so naiv sein. Glaubten doch allen Ernstes, sie könnten ihre Computerdateien vor ihrer Tochter verstecken. Sicherlich nicht vor einer Betina, die mit ihren 18 Jahren vermutlich mehr Ahnung von Computern hatte, als ihre beiden Elternteile zusammen. Und was nutze ein Paßwort, wenn es samt Login auf einem Zettel unter einem Stapel Papiere stand. Das war ja geradezu eine Einladung.

Fesseln und ficken

Ich liebe Fesseln und Ficken

Ein Alptraum – Es war schon spät. Ich hatte heute schon wieder bis spät in die Puppen getanzt. Auch hatte ich wenig Schlaf in den letzten Tagen ergattert. Hätte ich geahnt, was in dieser Nacht auf mich zukommen sollte, wäre ich wohl das ganze Wochenende im Bett geblieben…… So, gerade noch hatte ich den letzten Nachtbus erwischt; aber eigentlich auch nur, weil dieser schon Verspätung hatte.

Tausend mal berührt

Wir hatten uns schon tausend mal berührt

Rasch waren wir umgezogen und machten erst mal einen Rundgang. Es war ja ein Wochentag und so war nicht viel los. Eine Schulklasse tobte durch die verschiedenen Becken. Wir beschlossen erst einmal den Saunabereich zu inspizieren. Die Anlage war riesig und wir staunten nicht schlecht. Wir duschten und beschlossen erst einmal ins Dampfbad zu gehen. Es war ein etwa 5 Meter langer Raum in dem U-förmig Bänke angelegt waren.

Wilde Fetisch Gelüste

Nach dem Essen hatte Manfred wieder eine Latte und Barbara wünschte sich eine so schön hilflose Stellung wie am Freitag. Ihr Wunsch wurde erfüllt. Diesmal ohne Knebel, aber mit Augenbinde. Als sie gefesselt war, holte mich Manfred hinzu. Er gab mir unmißverständlich zu verstehen, daß ich es meiner Chefin zu machen hätte.
Zuerst mit der Nase und den Fingern.

Sex beim FKK

Sexspiele beim FKK Strand

Da ich mich im Sommer draussen am liebsten nackt bewege, durchsuchte ich den kleinen Reiseführer, den ich am Flughafen noch gekauft habe, nach FKK-Plätzen auf Mallorca und entschied mich, den Strand von Portals Vells zu besuchen. Nachdem ich das Mietauto entlang der Strasse parkiert hatte, ging ich zum Strand hinunter, suchte mir ein zentrales Plätzchen, zog mich aus, legte mich splitternackt auf mein Badetuch und begann mich einzucremen.

Sie wollte ficken

Sie war es, sie wollte ficken

Ich strich sanft mit meiner Hand über die wohlgeformten Rundungen die sich mir entgegen streckten. Sie schreckte ein wenig zusammen, streckte aber den Po etwas weiter meiner hand entgegen. Langsam schob ich die Hand tiefer zwischen ihre Beine und strich mit der ganzen Handfläche über ihre Möse. Ein wohliger Laut kam über ihre Lippen. Sie bewegte sich nicht und somit drückte ich fester zu. Mein Schwanz in der Hose wurde langsam dicker. Mit der anderen Hand fuhr ich langsam seitlich zu ihrem Bauch. Und von da hoch zu ihren dicken Titten.

Sie war über 40

Karin über 40, die Freundin meiner Mutter

Es war herrlich, endlich Ferien. Ich war gerade 18 Jahre alt und hatte nicht mehr lange bis zum Abitur. Dies waren meine letzten Ferien und ich wollte sie ausgiebig genießen. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen in einem kleinen Reihenhaus am Stadtrand und wir sind so etwas wie Freundinnen.